Zitate von John Locke

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "J. Locke" (GB; Philosophen) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— John Locke (1632 - 1704) war ein englischer Arzt und Philosoph der Aufklärung.

— Bekanntes Zitat:

Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.



— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "John Locke" (Berufsgruppe: Philosophen / Land: GB)

Die Höflichkeit ist eigentlich weiter nichts als ein vorsichtiges Bestreben, gegen niemand Verachtung und Geringschätzung zu zeigen.


Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.


Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen.


Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist.


Grundsätze sind nicht angeboren, weil sie wenig nutzen oder unsicher sind.


Die Stärke unserer Überzeugung ist kein Beweis für ihre Richtigkeit.


Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.


Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.


Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst.


Logik ist die Anatomie des Denkens.


Freude und Schmerz lassen sich nicht beschreiben und ihre Natur nicht definieren, man kann sie nur aus Erfahrung kennenlernen.


Die Indianer, die wir als Barbaren schelten, beobachten in ihren Gesprächen und Unterhaltungen weit mehr Anstand und Höflichkeit als wir: Man hört einander stillschweigend an, bis der eine ausgeredet hat, und dann antwortet der andere gelassen, ohne Lärm und Leidenschaft.


Der beste Weg zur Wahrheit ist, die Dinge so zu betrachten, wie sie sind, und nicht so, wie wir schließen, dass sie zu sein hätten, wie wir sie uns vorstellen oder wie wir von anderen gelehrt wurden, sie uns vorzustellen.


Ohne Unterscheidung gibt es keine Erkenntnis.


Die Neugierde der Kinder ist der Wissensdurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen.


Ein Irrtum entsteht nicht durch einen Mangel an Wissen, sondern durch mangelndes Urteilsvermögen.


In dem Maße, wie wir selber die Wahrheit und die Vernunft betrachten und erfassen, besitzen wir auch reale und wahre Erkenntnis.


Witz und Laune müssen, wie alle korrosiven Sachen, mit Sorgfalt gebraucht werden.




— John Locke (1632 - 1704) war ein englischer Arzt und Philosoph der Aufklärung.


— Locke gilt gemeinhin als "Vater des Liberalismus"; er folgte der britischen Schule des Empirismus in der Tradition von Sir Francis Bacon.

Seine Arbeit beeinflusste die Entwicklung der Erkenntnistheorie, der politischen Philosophie sowie Voltaire, Jean-Jacques Rousseau und viele andere Denker der Aufklärung.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Philosophen") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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