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Wir haben 131 Zitate zum Thema "Zeit" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Khalid Chergui

Dieses Zitat per Email verschicken Eins der großen Verbrechen unserer Zeit besteht darin uns glauben machen zu wollen, dass es so etwas wie einen moralischen und ethischen Fortschritt gäbe, damit gewisse Perversionen als gesunde Lebensweise respektiert werden sollen.

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - 22547 Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Wer Gott als Schöpfer benennt und gleichzeitig die Homosexuellen und Lesben beschimpft, kritisiert Gott und seine Allmacht.
Gerhard Jeske Hamburg

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Hamburg, den 18.01.2013
Von Gerhard Jeske - Hamburg
Wilhelm Gustloff: ein Dauerbrenner!
Der Termin von der Versenkung der Wilhem Gustloff rueckt naeher. Im Internet schreiben junge Leute dazu, wie wenn der Kalte Krieg noch stattfindet, um von der Massenvernichtung der Zivilbevoelkerung
abzulenken, wird der sowjetische U-Boot Kommandant an den Pranger gestellt. Der Krieg war vor 1945 schon ein Krieg gegen das Volk geworden und wird es immer bleiben. Die Atombomben beweisen das.
Der totale Seekrieg:
Eine Seemine kann nicht lesen, sie versenkt jedes Schiff, eben auch Lazarettschiffe, gibt es da einen Unterschied zu einem Torpedo?
Seit dem ersten Weltkrieg hatte Deutschland den totalen Seekrieg praktiziert. -
Der Untergang der Wilhelm Gustloff
Die Versenkung der Wilhelm Gustloff wurde nach 1945 in der BRD ausgiebig behandelt, wobei eine propagandistische Tendenz gegen die "unmenschliche" sowjetische Marine vorherrschte.
Dabei war das Risiko versenkt zu werden für jedes Schiff gleich. So konnte eine See-Mine ein Schiff zerreissen. Das waere eine anonyme Form der Versenkung gewesen.
1.)Eine Mine erkennt nicht, ob es ein deutsches, schwedisches oder sowjetisches Schiff ist, ein Kriegsschiff oder Rotes Kreuz-LazarettSchiff. Welches Schiff auch immer, es wird beschaedigt oder versenkt, Bleibt noch zu berichten, dass, das Institutes für Seerecht in Kiel feststellte, dass an Bord der W.Gustloff hunderte U-Boot Spezialisten mitfuhren und an Deck Flak Geschuetze montiert waren, diese Fakten machten die Gustloff zum Kriegsschiff.(Miller/Payne -Heyne Buch.)
2. Ein Angriff von Flugzeugen war jederzeit zu erwarten
3. Die Versenkung durch sowjetische U-Boote moeglich.
4. Ein falsche Beobachtung auf der Bruecke eines deutschen Kriegsschiffes konnte ein Fluechtlingsschiff in den Untergang schießen.
So wurde die " Neuwerk " mit 900 Fluechtlingen an Bord von deutschen Schnellbooten versenkt. Nur drei Menschen ueberlebten diese Katastrophe. Der Kapitaen hatte den Dampfer für ein russisches Schiff gehalten.
Damit die volle Wahrheit nicht ans Licht kam, dafuer sorgte nicht nur die Marine, sondern auch die Presse.
Das gilt auch für die Versenkung der Wilhelm Gustloff.
Nach 1945 wurde die Torpedierung der Wilhelm Gustloff fuer eine antisowjetische Propaganda
ausgenutzt. Die Opfer wurden fuer eine feindselige Politik missbraucht. Coventry, Rotterdam, Leningrad Dresden Hiroshima und Nagasaki, werden so in den Hintergrund verbannt. Jeder kommende Krieg wird eine noch schrecklichere Vernichtung der Bevoelkerung zur Folge haben.
Hier ein paar Fakten: Zitat aus -Mare Balticum 1985: " Haupthindernis für die Fahrten ist die englische Luftminenoffensive bis vor die pommersche Küste. f.f...
Von Januar bis Ende Maerz, also für den Zeitraum von drei Monaten liegen folgende Zahlen vor.
Englische Bomber warfen in 720 Einsetzen 3220 Minen in die mittlere Ostsee ab.
Davon wurden 67 Schiffe versenkt und 32 beschaedigt(davon berichtete die Presse kaum.)
So buerokratisch werden die Schiffsverluste angegeben. Die Anzahl der Opfer wird nicht erwaehnt.
Waehrend der Transporte muessen an die dreihunderttausend Menschen, hauptsachlich Frauen und Kinder zerfetzt erstickt und ertrunken sein. Einschließlich der Unzaehligen, welche an der Kueste zusammengeschossen worden sind.
Die Verschiffung ostdeutscher Zivilisten war keine Rettungsaktion, es war die Durchfuehrung des Hitler-Befehls " Verbrannte Erde. " Danach sollte dem Feind nur entvoelkertes und zerstoertes Land in die Haende fallen und die Ueberfuehrung der Menschen, besonders der Jugendlichen nach dem Westen, sollte Kriegspotential für die Weiterfuehrung des Krieges werden. Der Großadmiral Doenitz war als überzeugter Nationalsozialist der Vollstrecker dieses Planes. Mit seiner Kriegsmarine hatte er den Krieg mit der Seeherrschaft in der Ostsee mindesten um ein halbes Jahr verlaengert, Ungefähr eine Million Deutsche und Auslaender erlitten dadurch einen sinnlosen Tod. Von einer Rettungstat über die Ostsee koennen nur Zyniker sprechen. Gerhard Jeske

