Zitate von Franz Vranitzky

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "F. Vranitzky" (AT; Politiker) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Franz Vranitzky (* 4. Oktober 1937 in Wien) ist Politiker und war von 1986 bis 1997 österreichischer Bundeskanzler.

— Bekanntes Zitat:

Wenn ich etwas absichtlich oder unabsichtlich vergessen habe, bitte ich um Fragen …



— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "Franz Vranitzky" (Berufsgruppe: Politiker / Land: AT)

Auch in der Politik gilt, dass Salome auf ihrem Teller keinen pensionierten Kopf wünscht. Interessiert ist sie nur an Köpfen von Leuten in Amt und Würden.


Dem Anlaß und der Aufgabenstellung entsprechend mit einem Glas Wasser begossen.


Es besteht in Österreich die Tendenz, Innovation als letztes Glied in einer Kette zu sehen, deren erstes Glied die öffentliche Förderung ist.


Dass der Opernball ein Staatsakt sei, sei ein bisschen Unsinn.


Die Budgetabwicklung war schon 1986 kein Spaziergang durch ein christliches Schwesternpensionat - das wird noch ärger werden!


Ich habe den Bundeskanzler nicht zu interpretieren, aber ich glaube, das hat er nur temporär gemeint.


Ein schiefgewachsener Baum wird nicht von selber grad.


Mir ist kein Parteiprogramm bekannt, in dem industrielles Profitdenken verboten wird.


Heute ist die Boulevardlastigkeit der Politik viel, viel größer geworden. Das kann man allein daran erkennen, wie häufig sich Spitzenpolitiker mit Themen abplagen müssen, die diese Aufmerksamkeit nicht verdienen. Da muss man schon fragen: Was bewegt denn eigentlich die Bevölkerung?


Ich distanziere mich nicht davon, ich sag’s nur nicht.


Dem Bauern geht’s schlecht, dem Konsumenten geht’s schlecht, dem Budget geht’s schlecht, nur dem System geht’s gut.


Ich möchte heute nach dem Finanzschuldenbericht auch zum Weinskandal und zum Katastrophenfonds Stellung nehmen. Aber nicht, weil da ein ursächlicher Zusammenhang besteht.


Mit der heutigen Verhandlungsrunde wurde ein wichtiger Grundstein für eine gedeihliche Zusammenarbeit gelegt.


Die politische Führungsaufgabe besteht nicht darin, Nervositätsvermehrer zu sein.


Wir bekennen uns zu allen Taten unserer Geschichte und zu den Taten aller Teile unseres Volkes, zu den guten wie zu den bösen: und so wie wir die guten für uns in Anspruch nehmen, haben wir uns für die bösen zu entschuldigen - bei den Überlebenden und bei den Nachkommen der Toten.


Hat noch jemand ähnlich volkswirtschaftlich interessante Fragen?


Jeder von uns sollte eine Art Meßgerät eingebaut haben, das ihn mahnt, den Zahn der Zeit nicht außer acht zu lassen.


Ich fühle mich wie jemand, der einen Hühnerhof besucht und eine Vortrag übers Eierlegen hält.


Die Bezeichnung ’Osten’ ist höchst unscharf. Prag und Ost-Berlin liegen beispielsweise westlicher als Wien.


Ich bin gejagt, aber nicht abgefangen.


Die heutigen Jugendlichen denken ganz anders als ihre Eltern. Jemand erzählte stolz: „Wir haben nach dem Krieg das zerstörte Österreich wiederaufgebaut“. Gegenfrage eines Jugendlichen: „Ja, was hättet Ihr denn sonst tun sollen?“.


Es gehört zum Ritual von Wahlabenden, dass jeder, gleichgültig, wie immer er abschneidet, sich selber zum Sieger erklärt.


Mit Enthaltsamkeit hat man im Leben vielleicht manchmal was verhindert, aber noch nie was geschafft.


Warten auf den Aufschwung ist keine zureichende unternehmenspolitische Maßnahme.


Was ökonomisch auf Dauer falsch ist, kann politisch auf Dauer nicht richtig sein.




— Franz Vranitzky (* 4. Oktober 1937 in Wien) ist Politiker und war von 1986 bis 1997 österreichischer Bundeskanzler.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Politiker") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Staatsmännern, Volksvertretern, Generälen, Präsidenten, etc.