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Wir haben 18 Zitate zum Thema "Zahl" gefunden. Treffer 0 bis 18:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Gerhard Jeske copyr.
Worte falsch angewendet
Viele Worte werden falsch angewendet und dadurch verfaelschen sie das Themas, Zum Beispiel das Wort " Germanisierung“. Deutsche Historiker und auch polnische behaupten in Ihren Artikeln ueber die Slawen oestlich der Oder, dass die Preußen die Kaschuben (und Polen) germanisieren wollten. Richtiger muesste es heißen: „Sie sollten in das deutsche Volk eingegliedert werden“. Das deutsche Volk bestand nicht mehr in der Mehrzahl aus Germanen, aber was hatten die Germanen, also die Norweger und Schweden mit den Polen und Kaschuben zu tun? Die Rasse - Experten der Nationalsozialisten praktizierten eine „ Germanisierung“, indem sie blonde Kinder in Polen, aus ihren Familien herausrissen und sie nach Deutschland verschleppten. In allen historische Arbeiten vor 1933 und nach 1945 ist das Wort „ Germanisierung falsch und fehl am Platze. Versuche den Historikern und Journalisten diese fehlerhafte Anwendung auszureden scheitern, denn sie sind meistens nicht in der Lage Ihre Gewohnheit abzulegen. Als Beispiel nenne ich meinen kleinen Artikel im Internet l" Ist Guenter Grass ein Kaschube"? Was schrieb die Presse: Der groeßte Kaschube, den es je gab! Seine Mutter, eine geborene Knoff stammt von den Kaschuben ab usw." Der Verwandte Gerrard Knoff erklaerte mir, dass die Knoffs aus Schweden eingewandert sind und sich in Danzig katholisch assimiliert hatten. Herr Grass und die Presse hatten das nie korrigiert... Ueber dieses Problem schrieb Arthur Schopenhauer ausfuehrlich in seinem Plaedoyer" Die Kunst, recht zu behalten“. Schopenhauer beweist darin, dass es eine anerzogene oder eingeuebte Kunst gibt „Recht zu behalten“. Und dieses Problem bleibt leider immer aktuell.