Gerhard Jeske Hamburg
Sind Kaschuben Polen? Ja oder Nein? Wenn Sie Kaschuben sind, koenen sie keine Polen sein, dann sind sie nur" Polnische Staatsbuerger" g.jeske

Autor dieses Zitats: Friedrich Nietzsche

Dieses Zitat per Email verschicken " Auch der vernünftigste Mensch bedarf von Zeit zu Zeit wieder der Natur, das heißt seiner unlogischen Grundstellung zu allen Dingen."

Friedrich Nietzsche ( 1844 - 1900 )

Autor dieses Zitats: Ninus Nestorovic

Dieses Zitat per Email verschicken Er wurde bei einem Unfall getötet. Zeit und Ort der Morde wird später definiert.

Autor dieses Zitats: Dieter Uecker

Dieses Zitat per Email verschicken Zeitgenossen im Höhenflug bemerken oft gar nicht wie dünn die Luft dort oben ist
Dieses Zitat per Email verschicken Schauspieler von allerhand Art, Gaukler, Taschenspieler, Seltänzer u.d.g. sind ein Gift für die Gewerb-Stände, alles lauft hinzu, verschleudert Gelnd und Zeit, und jene bodlose Künstler verschwenden den Gewinn wieder.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 139.
Dieses Zitat per Email verschicken Die Katholische Kirche reinigt sich allmälig von ihren allgemein anerkannten Misbräuchen, und stellt nach und nach den wahren Apostolischen Lehrbegrif, der eine graume Zeit unter einer Menge Lithurgischer Kirchengebräuche verdeckt und verborgen war, wieder ans Licht.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 87.
Dieses Zitat per Email verschicken Wenn ein Bauer, Handwerksmann oder Handlesmann faul und nachlässig ist, so findet man ihn gemeiniglich auf öffentlichen Plätzen, oder in Wirtshäusersm, Caffeehäusern u.dg seine Zeit vertändeln. Aus diesem Grunde, so wie aus vielen anderen, wünschte ich, daß solche Bier-Wein-Brandwein- und Caffee-Schenken gänzlich abgeschaft würden, denn sie haben durchaus keinen Nutzen und im Gegenteil lauter Schaden.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 175.
Dieses Zitat per Email verschicken Das Spielen überhaupt ist ein Zeitvertreib, der eben nicht sonderlich der Menschheit zur Ehre gereicht.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 132.
Dieses Zitat per Email verschicken "Unter allen Maschinen ist keine schwerfälliger als die Staatsmaschine. Drang, Kraft, Zeit und unbeschreibliche Mühe gehört dazu, um etwas Nützlicher auszurichten!"

Quelle:
Johann Heqinrich Jung-STilling: Mehr Wolhstand durch besseres Wirtschaften. Herausgegeben und eingeleitet von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Siegen (Jung-Stilling-Gesellschaft)1994, S. 129

Autor dieses Zitats: Aris Gatsos

Dieses Zitat per Email verschicken Jeder Mensch ist wie eine Blume und jede Blume hat ihre eigene Zeit wann sie blüht.

Autor dieses Zitats: Friedrich der Große

Dieses Zitat per Email verschicken Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig all ihre Fehler zu besitzen...

Autor dieses Zitats: Harald S. Prütz

Dieses Zitat per Email verschicken Jede Utopie ist das Kind einer geistigen Krise. Es sucht in der Zukunft genau das, was zum Zeitpunkt seiner Zeugung am meisten fehlte.

