Zitate von Friedrich Schiller

— Die besten Zitate (340), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Friedrich Schiller" (DE; Schriftsteller)

Es macht der Freund des Freundes Ketten zu den seinen.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Friedrich Schiller Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.

Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt. (Quelle: Wallenstein; Die Piccolomini, III,4; Max)

Der Starke ist am mächtigsten allein.

Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig, und der Preis ist groß.

Etwas muss er sein Eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen.

Dem Friedlichen gewährt man gern den Frieden.

Die Könige sind nur Sklaven ihres Standes, Dem eignen Herzen dürfen sie nicht folgen.

Auf den Wellen ist alles Welle. Auf dem Meer ist kein Eigentum.

Dein Weg ist krumm, er ist der meine nicht.

Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.

Nehmt die Gottheit auf in euren Willen, Und sie steigt von ihrem Weltenthron.

Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen Und das Erhabne in den Staub zu ziehn.

Nutzen muss man den Augenblick, der einmal nur sich bietet.

Wir könnten viel wenn wir zusammenstünden.

Die edle und reine Freundschaft kann sich auch abwesend recht viel sein, und zu fühlen, dass auch entfernt an einen gedacht wird, erweitert und verdoppelt das eigene Dasein.

Ach! Des Lebens schönste Feier endigt auch den Lebensmai mit dem Gürtel, mit dem Schleier reißt der schöne Wahn entzwei Die Leidenschaft flieht die Liebe muss bleiben Die Blume verblüht die Frucht muss treiben.

So wie die Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist die Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.

Es schwinden jedes Kummers Falten,
so lang des Liedes Zauber walten.

Der Held dringt kühn voran, der Schwächling bleibt zurück, der Stolze fällt mit lächerlichem Falle, der Kluge überholt sie alle.

Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege. Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt!

Unglücklich bist du schon, willst du es auch noch verdienen?

Zwang erbittert die Schwärmer immer, aber er bekehrt sie nie.

Vollkommenheit in der Natur ist keine Eigenschaft der Materie, sondern der Geister.

Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.

Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

Dem Nächsten muss man helfen: Es kann uns allen Gleiches ja begegnen.

Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, Die du mir nennst! „Und warum keine?“ Aus Religion.

Liebe kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.

Was sie gestern gelernt, wollen sie heute schon lehren.

Mich schuf aus gröberm Stoffe die Natur, Und zu der Erde zieht mich die Begierde.

Alles rennet, rettet, flüchtet.

Wie arm bist du, wie bettelarm geworden, seitdem du niemand liebst, als dich.

Jedwede Tugend ist fleckenfrei – bis auf den Augenblick der Probe.

Es ist des Wohllauts mächtige Gottheit, die zum geselligen Tanz ordnet den tobenden Sprung, die, der Nemesis gleich, an des Rhythmus goldenem Zügel lenkt die brausende Lust und die verwilderte zähmt.

Das Herz und nicht die Meinung ehrt den Mann.

Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre.

Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der Grüfte steigt nicht hinauf in die reinen Lüfte.

Was soll der fürchten, der den Tod nicht fürchtet?

Hast du etwas, so gib es her und ich zahle, was recht ist, Bist du etwas, o dann tauschen die Seelen wir aus.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.