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Hamburg, den 18.01.2013
Von Gerhard Jeske - Hamburg
Wilhelm Gustloff: ein Dauerbrenner!
Der Termin von der Versenkung der Wilhem Gustloff rueckt naeher. Im Internet schreiben junge Leute dazu, wie wenn der Kalte Krieg noch stattfindet, um von der Massenvernichtung der Zivilbevoelkerung
abzulenken, wird der sowjetische U-Boot Kommandant an den Pranger gestellt. Der Krieg war vor 1945 schon ein Krieg gegen das Volk geworden und wird es immer bleiben. Die Atombomben beweisen das.
Der totale Seekrieg:
Eine Seemine kann nicht lesen, sie versenkt jedes Schiff, eben auch Lazarettschiffe, gibt es da einen Unterschied zu einem Torpedo?
Seit dem ersten Weltkrieg hatte Deutschland den totalen Seekrieg praktiziert. -
Der Untergang der Wilhelm Gustloff
Die Versenkung der Wilhelm Gustloff wurde nach 1945 in der BRD ausgiebig behandelt, wobei eine propagandistische Tendenz gegen die "unmenschliche" sowjetische Marine vorherrschte.
Dabei war das Risiko versenkt zu werden für jedes Schiff gleich. So konnte eine See-Mine ein Schiff zerreissen. Das waere eine anonyme Form der Versenkung gewesen.
1.)Eine Mine erkennt nicht, ob es ein deutsches, schwedisches oder sowjetisches Schiff ist, ein Kriegsschiff oder Rotes Kreuz-LazarettSchiff. Welches Schiff auch immer, es wird beschaedigt oder versenkt, Bleibt noch zu berichten, dass, das Institutes für Seerecht in Kiel feststellte, dass an Bord der W.Gustloff hunderte U-Boot Spezialisten mitfuhren und an Deck Flak Geschuetze montiert waren, diese Fakten machten die Gustloff zum Kriegsschiff.(Miller/Payne -Heyne Buch.)
2. Ein Angriff von Flugzeugen war jederzeit zu erwarten
3. Die Versenkung durch sowjetische U-Boote moeglich.
4. Ein falsche Beobachtung auf der Bruecke eines deutschen Kriegsschiffes konnte ein Fluechtlingsschiff in den Untergang schießen.
So wurde die " Neuwerk " mit 900 Fluechtlingen an Bord von deutschen Schnellbooten versenkt. Nur drei Menschen ueberlebten diese Katastrophe. Der Kapitaen hatte den Dampfer für ein russisches Schiff gehalten.
Damit die volle Wahrheit nicht ans Licht kam, dafuer sorgte nicht nur die Marine, sondern auch die Presse.
Das gilt auch für die Versenkung der Wilhelm Gustloff.
Nach 1945 wurde die Torpedierung der Wilhelm Gustloff fuer eine antisowjetische Propaganda
ausgenutzt. Die Opfer wurden fuer eine feindselige Politik missbraucht. Coventry, Rotterdam, Leningrad Dresden Hiroshima und Nagasaki, werden so in den Hintergrund verbannt. Jeder kommende Krieg wird eine noch schrecklichere Vernichtung der Bevoelkerung zur Folge haben.
Hier ein paar Fakten: Zitat aus -Mare Balticum 1985: " Haupthindernis für die Fahrten ist die englische Luftminenoffensive bis vor die pommersche Küste. f.f...
Von Januar bis Ende Maerz, also für den Zeitraum von drei Monaten liegen folgende Zahlen vor.
Englische Bomber warfen in 720 Einsetzen 3220 Minen in die mittlere Ostsee ab.
Davon wurden 67 Schiffe versenkt und 32 beschaedigt(davon berichtete die Presse kaum.)
So buerokratisch werden die Schiffsverluste angegeben. Die Anzahl der Opfer wird nicht erwaehnt.
Waehrend der Transporte muessen an die dreihunderttausend Menschen, hauptsachlich Frauen und Kinder zerfetzt erstickt und ertrunken sein. Einschließlich der Unzaehligen, welche an der Kueste zusammengeschossen worden sind.
Die Verschiffung ostdeutscher Zivilisten war keine Rettungsaktion, es war die Durchfuehrung des Hitler-Befehls " Verbrannte Erde. " Danach sollte dem Feind nur entvoelkertes und zerstoertes Land in die Haende fallen und die Ueberfuehrung der Menschen, besonders der Jugendlichen nach dem Westen, sollte Kriegspotential für die Weiterfuehrung des Krieges werden. Der Großadmiral Doenitz war als überzeugter Nationalsozialist der Vollstrecker dieses Planes. Mit seiner Kriegsmarine hatte er den Krieg mit der Seeherrschaft in der Ostsee mindesten um ein halbes Jahr verlaengert, Ungefähr eine Million Deutsche und Auslaender erlitten dadurch einen sinnlosen Tod. Von einer Rettungstat über die Ostsee koennen nur Zyniker sprechen. Gerhard Jeske

Gerhard Jeske Hamburg
Sind Kaschuben Polen? Ja oder Nein? Wenn Sie Kaschuben sind, koenen sie keine Polen sein, dann sind sie nur" Polnische Staatsbuerger" g.jeske

Autor dieses Zitats: Almut Adler

Dieses Zitat per Email verschicken Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
© Almut Adler