Autor dieses Zitats: Christiana Zöchling

Dieses Zitat per Email verschicken Schon zu Robinson Crusoes Zeiten, war der Freitag beliebter als der Montag.

Autor dieses Zitats: Ernst Busch

Dieses Zitat per Email verschicken Du kannst dir die Zeit nicht aussuchen in der du geboren wirst. Du bist geboren in der Zeit der Völkerwanderung. Die Völker wandern… von unten nach oben!

Autor dieses Zitats: Almut Adler

Dieses Zitat per Email verschicken Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
© Almut Adler

Wer auf der Toilette sitzt, der kann sich immer über Wasser halten
© Almut Adler

Wer das Loslassen anpackt hat alle Hände voll zu tun
© Almut Adler

Durch Lügen sagt der Mensch in Wahrheit alles über sich
© Almut Adler

Das einzige Urteil mancher Menschen ist das Vorurteil
© Almut Adler

Wer sich nichts vor macht der kann auch hinter sich stehen
© Almut Adler

Zweifel sind eine Überlegung zuviel
© Almut Adler

Im Verlust liegt oft die Erkenntnis damit etwas gewonnen zu haben
© Almut Adler

Menschen die sich erst finden müssen sollten einander nicht suchen
© Almut Adler

Lachen ist ein Transportmittel mit dem man jederzeit alle Menschen erreichen kann
© Almut Adler

Wer in sich reinhorcht stößt niemals auf taube Ohren
© Almut Adler

Manche Menschen können nicht einmal sehen soweit das Auge reicht
© Almut Adler

Liebe ist wie eine Schwangerschaft, sie beginnt mit Leidenschaft und endet mit Schmerz.
© Almut Adler

Tödliche Langeweile stirbt niemals
© Almut Adler

Grenzen die nie gesetzt werden können jederzeit überschritten werden
© Almut Adler

Alles was im Fluß ist ufert niemals aus
© Almut Adler

Gedächtnislücken führen zu Denkanstößen
© Almut Adler

So mancher Durchblick ist pure Augenwischerei
© Almut Adler

Hintertürchen sind Notausgänge
© Almut Adler

Schubladendenken wird in Holzköpfen produziert
© Almut Adler

Manche tun sich damit hervor, andere hintergangen zu haben
© Almut Adler

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung
© Almut Adler

Ein Problem ist wie ein Pickel, der sich nicht ausdrücken läßt
© Almut Adler

Hochnäsigkeit ist die Angewohnheit, seine Nase höher als das Hirn zu tragen
© Almut Adler

Langeweile ist der Zustand ungelebten Glücks
© Almut Adler

Manche Menschen reden, um gehört zu werden - andere werden gehört ohne zu sprechen
© Almut Adler

Wer mit dem Herzen sieht der schlägt sich immer durch
© Almut Adler

Das Wertvollste im Leben gibt es völlig umsonst - das Glück
© Almut Adler

Menschen mit einer Maske haben ihr Gesicht verloren
© Almut Adler

Vergebung bewegt den Stein von deinem Herzen
© Almut Adler

Herzenswärme braucht keinen Temperaturregler
© Almut Adler

Vorhaltungen werden dir meistens nachgesagt
© Almut Adler

Wer für die Liebe bezahlt für den ist sie umsonst
© Almut Adler

Wer sein Glück nur auf dem Bankkonto findet der ist arm dran
© Almut Adler

Menschen die sich etwas vorspielen haben ihr eigenes Theater
© Almut Adler

Wer ständig schwarz sieht der kann nur blind sein
© Almut Adler

Ohnmächtig zusehen zu müssen kann mitunter Augen öffnen
© Almut Adler

Das Wechselbad der Gefühle ist ein Reinigungsprozess der Seele
© Almut Adler

Einen anderen Lebensweg einschlagen heißt nicht, vom Weg abgekommen zu sein
© Almut Adler

So wie der Mensch läuft, so geht es mit ihm
© Almut Adler

Überheblichkeit ist, wenn man sich immer das Tragen abnehmen läßt
© Almut Adler

Was dir davonläuft, fällt auf dich zurück
© Almut Adler

Von manchen Menschen ist man nur deshalb gefesselt, weil einem gerade die Hände gebunden sind
© Almut Adler

Wenn dir ein Mensch ans Herz wächst, so wird er schlagartig unentbehrlich
© Almut Adler

Wir sollten nur noch darum kämpfen, keine unnütze Munition zu verschießen
© Almut Adler

Einige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ohne daß sie jemals beleuchtet wurden
© Almut Adler

