Zitate von Jesus von Nazareth

— Die besten Zitate (55), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Jesus" (IL; Theologe)

— Bekanntes Zitat:

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Jesus (* zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein Wanderprediger.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Jesus von Nazareth Zitate (Berufsgruppe: Theologe / Land: IL) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen.

Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. […] Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, ich sage euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter […]

Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. (Lukas 12,15)

Jesus drehte sich um, sah sie an und sagte: „Hab keine Angst! Dein Vertrauen hat dir geholfen.“ Im selben Augenblick war die Frau geheilt. (Matthäus 9,22)

Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr! (Johannes 8,11)

Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! (Johannes 20,29)

Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. (Johannes 18,37)

Steck dein Schwert weg; denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. (Matthäus 26,52)

Ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird e i n e Herde und e i n Hirte werden. (Johannes 10,16)

Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit deinem ganzen Verstand! Dies ist das größte und wichtigste Gebot. Aber gleich wichtig ist ein zweites: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! (Matthäus 22,37-39)

Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Matthäus 18,20 )

Wenn ein Blinder den andern führt, so fallen sie beide in die Grube. (Matthäus 15,14)

So nehmt nun zu Herzen, dass ihr euch nicht vorher sorgt, wie ihr euch verantworten sollt. Denn ich will euch Mund und Weisheit geben, der alle eure Gegner nicht widerstehen noch widersprechen können. (Lukas 21,14-15 )

Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht zuvor alles aufgibt, was er hat. (Lukas 14,33)

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich! (Johannes 14,6)

Es ist vollbracht! (Johannes 19,30)

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? (Matthäus 7,3)

Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde. (Matthäus 12,25)

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reiche Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. (Johannes 15,5)

Ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. (Matthäus 23,9)

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Eli, Eli, lama asabtani?; Matthäus 27,46; Markus 15,34)

Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. (Markus 10,29-30)

Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause. (Markus 6,4 EU 1)

Derjenige von euch, der ohne Sünde ist, soll als erster einen Stein auf sie werfen. (Johannes 8,7)

Der Größte unter euch soll euer Diener sein. (Matthäus 23,11)

Ich bin das Licht der Welt. (Lat.: Ego sum lux mundi.) Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben! (Johannes 8,12)

Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist dir besser, dass eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. (Matthäus 5,29)

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (Markus 12,31)

Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. (Markus 10,14)

Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. (Matthäus 28,18)

Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! (Lukas 23,46)

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. (Johannes 17,3)

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Das Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt. (Johannes 6,51)

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Markus 1,15)

Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. (Matthäus 6,20)

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24,35; Markus 13,31)

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. (Johannes 11,25)

Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor! (Lukas 17,1)

Ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. (Matthäus 23,10)

Geht so mit den Menschen um, wie ihr selbst behandelt werden möchtet. Denn darin besteht das ganze Gesetz und die Propheten. (Matthäus 7,12)

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! (Johannes 8,31)

Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den anderen auch dar. (Matthäus 5,39)

Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. (Matthäus 16,24)

Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Johannes 10,9)

Liebet eure Feinde, denn wenn ihr nur eure Freunde liebt, was für einen Lohn erwartet ihr dafür? (Lukas 6,27)

Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten. (Lukas 5,32)

Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Reichtum. (Matthäus 6,24)

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Matthäus 5,10-12)

Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. (Johannes 12,46)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. (Johannes 5,24)

Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander. Ihr sollt einander so lieben, wie ich Euch geliebt habe. (Johannes 13,34)

Was du tun willst, das tue bald.



— Jesus von Nazareth (4 v. Chr. - 31 n. Chr.) war ein jüdischer Wanderprediger auf dessen Lehre das Christentum beruht.


— Etwa ab dem Jahr 28 trat Jesus (aramäisch Jeschua oder Jeschu) öffentlich in Galiläa und Judäa auf. 2 bis 3 Jahre später wurde er auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt.

Das Neue Testament (NT) ist als Dokument der Urchristen zugleich die wichtigste Quelle der historischen Jesusforschung. Danach hat Jesus den Juden seiner Zeit das nahe Reich Gottes verkündet und sein Volk zur Umkehr aufgerufen. Seine Anhänger verkündeten ihn nach seinem Tod als Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes. Daraus entstand eine neue Weltreligion, das Christentum.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologe") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Priestern, Mystikern, Religionsgründern, Seelsorgern, Geistlichen, etc.