Wer auf der Toilette sitzt, der kann sich immer über Wasser halten
© Almut Adler

Wer das Loslassen anpackt hat alle Hände voll zu tun
© Almut Adler

Durch Lügen sagt der Mensch in Wahrheit alles über sich
© Almut Adler

Das einzige Urteil mancher Menschen ist das Vorurteil
© Almut Adler

Wer sich nichts vor macht der kann auch hinter sich stehen
© Almut Adler

Zweifel sind eine Überlegung zuviel
© Almut Adler

Im Verlust liegt oft die Erkenntnis damit etwas gewonnen zu haben
© Almut Adler

Menschen die sich erst finden müssen sollten einander nicht suchen
© Almut Adler

Lachen ist ein Transportmittel mit dem man jederzeit alle Menschen erreichen kann
© Almut Adler

Wer in sich reinhorcht stößt niemals auf taube Ohren
© Almut Adler

Manche Menschen können nicht einmal sehen soweit das Auge reicht
© Almut Adler

Liebe ist wie eine Schwangerschaft, sie beginnt mit Leidenschaft und endet mit Schmerz.
© Almut Adler

Tödliche Langeweile stirbt niemals
© Almut Adler

Grenzen die nie gesetzt werden können jederzeit überschritten werden
© Almut Adler

Alles was im Fluß ist ufert niemals aus
© Almut Adler

Gedächtnislücken führen zu Denkanstößen
© Almut Adler

So mancher Durchblick ist pure Augenwischerei
© Almut Adler

Hintertürchen sind Notausgänge
© Almut Adler

Schubladendenken wird in Holzköpfen produziert
© Almut Adler

Manche tun sich damit hervor, andere hintergangen zu haben
© Almut Adler

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung
© Almut Adler

Ein Problem ist wie ein Pickel, der sich nicht ausdrücken läßt
© Almut Adler

Hochnäsigkeit ist die Angewohnheit, seine Nase höher als das Hirn zu tragen
© Almut Adler

Langeweile ist der Zustand ungelebten Glücks
© Almut Adler

Manche Menschen reden, um gehört zu werden - andere werden gehört ohne zu sprechen
© Almut Adler

Wer mit dem Herzen sieht der schlägt sich immer durch
© Almut Adler

Das Wertvollste im Leben gibt es völlig umsonst - das Glück
© Almut Adler

Menschen mit einer Maske haben ihr Gesicht verloren
© Almut Adler

Vergebung bewegt den Stein von deinem Herzen
© Almut Adler

Herzenswärme braucht keinen Temperaturregler
© Almut Adler

Vorhaltungen werden dir meistens nachgesagt
© Almut Adler

Wer für die Liebe bezahlt für den ist sie umsonst
© Almut Adler

Wer sein Glück nur auf dem Bankkonto findet der ist arm dran
© Almut Adler

Menschen die sich etwas vorspielen haben ihr eigenes Theater
© Almut Adler

Wer ständig schwarz sieht der kann nur blind sein
© Almut Adler

Ohnmächtig zusehen zu müssen kann mitunter Augen öffnen
© Almut Adler

Das Wechselbad der Gefühle ist ein Reinigungsprozess der Seele
© Almut Adler

Einen anderen Lebensweg einschlagen heißt nicht, vom Weg abgekommen zu sein
© Almut Adler

So wie der Mensch läuft, so geht es mit ihm
© Almut Adler

Überheblichkeit ist, wenn man sich immer das Tragen abnehmen läßt
© Almut Adler

Was dir davonläuft, fällt auf dich zurück
© Almut Adler

Von manchen Menschen ist man nur deshalb gefesselt, weil einem gerade die Hände gebunden sind
© Almut Adler

Wenn dir ein Mensch ans Herz wächst, so wird er schlagartig unentbehrlich
© Almut Adler

Wir sollten nur noch darum kämpfen, keine unnütze Munition zu verschießen
© Almut Adler

Einige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ohne daß sie jemals beleuchtet wurden
© Almut Adler

Wer Neuland betritt kann in keine Fußstapfen treten
© Almut Adler

Treffende Worte sind immer daneben
© Almut Adler

Wen die Vergangenheit ständig einholt, der hat nie eine Zukunft vor sich
© Almut Adler