Wer Neuland betritt kann in keine Fußstapfen treten
© Almut Adler

Treffende Worte sind immer daneben
© Almut Adler

Wen die Vergangenheit ständig einholt, der hat nie eine Zukunft vor sich
© Almut Adler

Ich kann erst über den eigenen Schatten springen, wenn mir ein Licht aufgeht
© Almut Adler

Wer sich im Erfolg anderer badet wird ihnen nie das Wasser reichen können
© Almut Adler

Wer schwere Geschütze auffährt, der gerät selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
© Almut Adler

Wer sich beflügeln läßt hebt leicht ab
© Almut Adler

Auch ein geistiges Auge kann kurzsichtig sein
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Wir sollten nicht in der Umklammerung untergehen, sondern lieber in der Umarmung versinken
© Almut Adler

Wer die Straße der Angst begeht, der sucht stets nach Fluchtwegen
© Almut Adler

Menschen die ich satt habe, können mich nicht ernähren
© Almut Adler

Wer nichts sich für sich übrig hat der ist sich selbst nicht genug
© Almut Adler

Menschen die den Glauben an sich verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung
© Almut Adler

Manche glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen werden
© Almut Adler

Gedanken die ruhen bewegen vieles
© Almut Adler

Der Überfluß ist ein gieriger Strom der alle mitreißt, die an seinem Ufer stehen bleiben
© Almut Adler

Etwas völlig Stillgelegtes bewirkt mitunter sehr Bewegtes
© Almut Adler

Besitzverhältnisse sind die Beziehungen reicher Menschen
© Almut Adler

Einfühlungsvermögen ist der Reichtum unseres Herzens
© Almut Adler

Die Seele kann nur in Freiräumen tanzen
© Almut Adler

Wer in sich ruht, der kann auch aus sich heraus kommen
© Almut Adler

Erwartungen sind das Stopschild der Liebe
© Almut Adler

Herzensbildung benötigt keinen Abschluss
© Almut Adler

Freiheitsliebe ist die Form von Zuneigung, bei der man gerne das Weite sucht
© Almut Adler

Grundlose Eifersucht ist ein emotionaler Fesselballon
© Almut Adler

Tastsinn ist das Fingerspitzengefühl der Liebe
© Almut Adler

Retourkutschen sind verbale Fortbewegungsmittel
© Almut Adler

Lumpengesindel sind Menschen die inwendig schlechte Kleidung tragen
© Almut Adler

Manche Menschen halten ihr Gewicht, obwohl sie an Gleichgültigkeit zulegen
© Almut Adler

Worte die sich setzen stehen für etwas
© Almut Adler

Was dich lähmt bewegt dich gewaltig
© Almut Adler

Plane Abstürze mit ein, dann fliegst du am höchsten
© Almut Adler

Da wo das Glück zuhause ist, dort wohnt auch der Nachbar Neid
© Almut Adler

Wer sich gefangen hat ist frei
© Almut Adler

Menschen die in sich gehen können nicht hohl sein
© Almut Adler

Leere Worte nehmen oft zuviel Raum ein
© Almut Adler

Probleme die auf die lange Bank geschoben werden bleiben gerne sitzen
© Almut Adler

Regen ist Fluß, aufregen Überfluß
© Almut Adler

Wen die Liebe erwischt der fühlt sich nie ertappt
© Almut Adler

Auch ein Tiefpunkt erreicht seinen Höhepunkt
© Almut Adler

Selbstbefreiung ist die Fähigkeit, sich selbst den Riegel fort zu schieben
© Almut Adler

Zuviel von Garnichts ist mehr als genug
© Almut Adler

Reifen hinterläßt Profil
© Almut Adler

Mein Erfahrungsschatz macht mich reich
© Almut Adler

Tiefschläge der Erfahrung sind die Aufwärtshaken des Lebens
© Almut Adler

Stärke ist, wenn deine eigene Schwäche dich umhaut
© Almut Adler

Autor dieses Zitats: Almut Adler

Dieses Zitat per Email verschicken Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
Almut Adler

Knipsen ist wie sprechen ohne nachzudenken, Fotografieren ist eine Sprache um nachzudenken.
Almut Adler

Man kann Menschen aufnehmen ohne sie zu fotografieren.
Almut Adler

Die meist verstandene Sprache der Welt ist die Bildsprache.
Almut Adler

Durch Lügen sagt der Mensch in Wahrheit alles über sich
© Almut Adler

Lachen ist ein Transportmittel mit dem man jederzeit alle Menschen erreichen kann
© Almut Adler

