Zitate von Jean Giraudoux

— Die besten Zitate (21), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Jean Giraudoux" (FR; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Jean Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Département Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat und Dramatiker.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Jean Giraudoux Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: FR) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen.

Wer seinen Willen durchsetzen will, muss leise sprechen.

Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.

Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt.

In der Katastrophe nimmt sich das Unheil nur selten die Zeit, um für unser Gesicht die rechte Maske zu liefern.

Was die Welt in diesem Augenblick sucht, ist viel weniger ein Gleichgewicht als eine Sprache.

Die Rede auf die Gefallenen des Krieges ist ein heuchlerisches Plädoyer zugunsten der Lebenden.

Die Leute haben Mitleid mit anderen nur in dem Maß, wie sie Mitleid mit sich selbst hätten.

Die Ehe zweier Menschen, die einander in Liebe verbunden sind, kommt nie zur Ruhe; sie lebt von elementarer Uneinigkeit.

Die Phantasie der Frau ist ihre Wirklichkeit.

Ja, im Töten ist der Mensch ein Gott — aber nicht im Lebendigmachen

Die Liebe ist der Wunsch, geliebt zu werden.

An unmöglichen Dingen soll man selten verzweifeln, an schweren nie.

In Ordnung, Ruhe und Reichtum liegt irgendetwas, das der Menschlichkeit und der Freiheit ins Gesicht schlägt.

Nicht durch unsere Entdeckungen, sondern durch unsere Ahnungslosigkeit bewegen wir uns sicher durch das Leben.

Die Unschuld eines Wesens ist die vollkommene Angepasstheit an seine Welt.

Besser ein offener Feind als ein verstellter Freund.

Eine Frau ist ein Wesen, das selbst gefunden hat.

Jeder Krieg ist der allerletzte.

Wer noch die Kraft zu lieben oder wer die Schönheit hat, dem obliegt es nicht, zu erläutern, was Liebe und Schönheit ist.



— Jean Hyppolyte Giraudoux (1882 - 1944) war ein französischer Romanschriftsteller, Essayist, Diplomat und Dramatiker.


— Als Schriftsteller war Giraudoux vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.