Zitate von Emile Zola

— Die besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "E. Zola" (FR; Schriftsteller) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 

Die Zeitung ist eigentlich nichts anderes als ein Kampfplatz. Man muss leben, und man muss kämpfen, um zu leben.


Gute Zitate, schöne Sprüche, beliebte Weisheiten und tiefgründige Aphorismen von "Emile Zola" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: FR)

Das Glück noch einmal zu beginnen, wenn dies überhaupt möglich sei.


Es ist kein Glück denkbar, wenn wir es nicht in dem solidarischen Glück der ewigen, gemeinsamen Arbeit suchen. Und daher möchte ich, dass endlich die Religion der Arbeit zur Menschenreligion werde, dass wir Hosianna singen der erlösenden Arbeit, der einzigen Wahrheit, der höchsten Glückseligkeit, der Gesundheit, dem Frieden!


Eine Mutter ist eine Frau, deren Liebe der Himmel gesegnet hat.


Das Schicksal prolongiert einen Wechsel meistens zweimal, bevor es ihn präsentiert.


Die soziale Ungerechtigkeit sät den ewigen Hass und erntet das allgemeine Leiden.


Der Künstler ist nichts ohne die Begabung, aber die Begabung ist nichts ohne Arbeit.


Es gilt zu erkennen, dass die einzige Belohnung des Lebens darin beschlossen liegt, es tapfer gelebt und tapfer die Aufgabe erfüllt zu haben, die es einem jeden stellt.


Sie mögen sich einbilden, was sie wollen [...]; das Geld gibt niemals das wahre Glück.


Was sind die ehrbaren Leute doch für Schurken.


Es ist nicht gut, wenn der Mann in der ersten Nacht vor seiner Frau eine so unbeholfene Figur macht.


Durch das Buch, nicht durch das Schwert, kann der endgültige Bruderfrieden unter den Völkern erobert werden.


Alles was Sex berührt, berührt das soziale Leben selbst.


Wenn in den Familien Eintracht herrscht, ist es so schön, zu leben und zu sterben, wo man aufgewachsen ist!


Ich halte den Begriff Naturalismus für ebenso lächerlich wie Sie. Aber ich werde ihn öffentlich wieder und wieder wiederholen, denn sie müssen den Dingen neue Namen geben, damit das Publikum glaubt, das sei wirklich was Neues.


Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt.


Ihr bleibt ja nicht immer die Herren! (Quelle: Das Tier im Menschen; 1890)


Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen, sie ist unlösbar verknüpft mir der Sache der Menschen.


Die Ehre hat keine Abstufungen.


Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.




— Émile Édouard Charles Antoine Zola (1840 - 1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.



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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.