Zitate von Gottfried Wilhelm von Leibniz

— Die besten Zitate (93), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Gottfried Wilhelm von Leibniz" (DE; Wissenschaftler)

Ein Hund ist ein von Flöhen bewohnter Organismus, der bellt.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Gottfried Wilhelm von Leibniz Zitate (Berufsgruppe: Wissenschaftler / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Das Vermögen, welches die Verbindung der Wahrheiten untereinander einsieht, heißt im eigentlichen Sinne die Vernunft.

Wie ein geringeres Übel eine Art Gut ist, ebenso ist ein geringeres Gut eine Art Übel, wenn es ein größeres Gut verhindert.

Das Band der Sprache, der Sitten, sogar auch des gemeinsamen Namens vereinigt die Menschen auf eine starke, wenn auch unsichtbare Weise und bewirkt eine Art Verwandtschaft.

Unser letzter Zweck ist die Glückseligkeit, aber das einzige geeignete Mittel für diesen Zweck ist die Tugend und Geistesbildung.

Es gibt kein größeres Einzelinteresse, als die allgemeinen Interessen zu den eigenen zu machen.

Es lohnt sich, die Entdeckungen anderer zu studieren, dass für uns selbst eine neue Quelle für Erfindungen entspringt.

Bewegung ist etwas rein Relatives. Welcher Körper bewegt erscheint und welcher nicht ist allein eine Interpretation des Betrachters.

Gott ist der letzte Grund der Dinge, die Erkenntnis von ihm daher ebso das Prinzip aller Wissenschaft, wie seine Wesenheit und sein Wille die Prinzipien der Dinge sind.

Ja, es scheint, manche dieser Leute haben ihr Deutsch vergessen und Französisch nicht gelernt.

Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und umso geknechteter, je mehr wir uns von Leidenschaften regieren lassen.

Die Wege zur Erkenntnis sind interessanter als die Erkenntnis selbst.

Zeit und Raum sind nicht Sachen, sondern Anordnungen von Sachen.
Raum und Zeit können nicht unabhängig von Körpern existieren, es sei denn als Ideen Gottes.

Wir gebrauchen die äußeren Sinne, wie ein Blinder seinen Stock braucht, und sie geben uns Kenntnis von ihren besonderen Objekten, d.h. den Farben, Tönen, Gerüchen, Geschmäcken und den Tastqualitäten. Dagegen geben sie uns nicht zu erkennen, was diese sinnlichen Qualitäten sind, noch worin sie eigentlich bestehen.

Wenn die Chinesen unsere Wissenschaft gelernt haben, jagen sie eines Tages die Europäer fort, so dass es mir scheint, dass keine Gelegenheit versäumt werden sollte, sich durch einen Austausch ihrer und unserer Kenntnisse zu entschädigen.

Weil also die Gerechtigkeit fordert, das Wohl eines anderen um seiner selbst willen zu erstreben, und weil das Wohl eines anderen um seiner selbst willen zu erstreben bedeutet, andere zu lieben, so folgt aus der Natur der Gerechtigkeit, dass sie Liebe ist.

Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, daß es Gegenstand des freien Willens sei.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Wissenschaftler") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Chemikern, Physikern, Mathematikern, Biologen, Forschern, etc.