Aphorismen



Die schlimmste Art zu sterben ist nicht mehr hoffen zu können!    Sprichwörter

Sich selbst zu kennen, ist die erste aller Wissenschaften.    Platon

Von unten Betrachtet wirkt Niveau gelegentlich wie Arroganz.    Sprichwörter

Ozon: Über oben muss man unten nachdenken.    Redewendungen

Wenn Sie hören, dass "jeder" eine bestimmte Aktie kauft, fragen Sie, wer gerade verkauft.    [James Dines]

Mein Ruf wird nach jedem Fehlschlag besser.    George Bernard Shaw

Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.    [Hans Krankl]

Wie? Sie wollen nicht wetten? Sind Sie ein Heide?    [Georg Büchner]

Wer auf dem Bildschirm erscheint und behauptet, er sei nicht eitel, lügt.    [Jörg Wontorra]

Nur der Einsame findet den Wald: wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.    [Peter Rosegger]

Nie verzeiht dir eine Frau, dass sie dir etwas verzeihen muss.    [Maria Schell]

Man soll die anderen so nehmen wie sie sind, und sich selbst so, wie man sein könnte.    [Catherine Deneuve]

Man muss den Absichten misstrauen, auch den guten, vor allem aber den eigenen.    [Johannes Gross]

Man muss Berufliches vom Job trennen können.    [Dieter Bohlen]

Man kann seine Werte nicht deshalb aufgeben, weil andere sie missbrauchen.    [Amitai Etzioni]

Kurssturz: Wertpapier auf dem Weg zu seinem Papierwert.    [Ron Kritzfeld]

Je mehr die Menschen haben, desto mehr begehren sie.    [Iustinus]

Ich finde es richtig, dass man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.    [Gustav Heinemann]

Ein Mann kann höchstens vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.    [Eleonora Duse]

Das Schiff hängt mehr am Ruder denn das Ruder am Schiff.    Sprichwörter

Zusammenbrüche sind die Arme der Engel, die uns vor uns selbst bewahren.    [Hans Arndt]

Widersprich nicht, bevor du nicht widerdacht hast.    [Martin Andersen Nexø]

Wer sein Versprechen wiederholt, will es brechen.    [Max Halbe]

Wer nach dem Haar sucht, dem entgeht die Suppe.    [Bert Hellinger]

Wer eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet.    [Erik G. Wickenburg]

Wenn du deinen Seelenfrieden wiederfinden willst, dann tritt von deinem Posten als Generalmanager des Universums zurück.    [Larry Eisenberg]

Wenn deine Taten für dich sprechen, unterbrich sie nicht!    [Henry John Kaiser]



Das Wort wurde zum ersten Mal in den Aphorismen des Hippokrates verwendet, einer langen Reihe von Sätzen über die Symptome und die Diagnose von Krankheiten sowie über die Kunst des Heilens und der Medizin. Der oft zitierte erste Satz dieses Werks lautet: "Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang", meist in umgekehrter Reihenfolge (siehe "Ars longa, vita brevis").

Dieser Aphorismus wurde später auf die Naturwissenschaften angewandt oder angepasst und ging dann in eine Vielzahl von Aphorismen der Philosophie, Moral und Literatur über. Heute versteht man unter einem Aphorismus im Allgemeinen eine prägnante und eloquente Aussage über die Wahrheit.

Aphorismen unterscheiden sich von Axiomen: Aphorismen entstammen in der Regel der Erfahrung und der Gewohnheit, während Axiome selbstverständliche Wahrheiten sind und daher keinen zusätzlichen Beweis erfordern. Aphorismen wurden vor allem in Bereichen verwendet, die ursprünglich nicht methodisch oder wissenschaftlich behandelt wurden, z. B. in der Landwirtschaft, der Medizin, der Jurisprudenz und der Politik.

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