Grenzen die nie gesetzt werden können jederzeit überschritten werden
© Almut Adler

Schubladendenken wird in Holzköpfen produziert
© Almut Adler

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung
© Almut Adler

Wer mit dem Herzen sieht der schlägt sich immer durch
© Almut Adler

Wer für die Liebe bezahlt für den ist sie umsonst
© Almut Adler

Wer sein Glück nur auf dem Bankkonto findet der ist arm dran
© Almut Adler

Menschen die sich etwas vorspielen haben ihr eigenes Theater
© Almut Adler

Wer ständig schwarz sieht der kann nur blind sein
© Almut Adler

Wir sollten nur noch darum kämpfen, keine unnütze Munition zu verschießen
© Almut Adler

Einige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ohne daß sie jemals beleuchtet wurden
© Almut Adler

Treffende Worte sind immer daneben
© Almut Adler

Wen die Vergangenheit ständig einholt, der hat nie eine Zukunft vor sich
© Almut Adler

Ich kann erst über den eigenen Schatten springen, wenn mir ein Licht aufgeht
© Almut Adler

Wer sich im Erfolg anderer badet wird ihnen nie das Wasser reichen können
© Almut Adler

Wer schwere Geschütze auffährt, der gerät selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
© Almut Adler

Auch ein geistiges Auge kann kurzsichtig sein
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Wir sollten nicht in der Umklammerung untergehen, sondern lieber in der Umarmung versinken
© Almut Adler

Wer die Straße der Angst begeht sucht stets nach Fluchtwegen
© Almut Adler

Wen man zu viel hat der ist einem zu wenig
© Almut Adler

Menschen die den Glauben verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung
© Almut Adler

Manche Menschen glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen wurden
© Almut Adler

Gedanken die ruhen bewegen vieles
© Almut Adler

Der Überfluß ist ein gieriger Strom der alle mitreißt, die an seinem Ufer stehen bleiben
© Almut Adler

Etwas völlig Stillgelegtes bewirkt mitunter sehr Bewegtes
© Almut Adler

Wenn man das Glück zwingt zu laufen, dann läuft es davon - zwangsläufig
© Almut Adler

Besitzverhältnisse sind die Beziehungen reicher Menschen
© Almut Adler

Die Seele kann nur in Freiräumen tanzen
© Almut Adler

Wer in sich geht, der kann auch aus sich heraus kommen
© Almut Adler

Erwartungen sind das Stopschild der Liebe
© Almut Adler

Freiheitsliebe ist die Form von Zuneigung, bei der man gerne das Weite sucht
© Almut Adler

Retourkutschen sind verbale Fortbewegungsmittel
© Almut Adler

Lumpengesindel sind Menschen die inwendig schlechte Kleidung tragen
© Almut Adler

Manche Menschen halten ihr Gewicht, obwohl sie an Gleichgültigkeit zulegen
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Worte die sich setzen stehen für etwas
© Almut Adler

Was dich lähmt bewegt dich gewaltig
© Almut Adler

Da wo das Glück zuhause ist, dort wohnt auch der Nachbar Neid
© Almut Adler

Menschen die in sich gehen können nicht hohl sein
© Almut Adler

Leere Worte nehmen oft zuviel Raum ein
© Almut Adler

Probleme die auf die lange Bank geschoben werden bleiben sitzen
© Almut Adler

Regen ist Fluß, aufregen Überfluß
© Almut Adler

Wen die Liebe erwischt der fühlt sich nie ertappt
© Almut Adler

Auch ein Tiefpunkt erreicht seinen Höhepunkt
© Almut Adler

Reifen hinterläßt Profil
© Almut Adler

Mein Erfahrungsschatz macht mich reich
© Almut Adler

Tiefschläge der Erfahrung sind die Aufwärtshaken des Lebens
© Almut Adler

Stärke ist, wenn deine eigene Schwäche dich umhaut
© Almut Adler

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken hallo,

ich hatte vor kurzter Zeit, unter dem Namen "Kocak Ramazan", ein Zitat auf diese Seite geschickt. Mein Name scheint zwar auf der Autorenliste, aber ohne Zitat. Bitte schreiben Sie das Zitat dazu, da es wenig Sinn macht, wenn nur ein Name dasteht ohne etwas, oder löschen Sie meinen Namen aus der Liste.

Das Zitat lautete: "Manchmal sind Träume zum greifen nah, wie Sterne im Himmel, praktisch unerreichbar.

Mit freundlichen Grüßen :)
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24.02.2017, 23:00 Uhr