Zitate von Helmut Kohl

— Die besten Zitate (75), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Helmut Kohl" (DE; Politiker)

Ich wünschte mir, daß sich die Verantwortlichen in den Vorstandsetagen überlegen, ob nicht auch Mut etwas ist, das einen Unternehmer auszeichnet.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Helmut Kohl Zitate (Berufsgruppe: Politiker / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

In diesem Amt ein normales Leben zu führen, das gelingt nur einem Narren oder einem Heiligen.

Ich denke auch bei Tag über vernünftige Ding nach, nicht nur nachts; nachts will ich ja lieber schlafen.

Seit der Französischen Revolution ist der Begriff der Nation vom Begriff des Staates nicht zu trennen. Diese Identität von Nation und Staat ergibt sich aus der Selbstverwirklichung eines Volkes als Nation durch politische Selbstbestimmung im Rahmen eines souveränen Staates.

Ich bin gänzlich ungeeignet, an meinem Denkmal zu bauen. Ich versuche, meine Pflicht zu tun.

Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit.

Investitionen von heute sind Arbeitsplätze von morgen. Man kann es nicht oft genug sagen.

Eine erfolgreiche Industrienation, das heißt eine Nation mit Zukunft, lässt sich nicht als kollektiver Freizeitpark organisieren.

Politik wird immer noch mit dem Kopf und nicht mit dem Kehlkopf gemacht.

Wenn man bei schwierigen Problemen in Europa einen Buhmann braucht, dann bieten sich die Deutschen sozusagen genetisch bedingt an.

Mehrheiten können sich, wie die Geschichte lehrt, sehr wohl irren.

Ich werde kein Problem haben, das Buch von Oskar Lafontaine zu lesen. Ich heiße Helmut Kohl und nicht Gerhard Schröder.

Ich finde es unglaublich motivierend, dass man mich abschreibt, deshalb bleibe ich erst recht da.

Vergessen Sie mein Gesicht nicht. Ich werde eines Tages Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Und das Land hat keine Zukunft, wenn wir, die dienen, als die Dummen gelten und die, die sich drücken, als die bewunderten Cleveren.

Die Schwierigkeit ist das Problem.

Wenn reife Äpfel zu lange am Baum hängen, fallen sie faul herunter.

Das ist die Verlogenheit in der Politik. Wenn man im Nationalen nicht fertig wird mit Problemen, schiebt man das auf Europa.

Jeder, der in der Politik in einer Führungsfunktion steht, muss sich fortdauernd prüfen, ob er die Anforderung erfüllen kann. Das muss ein Ministerpräsident genauso, ein Fraktionsvorsitzender oder ein Minister.

Wer in dieser Zeit im eigenen Land und am Horizont der Weltpolitik die Schrift nicht mehr erkennen kann, ist blind geworden für die Herausforderung der Geschichte.

Das vor uns liegende Jahrzehnt kann für unser Volk das glücklichste dieses Jahrhunderts werden.

Ich habe nichts besseres, als auf die deutsche Einheit stolz zu sein.

Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. nd wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.

Dieser Staat muss sich auf jene Aufgaben beschränken, die unverwechselbar nur er erfüllen kann. Nur dann wird er seine volle demokratische Handlungsfähigkeit bewahren und sich entschlossen - wenn es nottut - auch gegen Widerstände durchsetzen.

Wir brauchen das Vertrauen unserer Mitbürger in die Handlungsfähigkeit unseres Staates und in die Vertrauenswürdigkeit der verantwortlichen Politiker.

In den Jahren, in denen die Unternehmen hohe Gewinne machten, stellte man dies als Leistung des Vorstandes oder auch der Belegschaft und des Betriebsrates dar. In wirtschaftlich weniger günstigen Zeiten, werden die Schwierigkeiten der Politik angelastet.

Der Vorrang, den wir unserer Freiheit geben, entbindet uns nicht von der Verantwortung gegenüber der Geschichte.

Demokratie muss sich bewähren in Zeiten der Herausforderung und Bedrängnis, sie erfordert Mut und Stehvermögen.

Sie haben mit viel Disziplin trainiert, und Sie hatten auf diesem Weg gewiß auch Enttäuschungen zu verkraften. Insofern ist der Weg zur Olympiade unserem politischen Alltag nicht unähnlich.

Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spendet, wird er selbst nicht mehr sein.

Ihr Berliner wißt nicht, wie sehr mein Herz für diese Stadt schlägt. Einem Menschen vom Lande glaubt ihr ja nicht.

Ich glaube nicht, dass wir auf dem Weg zu einer Urlaubsrepublik die Zukunft der nächsten Generationen sichern können.

Vor zwei Jahren besuchte ich - was ich sehr gern tue - am frühen Morgen allein den Berliner Zoo. Ausgerechnet am Menschenaffenhaus kam eine Berliner Rentnerin auf mich zu und sagte: "Sie sind doch der Kohl?" Ich antwortete: "Ja." Und sie darauf: "Ja, wieso laufen Sie hier frei herum?"

Für mich ist dieser Augenblick einer der glücklichsten in meinem Leben.

Die neuen Bundesländer haben alle Chancen, sich zu einer der attraktivsten Regionen für Unternehmen und Investoren zu entwickeln.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Politiker") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Staatsmännern, Volksvertretern, Generälen, Präsidenten, etc.