Ich kann erst über den eigenen Schatten springen, wenn mir ein Licht aufgeht
© Almut Adler

Wer sich im Erfolg anderer badet wird ihnen nie das Wasser reichen können
© Almut Adler

Wer schwere Geschütze auffährt, der gerät selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
© Almut Adler

Wer sich beflügeln läßt hebt leicht ab
© Almut Adler

Auch ein geistiges Auge kann kurzsichtig sein
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Wir sollten nicht in der Umklammerung untergehen, sondern lieber in der Umarmung versinken
© Almut Adler

Wer die Straße der Angst begeht, der sucht stets nach Fluchtwegen
© Almut Adler

Menschen die ich satt habe, können mich nicht ernähren
© Almut Adler

Wer nichts sich für sich übrig hat der ist sich selbst nicht genug
© Almut Adler

Menschen die den Glauben an sich verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung
© Almut Adler

Manche glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen werden
© Almut Adler

Gedanken die ruhen bewegen vieles
© Almut Adler

Der Überfluß ist ein gieriger Strom der alle mitreißt, die an seinem Ufer stehen bleiben
© Almut Adler

Etwas völlig Stillgelegtes bewirkt mitunter sehr Bewegtes
© Almut Adler

Besitzverhältnisse sind die Beziehungen reicher Menschen
© Almut Adler

Einfühlungsvermögen ist der Reichtum unseres Herzens
© Almut Adler

Die Seele kann nur in Freiräumen tanzen
© Almut Adler

Wer in sich ruht, der kann auch aus sich heraus kommen
© Almut Adler

Erwartungen sind das Stopschild der Liebe
© Almut Adler

Herzensbildung benötigt keinen Abschluss
© Almut Adler

Freiheitsliebe ist die Form von Zuneigung, bei der man gerne das Weite sucht
© Almut Adler

Grundlose Eifersucht ist ein emotionaler Fesselballon
© Almut Adler

Tastsinn ist das Fingerspitzengefühl der Liebe
© Almut Adler

Retourkutschen sind verbale Fortbewegungsmittel
© Almut Adler

Lumpengesindel sind Menschen die inwendig schlechte Kleidung tragen
© Almut Adler

Manche Menschen halten ihr Gewicht, obwohl sie an Gleichgültigkeit zulegen
© Almut Adler

Worte die sich setzen stehen für etwas
© Almut Adler

Was dich lähmt bewegt dich gewaltig
© Almut Adler

Plane Abstürze mit ein, dann fliegst du am höchsten
© Almut Adler

Da wo das Glück zuhause ist, dort wohnt auch der Nachbar Neid
© Almut Adler

Wer sich gefangen hat ist frei
© Almut Adler

Menschen die in sich gehen können nicht hohl sein
© Almut Adler

Leere Worte nehmen oft zuviel Raum ein
© Almut Adler

Probleme die auf die lange Bank geschoben werden bleiben gerne sitzen
© Almut Adler

Regen ist Fluß, aufregen Überfluß
© Almut Adler

Wen die Liebe erwischt der fühlt sich nie ertappt
© Almut Adler

Auch ein Tiefpunkt erreicht seinen Höhepunkt
© Almut Adler

Selbstbefreiung ist die Fähigkeit, sich selbst den Riegel fort zu schieben
© Almut Adler

Zuviel von Garnichts ist mehr als genug
© Almut Adler

Reifen hinterläßt Profil
© Almut Adler

Mein Erfahrungsschatz macht mich reich
© Almut Adler

Tiefschläge der Erfahrung sind die Aufwärtshaken des Lebens
© Almut Adler

Stärke ist, wenn deine eigene Schwäche dich umhaut
© Almut Adler

Autor dieses Zitats: Almut Adler

Dieses Zitat per Email verschicken Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
Almut Adler

Knipsen ist wie sprechen ohne nachzudenken, Fotografieren ist eine Sprache um nachzudenken.
Almut Adler

