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Wir haben 48 Zitate zum Thema "Tag" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - 22547 Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske

Autor dieses Zitats: Ninus Nestorovic

Dieses Zitat per Email verschicken Menschen wahrscheinlich eines Tages den Planeten zerstören, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich in der Lage sein aus der Szene zu entkommen.
Dieses Zitat per Email verschicken Der Zweck der Sonn- und Feyertage ist, neben dem gewöhnlichen Gottesdienst, von schweren Arbeiten auszuruhen, auch wohl erlaubte und anständige Ergötzlichkeiten zu geniesen. Diese Freyheit darf aber nicht auf rasende Tänze, Vollsaufen und Schwärmen in die Wirthshäuser azsgedehnt werden, alles muß ruhig und ordentlich zugehen.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 169.

Autor dieses Zitats: Dorothe Willeke-Jungfermann

Dieses Zitat per Email verschicken Ein Tag ohne Fotografie ist wie ein Tag ohne Nahrung.

Autor dieses Zitats: Dieter Uecker

Dieses Zitat per Email verschicken Verwende die Steine, die dir das Leben in den Weg legt, um dein Fundament zu stärken.

Wer um seiner selbst willen geliebt wird, dessen Seele kann sich frei entfalten

In der Stille und Einsamkeit vermag man seine innere Stimme am lautesten zu vernehmen

Wen stets schon ein kleiner Funke zum Explodieren bringt, der braucht sich nicht wundern, wenn er eines Tages ausgebrannt ist

Nicht eine Feuerwalze, sondern ein lang anhaltender Schwelbrand hat ausgebrannten Menschen ihrer Kräfte beraubt

Wer auf Rache sinnt, der träufelt unbemerkt auch ein schleichendes Gift in den eigenen Becher

Erfolg beim Lernen lässt sich gut auf einem Fundament aus Fleiß und Ausdauer aufbauen

Ein freundliches Lächeln ist eine Weide für die Augen und Balsam für die Seele

Wenn du dich selbst anerkennst, bist du unabhängig von der Anerkennung anderer

Erst in der Stille trauen sich die verscheuchten Gedanken wieder an die Oberfläche

Lass stets die Sonne in dir scheinen - und der größte Sturm kann dir nichts anhaben

Wer geduldig, tolerant und freundlich durch das Leben geht,
der wandelt auf einem sonnigen Pfad

Kinder zu erziehen bedeutet auch, selbst zu wachsen

Hass vergiftet deine Seele,
Großmut lässt sie blühen

Das hohe Gut der Gesundheit erkennen die meisten Menschen erst,
wenn sie der Krankheit oder Verletzung ins Gesicht blicken

Verzweiflung fesselt dort die Menschen,
wo das Messer des Handlungsspielraums nicht greifbar ist

Autor dieses Zitats: Christiana Zöchling

Dieses Zitat per Email verschicken Schon zu Robinson Crusoes Zeiten, war der Freitag beliebter als der Montag.

Autor dieses Zitats: das Leben

Dieses Zitat per Email verschicken Ich warte ..
.. 5 Minuten, 2 Stunden, 4 Tage, 9 Monate, 20 Jahre, MEIN GANZES LEBEN !!

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Der Tod, macht den Tag erst lebenswert...!

Autor dieses Zitats: Mahatma Gandhi

Dieses Zitat per Email verschicken Fünf Vorsätze für den Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.

Autor dieses Zitats: Abraham Lincoln

Dieses Zitat per Email verschicken Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Wer morgens zerknittert aufwacht, hat tagsüber reichlich Zeit, sich zu entfalten.

Autor dieses Zitats: Anton Tschechow

Dieses Zitat per Email verschicken Eine Krise kann doch jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.

Autor dieses Zitats: Diyar A.

Dieses Zitat per Email verschicken Die schärfe des Tages findet man in der Würze der Nacht

Autor dieses Zitats: Joschka Fischer

Dieses Zitat per Email verschicken Eine unglaubliche Alkoholiker-Versammlung, die teilweise ganz ordinär nach Schnaps stinkt.
Über den Bundestag in einem Interview mit dem Frankfurter Magazin "Pflasterstrand", 1983

Autor dieses Zitats: Robert Lembke

Dieses Zitat per Email verschicken Es gibt dumme Politiker, die ihr Mandat klugen Leuten verdanken, die am Wahltag zu Hause geblieben sind.

1913 - 1989, dt. Journalist

Autor dieses Zitats: andreas beuter

Dieses Zitat per Email verschicken man sllte jeden tag genießen solange man ihn riechen, sehen und fühlen kann

Autor dieses Zitats: Dante Alighieri

Dieses Zitat per Email verschicken Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.

Autor dieses Zitats: Edmund Stoiber

Dieses Zitat per Email verschicken Parteitagsrede am 14.11.2005: "..Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran..."

Autor dieses Zitats: Alfred Polgar

Dieses Zitat per Email verschicken "Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut."

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Glaube es ihm nicht, wenn dir jemand erzählt, der Regen sei hässlich. Denn es sind die einzigen Tage an denen du mit erhobenem Kopf weinen kannst.
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23.03.2017, 23:08 Uhr