Zitate von Greta Garbo

— Die besten Zitate (7), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Greta Garbo" (SE; Schauspieler)

— Bekanntes Zitat:

Ich sagte nie: Ich will alleine sein. Ich sagte nur: Ich will alleine gelassen werden. Das ist ein Unterschied.

Greta Garbo (* 18. September 1905 in Stockholm; † 15. April 1990 in New York City) war eine schwedisch-amerikanische Filmschauspielerin.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Greta Garbo Zitate (Berufsgruppe: Schauspieler / Land: SE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.

Das Leben wäre so wunderbar, wenn wir nur etwas damit anzufangen wüssten.

Es ist alles ein schrecklicher Kompromiss. Für die Kunst bleibt keine Zeit. Alles, was zählt, ist das, was sie die "Kinokasse" nennen.

Ich habe das Inkognito schon immer gemocht. Das ist eine Art Ölzeug, das man überzieht, um den Stürmen der Neugierde zu trotzen.

Man trägt viel im Herzen, was man nie einem anderen Menschen mitteilen kann.

Wirklich reich ist ein Mensch nur dann, wenn er das Herz eines geliebten Menschen besitzt.



— Greta Garbo (1905 - 1990) war eine schwedisch-amerikanische Schauspielerin.


— Garbo (geboren als Greta Lovisa Gustafsson) gilt als Hollywood-Ikone. Aufgrund ihrer zeitlosen Schönheit und ihrer geheimnisvollen Ausstrahlung erhielt sie von der Presse Beinamen wie „die Göttliche“ oder „schwedische Sphinx“.

Sie begann ihre Karriere mit einer Nebenrolle im schwedischen Film „Gösta Berling“ (1924). Ihre Leistung erregte die Aufmerksamkeit von Louis B. Mayer, CEO von Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), der sie 1925 nach Hollywood holte. Mit dem amerikanischen Stummfilm „Es war“ (1927; OT: Flesh and the Devil), ihrem dritten Film, wurde sie zu einem internationalen Star.

Im Gegensatz zu vielen anderen Stars der Stummfilm-Ära schaffte Greta Garbo den Übergang zum Tonfilm. Die MGM-Marketingabteilung lockte die Öffentlichkeit mit dem Slogan "Garbo talks!" in die Kinos.
Ab 1932 erlaubte ihr der Erfolg, die Bedingungen ihres Vertrages zu diktieren, und sie wurde immer selektiver bei der Auswahl ihrer Rollen. Sie setzte ihre Karriere in Filmen wie „Mata Hari“ (1931), „Menschen im Hotel “ (1932; OT: Grand Hotel) und „Königin Christine“ (1933) fort. Viele Kritiker und Filmhistoriker halten ihre Performance für die zum Scheitern verurteilte Kurtisane Marguerite Gautier in „Die Kameliendame“ (1936) für ihre beste.

Doch Garbo’s Beliebtheit erhielt einen Knick und sie war einer der vielen Stars, die 1938 als Kassengift bezeichnet wurden. Ihre Karriere belebte sich, nachdem sie sich in „Ninotschka“ (1939; Regie: Ernst Lubitsch) der Komödie zugewandt hatte, was ihr eine dritte Oscar-Nominierung einbrachte, aber nach dem Scheitern von „Die Frau mit den zwei Gesichtern“ (1941) zog sie sich im Alter von 35 Jahren und 28 Filmen vom der Leinwand zurück.

Auf der Oscarverleihung 1955 wurde die Schauspielerin für ihre „leuchtenden und unvergesslichen Leinwandauftritte“ mit einem Ehren-Oscar ausgezeichnet.

Sie lehnte zahlreiche Angebote ab, zum Film zurückzukehren, wich der Öffentlichkeit aus und führte ein Privatleben. Garbo war eine Kunstsammlerin, und besaß u.a. Werke von Pierre-Auguste Renoir, Pierre Bonnard und Kees van Dongen, die nach ihrem Tod Millionen von Dollar wert waren.

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