Man kann Menschen aufnehmen ohne sie zu fotografieren.
Almut Adler

Die meist verstandene Sprache der Welt ist die Bildsprache.
Almut Adler

Durch Lügen sagt der Mensch in Wahrheit alles über sich
© Almut Adler

Lachen ist ein Transportmittel mit dem man jederzeit alle Menschen erreichen kann
© Almut Adler

Grenzen die nie gesetzt werden können jederzeit überschritten werden
© Almut Adler

Schubladendenken wird in Holzköpfen produziert
© Almut Adler

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung
© Almut Adler

Wer mit dem Herzen sieht der schlägt sich immer durch
© Almut Adler

Wer für die Liebe bezahlt für den ist sie umsonst
© Almut Adler

Wer sein Glück nur auf dem Bankkonto findet der ist arm dran
© Almut Adler

Menschen die sich etwas vorspielen haben ihr eigenes Theater
© Almut Adler

Wer ständig schwarz sieht der kann nur blind sein
© Almut Adler

Wir sollten nur noch darum kämpfen, keine unnütze Munition zu verschießen
© Almut Adler

Einige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ohne daß sie jemals beleuchtet wurden
© Almut Adler

Treffende Worte sind immer daneben
© Almut Adler

Wen die Vergangenheit ständig einholt, der hat nie eine Zukunft vor sich
© Almut Adler

Ich kann erst über den eigenen Schatten springen, wenn mir ein Licht aufgeht
© Almut Adler

Wer sich im Erfolg anderer badet wird ihnen nie das Wasser reichen können
© Almut Adler

Wer schwere Geschütze auffährt, der gerät selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
© Almut Adler

Auch ein geistiges Auge kann kurzsichtig sein
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Wir sollten nicht in der Umklammerung untergehen, sondern lieber in der Umarmung versinken
© Almut Adler

Wer die Straße der Angst begeht sucht stets nach Fluchtwegen
© Almut Adler

Wen man zu viel hat der ist einem zu wenig
© Almut Adler

Menschen die den Glauben verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung
© Almut Adler

Manche Menschen glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen wurden
© Almut Adler

Gedanken die ruhen bewegen vieles
© Almut Adler

Der Überfluß ist ein gieriger Strom der alle mitreißt, die an seinem Ufer stehen bleiben
© Almut Adler

Etwas völlig Stillgelegtes bewirkt mitunter sehr Bewegtes
© Almut Adler

Wenn man das Glück zwingt zu laufen, dann läuft es davon - zwangsläufig
© Almut Adler

Besitzverhältnisse sind die Beziehungen reicher Menschen
© Almut Adler

Die Seele kann nur in Freiräumen tanzen
© Almut Adler

Wer in sich geht, der kann auch aus sich heraus kommen
© Almut Adler

Erwartungen sind das Stopschild der Liebe
© Almut Adler

Freiheitsliebe ist die Form von Zuneigung, bei der man gerne das Weite sucht
© Almut Adler

Retourkutschen sind verbale Fortbewegungsmittel
© Almut Adler

Lumpengesindel sind Menschen die inwendig schlechte Kleidung tragen
© Almut Adler

Manche Menschen halten ihr Gewicht, obwohl sie an Gleichgültigkeit zulegen
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Worte die sich setzen stehen für etwas
© Almut Adler

Was dich lähmt bewegt dich gewaltig
© Almut Adler

Da wo das Glück zuhause ist, dort wohnt auch der Nachbar Neid
© Almut Adler

Menschen die in sich gehen können nicht hohl sein
© Almut Adler

Leere Worte nehmen oft zuviel Raum ein
© Almut Adler

Probleme die auf die lange Bank geschoben werden bleiben sitzen
© Almut Adler

Regen ist Fluß, aufregen Überfluß
© Almut Adler

Wen die Liebe erwischt der fühlt sich nie ertappt
© Almut Adler

Auch ein Tiefpunkt erreicht seinen Höhepunkt
© Almut Adler

Reifen hinterläßt Profil
© Almut Adler

Mein Erfahrungsschatz macht mich reich
© Almut Adler

Tiefschläge der Erfahrung sind die Aufwärtshaken des Lebens
© Almut Adler

Stärke ist, wenn deine eigene Schwäche dich umhaut
© Almut Adler

Autor dieses Zitats: Theodor Fontane

Dieses Zitat per Email verschicken Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt,
in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet,
bezahlen zu können.

