Zitate
Startseite -> Wirtschaft
Wir haben 31 Zitate zum Thema "Wirtschaft" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Dieses Zitat per Email verschicken Die Wünschelruthe wird mit Grund verlacht, und doch sind mir untrügliche Beyspiele bekannt, die auch den gelehrtesten Bergverständigen irre machen können.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 176.
Dieses Zitat per Email verschicken Wenn ein Bauer, Handwerksmann oder Handlesmann faul und nachlässig ist, so findet man ihn gemeiniglich auf öffentlichen Plätzen, oder in Wirtshäusersm, Caffeehäusern u.dg seine Zeit vertändeln. Aus diesem Grunde, so wie aus vielen anderen, wünschte ich, daß solche Bier-Wein-Brandwein- und Caffee-Schenken gänzlich abgeschaft würden, denn sie haben durchaus keinen Nutzen und im Gegenteil lauter Schaden.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 175.
Dieses Zitat per Email verschicken Das Taback-Rauchen auf den Gassen soll die Polizey niemals erauben: denn erstlich ist es unnöthig; zweytens: allgemein für ungesittet angenommen, und es zeigr allemal eine rauhe Lebensart an, wenn man auf der Strase Taback raucht; und drittens: kan das Publikum seine Wolhfahrt unmöglich einem so höchst unnöthigen Gebrauch aufopfern.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 156.
Dieses Zitat per Email verschicken Das Spielen überhaupt ist ein Zeitvertreib, der eben nicht sonderlich der Menschheit zur Ehre gereicht.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 132.
Dieses Zitat per Email verschicken So lang das Theater im gegenwärtigen Zustand sich befindet, so lang ist es freylich in grosen Städten, wo Höfe oder Besazzungen sind, ein nothwendiges, in kleinen aber, ein von der Polizey schlechterdings nicht zu duldendes Uebel.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 129.
Dieses Zitat per Email verschicken Welch eine glückliche Wendung würde die Handlung für Teuschland nehmen, wenn man den Rhein und die Donau durch den Neckar und einen Canal mit einandder verbände? Dieses grose Project wollte schon Carl der Grose, wie bekannt ist, ausführen.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 127.
Dieses Zitat per Email verschicken Es ist nichts mißlicher, als junge Leute auf Reisen zu schicken. Die Gelegenheit verleitet oft den Redlichsten zur Untreue, daher muß ein Kaufmann in diesem Stück sehr vorsichtig seyn.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 127.
Dieses Zitat per Email verschicken Die Maxime eines jeden Gesetzes muß die möglichst geringste Einschränkung gegebener Handlungen seyn.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 123.
Dieses Zitat per Email verschicken So tyrannisch ist die Mode, daß sie auch die rechtschaffensten Menschen endlich unter ihr Joch beugt.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 102.
Dieses Zitat per Email verschicken Läßt sich ein Besitz der Macht des Stärkeren, oder der obrigkeitlichen Gewalt, ohne wahren und eingebildeten Mißbrauch denken? -- Gewiß nicht!

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot) 1987, S. 97.
Dieses Zitat per Email verschicken Alles was Gestank und schädliche Ausdünstungen verursacht, muß aus den Städten und Dörfern verbannt werden.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 95.
Dieses Zitat per Email verschicken Das Kleid macht den Mann, und nun um ein Mann zu seyn, schaft man sich ein prächtiges Kleid an; die Mode befiehlt Gold, Silber und Juwelen zu tragen, und man trägts und sollte man Schulden machen müssen. Welcher Unsinn!


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 88
Dieses Zitat per Email verschicken So bald der Kaufmann nichts versteht, als was grad auf sein Comptoir gehört, so bleibt er roh, Geldgewinn ist ihm das höchste Ideal aller Künste; das Geld macht ihn stolz, ungefühlig, unhöflich und ungesittet.




Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 82
Dieses Zitat per Email verschicken Das Fischen, Jagen und Vögelfangen, hat manchen Gelehrten und manchen Erwerber arm gemacht; dergleichen Vergnügungen werden leicht zur Leidenschaft; deswegen soll man sie niemand als den Forstbediensteten erlauben.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 76
Dieses Zitat per Email verschicken Wo die technischen Künste und Erfindungen blühen, da gedeyen auch die Fabricken, weil jene die Mühe erleichtern, die Fabrikate verschönern, und alles wohlfeiler machen, mithin den Absatz ins Grose befördern; wo aber die Fabricken blühen, da fehlts auch an Beschäftigung der Armen nicht.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 75
Dieses Zitat per Email verschicken Wo die wenigsten Gesetze sind, da ist die gröste Freiheit, und wo die gröste Freiheit ist, da leben und gedeihen die Menschen am liebsten.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 53
Dieses Zitat per Email verschicken Wenn der freye Wille die Menschheit, so wie der Instinkt die Thierheit bestimmt, so sind die Weiber in eben dem Grad Menschen in dem es die Männer sind; sie haben also auch die nämlichen Menschenrechte.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 37
Dieses Zitat per Email verschicken Nicht jede Wahrheit ist nützlich, und noch weniger jedes Vergnügen.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot))1987, S. 25
Dieses Zitat per Email verschicken Nichts ist schwerer, als Leute, die ohnehin des Nachdenkens nicht gewohnt sind, durch Vernunftgründe von einer Wahrheit überzeugen zu wollen, die ihnen zuwider ist.

Quelle:
Johann Heinrich Jung-Stilling: Mehr Wohlstand durch besseres Wirtschaften. Herausgegeben und eingeleitet von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Siegen (Jung-Stilling-Gesellschaft) 1994, S. 171
Dieses Zitat per Email verschicken "Unter allen Maschinen ist keine schwerfälliger als die Staatsmaschine. Drang, Kraft, Zeit und unbeschreibliche Mühe gehört dazu, um etwas Nützlicher auszurichten!"

Quelle:
Johann Heqinrich Jung-STilling: Mehr Wolhstand durch besseres Wirtschaften. Herausgegeben und eingeleitet von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Siegen (Jung-Stilling-Gesellschaft)1994, S. 129
zurück weiter

Seiten: 1 2
Zitate nach Themen
Zitate nach Autoren
Suche im Zitate-Archiv

Interessante Webseiten für Sie
Die besten Billignotebooks im Netz
Alles über Elektrische Kaffeemühlen
Startseite
Zitate für Ihre Homepage
Zitat einstellen
Impressum
Wenn Sie diese Seite verlinken möchten, benutzen Sie einfach den folgenden Link:
http://1000-zitate.de/themen/Wirtschaft/
26.03.2017, 20:57 Uhr