Zitate von Dalai Lama

— Die besten Zitate (110), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Dalai Lama" (CN; Theologe)

Die Entwicklung von inneren Werten ist ähnlich wie körperliche Bewegung. Je mehr wir unsere Fähigkeiten trainieren, desto stärker werden wir. Der Unterschied ist, dass im Gegensatz zum Körper, es in der Entwicklung des Geistes kein Limit gibt, wie weit wir gehen können.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Dalai Lama Zitate (Berufsgruppe: Theologe / Land: CN) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Der fortwährende Einfluss des Buddhismus […] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit.

Macht, die sich nur auf Gewehrläufe stützt, ist nicht von Dauer.

Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

Ich finde Hoffnung in den dunkelsten Tagen, und fokussiere mich auf die hellsten. Ich verurteile das Universum nicht.

Das wirkliche Wesen des Geistes ist Licht; Verdunkelung kann nur vorübergehend erscheinen.

In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.

Die Dinge laufen nun einmal nicht so, wie wir uns das vorstellen.

Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen.

Wenn Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation. Lass die Vergangenheit ruhen.

Leid adelt den Menschen. Nur wer Leid erträgt, wird Glück erfahren.

Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist.

Geduld zu üben ist die wirksamste Methode, unseren inneren Frieden zu wahren

Da unsere Handlungen von unserer Motivation gesteuert wird, sollten wir versuchen, diese zu kontrollieren.

Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten.

Wenn Leute lachen, sind sie fähig zu denken.

Ein Mensch, der mehr an die anderen denkt, ist dadurch selbst sehr viel ausgeglichener, ruhiger und glücklicher als Menschen, die immer nur an sich selbst denken.

Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

Wenn der Wunsch nach Glück ausreichte, um es herbeizuführen, gäbe es kein Leiden. Denn Niemand sucht das Leid.

Die Übung in Geduld bewahrt uns vor dem Verlust unserer Gelassenheit.
Dadurch haben wir die Möglichkeit unser Urteilsvermögen zu trainieren, selbst in sehr schwierigen Situationen.

Es gibt uns inneren Raum. Und durch diesen Raum gewinnen wir ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung, welche uns erlaubt auf Situationen in angemessener Weise reagieren zu können.

Mitfühlend, anstatt durch unsere Wut und Verärgerung getrieben.

Wer einmal von einer Schlange gebissen wurde, der fasst selbst ein Seil nur ganz vorsichtig an.

Wenn wir unseren Ärger freien Lauf lassen, machen wir ihn nur stärker.

Heute sind wir alle voneinander abhängig. Niemand kann sich mehr in seine persönliche Festung zurückziehen und ein Inseldasein pflegen.

Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.

Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion.

Die Glieder, als Teile meines Körpers, erscheinen mir wichtig, die Menschen, als Teile der Menschheit, etwa nicht?

Zunächst sollte man reiflich bedenken, wie ähnlich man den anderen ist: Sie erfahren Freude und Leid genau wie ich. Darum muss ich sie beschützen wie mich.

Wenn es einen guten, starken Beweis dafür gibt, dass dies und das der Fall ist, dann werden wir uns ändern.

Ursachen treffen nicht absichtlich aufeinander, Wirkungen treten nicht absichtlich ein.

Nicht gegen den Stock errege ich mich, der mich schlägt und mir Schmerz bereitet, sondern gegen den, der ihn führt. Ihn wiederum führt der Hass: So gilt es, den Hass zu hassen.

Jede gemeisterte Begierde entzündet eine neue Sonne.

Ich ärgere mich nicht über die Galle oder die anderen Körpersäfte, obwohl sie mir Leiden bereiten. Warum also sich über Lebewesen ärgern, die selbst Opfer von Bedingungen sind?

Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuss ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.

Aller Makel besteht nur zeitweilig, die Eigenschaften sind inhärent.

Wenn Du sprichst, // wiederholst Du nur, was Du eh schon weißt. // Wenn Du aber zuhörst, // kannst Du unter Umständen etwas Neues lernen. //




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologe") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Priestern, Mystikern, Religionsgründern, Seelsorgern, Geistlichen, etc.



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