Autor dieses Zitats: Günter E. Anger

Dieses Zitat per Email verschicken Geschäfte zum gegenseitigen Nutzen gibt es nur, wenn ein Dritter sie bezahlt.

Autor dieses Zitats: Josef Stalin

Dieses Zitat per Email verschicken Ein Toter ist sicher eine Katastrophe,aber 100 000 Tote sind nur eine Zahl für die Statistik
Dieses Zitat per Email verschicken Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben.

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Ist die Dreizehn eine Unglückszahl?

In Japan ist die Unglückszahl die Vier. Das Wort dafür heißt "shi" (Tod), daher findet man in ganz Japan kein Hotelzimmer und keinen Sitz im Flugzeug mit der Nummer 4.
In Italien ist nicht Freitag der 13., sondern Freitag der 17. der Unglückstag: Die römischen Ziffern für 17, also XVII, lassen sich zu "vixi" - lateinisch für "ich bin tot" umstellen. Deshalb kann man in Italien auch keinen Renault 17 kaufen - das auto heißt dort Renault 117.

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Unter einem schwarzen Schaf in einer Familie verstehen wir jemanden, der aus dem Rahmen fällt, eine nicht gute Sonderrolle spielt, ein störender Außenseiter ist: eben ein schwarzes Schaft im Gegensatz zu den hübschen weißen, die jeder mag. Seinen Ursprung hat dieser Ausdruck in dem Bibelwort: "Ich will heute durch alle deine Herden gehen und aussondern alle schwarzen Schafe."
In Australien, im Lande der schier unübersehbaren Schafherden, kommt dem "schwarzen Schaf" jedoch eine positive Rolle zu. um sich das Zählen der Schafe zu erleichtern, gibt man zu 100 weißen Schafen je ein schwarzes und multipliziert dann nur die Zahl der schwarzen Schafe.

Autor dieses Zitats: Ernst Ferstl

Dieses Zitat per Email verschicken Dummköpfe sind Denkerköpfen weit überlegen.
Zahlenmäßig.

Autor dieses Zitats: Georg Christoph Lichtenberg

Dieses Zitat per Email verschicken Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen - nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.

Autor dieses Zitats: Sophia Loren

Dieses Zitat per Email verschicken Fehler gehören zu den Verpflichtungen, mit denen man für ein vollwertiges Leben bezahlt.

Autor dieses Zitats: Hermann Josef Abs

Dieses Zitat per Email verschicken Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand.

Autor dieses Zitats: Pythagoras von Samos

Dieses Zitat per Email verschicken Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.

Autor dieses Zitats: Otto Fürst von Bismarck

Dieses Zitat per Email verschicken Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen, der sie zahlen oder auch nur auslegen soll.

Autor dieses Zitats: Henry Ford

Dieses Zitat per Email verschicken Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.

Autor dieses Zitats: Frank Rost

Dieses Zitat per Email verschicken Soll ich mir jetzt die Klamotten vom Leib reißen und "Schalke, Schalke" brüllen? ... Stellt euch doch selber in den Kasten, da kann man leichtes Geld verdienen und dummes Gelaber von Journalisten hören... Verlieren wir, sind wir die überbezahlten Volldeppen. Alle prügeln auf uns ein, wir sind Idioten und Vollpenner... Wenn das meine Schuld ist und wir wegen mir verloren haben, ist mir das wurscht. Fußball ist schließlich ein Mannschaftssport.
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24.04.2017, 21:13 Uhr