Zitate von Bibel

— Die besten Zitate (387), Sinn-Sprüche und Aphorismen von " Bibel" (; )

— Bekanntes Zitat:

Wie sich der Himmel über die Erde wölbt, so umgibt Gottes Liebe alle, die Gott vertrauen.

Die Bibel ist die Sammlung von heiligen Schriften des Christentums.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Bibel Zitate (Berufsgruppe: / Land: ) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wer recht handelt, braucht das Licht nicht zu scheuen.

Seht euch die Raben an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie haben weder Scheune noch Vorratskammer. Aber Gott sorgt für sie. (Lukas 12,24)

Christus spricht: Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen. (Offenbarung 3,8)

Abraham wartete in Geduld und erlangte die Verheißung. (Hebräer 6,15)

So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott. (Lukas 12,16-21)

Es ist eitel, was auf Erden geschieht: es gibt Gerechte, denen geht es, als hätten sie Werke der Gottlosen getan, und es gibt Gottlose, denen geht es, als hätten sie Werke der Gerechten getan. Ich sprach: das ist auch eitel.

Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene. (Hebräer 13,3 )

Christus spricht: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. (Offenbarung 22,13)

Wer Erkenntnis erringt, erringt auch Sorgen.

Jeder empfängt das, was seinen Taten entspricht. Ich bin der, der alles erfüllt, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. [wörtlich: das Alpha und das Omega] (Offenbarung 22,12)

Für den Augenblick zwar erscheint uns jede Züchtigung nicht als Freude, sondern als Schmerz, später aber bringt sie denen, die an ihr gewachsen sind, die Frucht des Friedens und der Gerechtigkeit. (Hebräer 12,11)

Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren. (Lukas 11,28)

Gott wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. (Offenbarung 21,3-4)

Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah (Hebräer 11,7)

Bittet, so wird Euch gegeben; suchet, so werdet Ihr finden, klopfet, so wird Euch aufgetan.

Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt. (Offenbarung 1,4 )

Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. (Hebräer 11,3)

Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.

Christus spricht: Wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. (Lukas 11,10)

Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut, wie lange wird’s währen? (Habakuk 2,6)

Macht euch keine Sorgen, denn die Freude am HERRN umgibt euch wie eine schützende Mauer. (Nehemia 8,10)

Bewahre dir das einfache Herz des Kindes,aber lass durch dein Lebensalter deine Urteilskraft reifen.

Bei Gott ist kein Ding unmöglich. (Lukas 1,37)

Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! (Kolosser 3,13)

Halte dich an das Recht, sei menschlich zu deinen Mitmenschen und lebe in steter Verbindung mit deinem Gott! (Micha 6,8)

Eine Handvoll zum Leben und dabei Ruhe und Frieden ist besser als beide Hände voll sinnloser Jagd nach Wind.

Der Geist Gottes lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich: Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte, Treue, Bescheidenheit und Selbstbeherrschung. (Galater 5,22-23)

Gott sagt: Niemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen.

Denn als ihr in der Taufe Christus übereignet wurdet, habt ihr Christus angezogen wie ein Gewand. (Galater 3,27)

Bleibt im Glauben, gegründet und fest, und weicht nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt. (Kolosser 1,23)

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung

Gott weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist lauter Licht. (Daniel 2,22)

Gebt heilige Dinge nicht den Hunden zum Fraß! Und eure Perlen werft nicht den Schweinen hin! (Matthäus 7,6)

Alles kommt von dir, dein Werk ist es: was damals geschah und ebenso, was davor geschah und danach. Auch was wir jetzt erleben und was noch geschehen soll, hast du geplant; und alles, was du geplant hast, das geschieht. (Judit 9,5)

In einer nächtlichen Vision wurde Daniel der Traum enthüllt. Da rühmte er den Gott des Himmels. (Daniel 2,19)

Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen; aber meine Gnade soll nicht von dir weichen.

Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.

Du aber geh jetzt und leg dich zur Ruhe! Am Ende der Zeit wirst du auferstehen. Dann wird dir das Leben zuteil, das Gott für alle bestimmt hat, die ihm treu geblieben sind. (Daniel 12,13)

Die Wahrheit wird euch frei machen. (Johannes 8,32)



— Die Bibel ist die Sammlung von heiligen Schriften des Christentums.


— Eine christliche Bibel ist umfasst eine Reihe von „Büchern“, die von den christlichen Konfessionen als göttlich inspiriert und damit als Schrift konstituierend angesehen wird.

Altes Testament (AT)


Obwohl die frühe Kirche unter den aramäischen Sprechern vor allem die Septuaginta (= Übersetzung des Tanach ins griechische), hinterließen die Apostel keinen definierten Satz neuer Schriften; stattdessen entwickelte sich im Laufe der Zeit der Kanon des Neuen Testaments. Einige Gruppierungen innerhalb des Christentums schließen verschiedene Bücher als Teil ihrer heiligen Schriften ein, von denen die biblischen Apokryphen (von griechisch: apokryphos = verborgen‚dunkel) oder Deuterokanonischen (von griechisch: deuteros = zweiter) Bücher die prominentesten sind.

Der sogenannte jüdische Tanach besteht aus den 3 Teilen Tora (Weisung), Nevi’im (Propheten) und Ketuvim (Schriften) und der Talmud (Auslegung der Tanach) gehört nicht dazu.

Alle christlichen Konfessionen haben die Schriften des Tanach durch ihre Aufnahme in das AT als gültiges Wort Gottes anerkannt. Zudem erkennen die römisch-katholische Kirche und die orthodoxen Kirchen auch jene Schriften der Septuaginta als kanonisch an, die das Judentum aus dem Tanach ausgeschlossen hat:
  • Buch Judit
  • Buch Tobit
  • 1. + 2. Makkabäer
  • Baruch und Brief des Jeremia
  • Weisheit Salomos
  • Jesus Sirach
  • Zusätze zum Buch Ester und Anhänge zum Buch Daniel.
  • Gebet des Manasse

Diese sogenannten deuterokanonischen Schriften wurden in die Vulgata (= lateinische Übersetzung der Septuaginta) aufgenommen. Daher enthält das römisch-katholische AT 46 Bücher.
Die evangelischen Kirchen dagegen erkennen nur den Tanach als kanonisch an, teilen ihn aber seit der Lutherbibel in 39 Bücher ein und ordnen sie anders an.

Neues Testament (NT)


Das NT umfasste seit seiner endgültigen Kanonisierung (um 400 n. Chr.) 27 Einzelschriften die überwiegend zwischen 70 und 100 n. Chr. im Urchristentum verfasst wurden. Sie sind fast durchgängig in der Griechischen Sprache geschrieben, mit einigen aramäischen (der Muttersprache Jesu) Begriffen und Zitaten.
Das NT besteht aus 5 erzählenden Schriften, nämlich den 4 Evangelien, benannt nach ihren Autoren:
  • Matthäus
  • Markus
  • Lukas
  • Johannes
sowie der
  • Apostelgeschichte

und aus Briefen an christliche Gemeinden und Einzelpersonen:
  • Paulusbriefe
  • Katholische Briefe
  • Brief an die Hebräer
  • Offenbarung des Johannes, einer Apokalypse

Alle 27 Bücher des NT erreichen insgesamt etwa ein Viertel des Wort-Umfangs des AT.

Treffer 0 bis 40 werden auf dieser Seite präsentiert. Es wurden insgesamt 387 deutsche Zitate, Lebensweisheiten, Gedanken und Sentenzen des Autors " Bibel" gefunden.

           weiter    

Seiten:       1      2      3      4      5      6      7      8      9      10  

Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen: