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Wir haben 54 Zitate zum Thema "Religion" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Max Stirner

Dieses Zitat per Email verschicken Was die Religion den "Sünder" nennt, das nennt die Humanität den "Egoisten".

Autor dieses Zitats: Khalid Chergui

Dieses Zitat per Email verschicken Vorurteile erleichtern das Aussortieren, jedoch bringen sie die Gefahr mit sich etwas unwiederbringbar zu verlieren, dessen Glück sich nur vorurteilsfrei offenbart.
Die Schönheit mancher wirkt wie eine Kränkung gegenüber der Seele

Der Mensch in seinem Wesen, bleibt stets ungelesen.

Der Rationalismus verliert sich in den unendlichen Weiten des biologischen Imperativs, der das Universums eines jeden Willen bildet.
Man kann sich von nicht von seiner Menschlichkeit lossprechen, die andere einem zum Vorwurf machen.

Jede Ausdehnung der Wahrheit ist an und für sich eine Lüge - Die Lüge lebt davon.

Manchmal ist die einzige Wahrheit die man hat, die die man auch tagtäglich lebt.

Allen Menschen gefallen zu wollen, läuft darauf hinaus seine Überzeugungen in die Prostitution zu schicken.

Bei so viel Falschheit, erscheint uns die Wahrhehit, wie eine aufgesetzte Lüge.

Die Frage wofür man lebt ist dem Menschen wichtiger geworden, als das Warum. Die Frage scheint dem Intellektuellen obsolet zu sein, dabei ist das Wofür, nur das Ergebnis dessen, was aus dem Nachdenken über das Warum schlussgefolgert wurde.

Viele Bücher sind gut geschrieben, aber am Inhalt wurde gespart, denn die Form kann auf den Inhalt verzichten. Ein Körper ohne Seele kann nicht leben, nur leblos existieren.


Aus der Warte der Hölle ist die Erde ein Paradies. Aus der Warte des Paradieses die Tür zur Hölle.

Was von der Wertestellung der Zehn Gebote noch übrig geblieben ist, sind ökonomische Todsünden gegenüber den Kapitalisten und ihren Gefolgsleuten im Strafgesetzbuch.

Die Armen bedürfen nicht unseres Mitleids, viel mehr sollten wir uns schämen, das wir die Armut zuließen, um die wir sie bemitleiden.

Wer aus Stolz seine Ehre retten will, der sollte auch aus seiner Intelligenz seine Bildung retten.

Halte die Menschen nicht für falsch, ihre Falschheit ist echt, dessen Ausdruck sich falsch kundtut.

Die Universitäten lehren die Jugend aus der Bildung ein kapitalistisches Gut zu machen und den Kern dessen als Relikt eines tradierten Credos zusehen.

Ich achte keinen Menschen, der aus niedrigen Motiven gute Argumente hervorbringt, um seinen Gift unter die Menschen zu bringen mit dem Hinweis freier Markt.

Wir wandern durch die Seele unserer Selbst, in der nur wenige den Ausgang zur Wahrheit ihrer Wirklichkeit vor Gott finden.

Der moderne Mensch kleidet sich nicht, sondern schmückt sich.

Die Menschen verzichten nicht auf ihre Gewohnheiten, es ist das einzig Beständige im Leben das keiner Anstrengung bedarf.

Als das Gefühl sich Glück geborgt, blind geglaubt dies sei wohl Liebe.

Die menschliche Natur schafft sich ab, in dem sie ihre Natur verleugnet und Gottesgebote als Strafgesetztbuch gegenüber ihren falschen Bedürfnissen ansieht.

Die menschliche Natur schafft sich ab, in dem sie ihre Natur verleugnet und Gottesgebote als Strafgesetztbuch gegenüber ihren falschen Bedürfnissen ansieht.

Der beste Beweis gegen ein System ist es sich anzuschauen, welchen Menschentypen es hervorgebracht hat.


Was mich betrifft, so bin ich unglücklich, weil andere von ihrem Glück nichts wissen.

Die Fehler die wir uns stets verzeihen sind die Fehler die wir anderen nicht zugestehen.

Man verteidigt die Lüge in dem man die Wahrheit der Komplizenschaft beschuldigt.

Die Trivialitäten nehmen nicht nur zu, sondern werden zunehmend als Sakrilegien empfunden gegen die keiner verstoßen darf.

Wenn der Anspruch einer Frau allein aus den äußerlichen Qualitäten die sie hat sich begründet und hervorgeht, so ist dieser falsch, aber nicht nichtig.

Der Verstand reift durch die Saat des Denkens und über die Reflexion dessen, was die Saat hineinpflanzte, nämlich die Befreiung aus der Unmündigkeit zu einer reaktionären Einstellung als Gegensatz zum herrschenden Konformitätsdenken.

Wir werden nicht mehr von Biografien sprechen, sondern von Facebook-Chroniken die geschlossen wurden. Die Biografen sind die Liker.

Es hört auf Philosophie zu bleiben, wenn es Gott als Prämisse ausschließt und Gott nicht die Schlussfolgerung dessen ist.

Die Demut vor der eigenen Seele ist vielleicht der einzige Weg um zu ihr zurückzukehren.
Eine jede Philosphie scheitert an der fehlenden Relativierung ihrer Ansichten und an der Maßlosigkeit ihrers Wahrheitsanspruchs.



Man Muss die Politik nicht verstehen, um ihre Falschheit zu erkennen, lediglich um ihre Falschheit zu beweisen.

Die Demokratie herrscht mit subtiler Diktatur über die freien Sklaven.

Die Erfindung der neuen Gelüste bringen das Leid, um dessen wir aus der Sklaverei der Seele uns befreien wollen die diese erfüllen sollte.

Die Modernisierung hat alle Lebensbereiche erreicht, doch auf die Moral wirkte es wie eine Abriss-Party auf die verbleibende Ethik.

Sie sah in den Spiegel und sah ihr Gesicht nicht.

Eine Frau schließt Wahrheiten nicht aus, sondern hält sie nur für Variabel in Bezug auf die Situation.

Wahre Schönheit wurde bei vielen nur in die Seele gelegt.

So reich wie du an Sprache bist, so weit Blickst du in die Welt.

In der Blüte ihrer Zeit verwelkte sie.


Meine Welt ist nicht die Deine, doch gelebt haben wir in Beiden.

Die Menschen bereuen die Dinge nicht, sondern nur ihre Auswirkungen auf das Hier und Jetzt.

Die Eindrücke verfehlen oft die Wahrheit, die wir in der Bibliothek unserer Erfahrungen horten und sammeln, derer andere sich nach belieben bedienen.

Wenn die Religion zum Ver­kaufs­schla­ger wird, so ist der Glaube nur ein Preisnachlass.

Genügsamkeit bedeutet Reichtum, wo sie aus der Not keine Tugend macht.

Die Celebrities von heute sind die Paradebeispiele eines Fehlversuchs, der als Erfolg gewertet wird für ein verlorenes Ziel.

Die Ehe ist ein Versprechen vor Gott, die manch einer mit einem Verrat beginnt.

Die Hoffnung nährt unsere Zuversicht und ängstigt die Verzweiflung.

Die Liebe erahnt nur was sie vermag.

Wir erleben die Menschen, aber wir erfahren sie nicht. Das Erlebnis ist nur eine Momentaufnahme, die Erfahrung die Geschichte dahinter-


Wir nennen es Wahrheit, wenn die Verneinung dessen uns zum Nachteil gereicht.
Glück ist nicht umsonst, denn es bedeutet Verzicht leisten auf das Ent­behr­liche.

Die Schönheit ergreift nur das Gefühl und der Charakter auch das Herz welches uns das Schöne schön sehen lässt.

Die Sinnlosigkeit der geschichtlichen Tragödie des Menschen offenbart die noch zu erwartenden Höhepunkte seiner Niedrigkeit.


Die Menschen urteilen wie ein Richter über andere, aber gegenüber sich selbst handeln sie wie ein Pflichtverteidiger.
Du weißt nicht was Armut ist, weil du nicht weißt was Gerechtigkeit ist.

Die Armut wurde geboren, als das Gute schwach wurde.

Was mit Ehrlichkeit begann findet sich in der Liebe wieder.

Die Menschen in der dritten Welt erleben den physiologischen Hunger tagtäglich, wir den moralischen.

Wahre Schönheit fesselt dich bis zum Tod. Falsche Schönheit vergeht und fesselt nur sich selbst bis zu ihrem Tod.

Ein Geheimnis einer schlechten Person anzuvertrauen bedeutet die Welt mitlauschen zu lassen.

Man kann sich zu allem bewegen, doch die meisten bewegen sich zu den Dummheiten ihrer Gedanken.

Die Menschen haben bei ihrer Partnerwahl nur deshalb die Schönheit als Hauptkriterium, weil es die einzige offensichtliche Wahrheit ist die man nicht direkt leugnen kann.

Wir scheitern dann, wenn wir aufhören an den Sieg zu glauben.

Die Todessünden von damals sind die neuen Lebensentwürfe unserer Zeit.

Die Gegenwart ist ein Vorgeschmack auf eine Zukunft in der der Mensch sein Lebenssinn in den Abgründen seines toten Gewissens zu finden versucht.

Das Lesen ist denen vorbehalten, die wissen wollen und bleibt denen erspart, die sich erzählen lassen was man wissen sollte.

Sie werden erniedrigt und sie halten es für eine Ehrerbietung.

Bescheidenheit ist keine Tugend, sondern die Erkenntnis das man eine Nichtigkeit vor Gott ist in dem Universum das er erschaffen hat.

Die Technik versklavt den Geist der sie hervorbrachte.

Mir fiel kein Wort ein um dich zu beschreiben und so nahm ich eine Rose.

Wo die Liebe aufhört endet sie in Hass.

Wissenschaft: Die Erkenntnis das du eine Nichtigkeit vor Gott bist.

Das Fernsehen offenbart, wie die meisten Menschen die Welt sehen, nämlich aus der Ferne.

Die Menschen denken viel nach, doch es ist erschreckend über was sie nachdenken.

Viele Leute gebrauchen ihr Recht auf Dummheit ständig.

Wer die Menschen kennt, lernt sie zu hassen, wer sie zu verstehen lernt, der empfindet Mitleid und Trauer.


Wir sprechen die Wahrtheit stets aus, nur nicht zu uns selbst
Dieses Zitat per Email verschicken Der Zweck der Sonn- und Feyertage ist, neben dem gewöhnlichen Gottesdienst, von schweren Arbeiten auszuruhen, auch wohl erlaubte und anständige Ergötzlichkeiten zu geniesen. Diese Freyheit darf aber nicht auf rasende Tänze, Vollsaufen und Schwärmen in die Wirthshäuser azsgedehnt werden, alles muß ruhig und ordentlich zugehen.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 169.
Dieses Zitat per Email verschicken Es ist übertriebene Moral, wenn man dem sinnlichen Menschen alle sinnlichen Vergnügen rauben will, er sucht sie dann doch, und dies je heimlicher, je gefährlicher.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 169.
Dieses Zitat per Email verschicken Es bilde sich niemals jemand ein, er sey in der Welt nicht zu mißen.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 167.
Dieses Zitat per Email verschicken Nichts erniedrigt den Menschen mehr, als wenn er groß scheinen will.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 166.
Dieses Zitat per Email verschicken Das Spíelen ist auch eie fürchterliche Leidenschaft, die früher oder später jeden, der sich dadurch beherrschen läst, ganz gewiß zu Grund richtet, geschweige der vielen Sünden, Zorn, Rache, Eigennuz, Betrügereyen u.d.g. die damit verbunden gehen.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 154.
Dieses Zitat per Email verschicken Es gibt keine Niedrigkeit des Standes, wenn die Seele geadelt ist.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 147.
Dieses Zitat per Email verschicken Auch selbst im hochblühenden Schöngeisterstande wagt sich manch Zwergmännchen, thürmt Ballen von Druckpapier wie hohe Berge aufeinander, steht oben drauf, ruft: Guck! da bin ich auch.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 140.
Dieses Zitat per Email verschicken Schauspieler von allerhand Art, Gaukler, Taschenspieler, Seltänzer u.d.g. sind ein Gift für die Gewerb-Stände, alles lauft hinzu, verschleudert Gelnd und Zeit, und jene bodlose Künstler verschwenden den Gewinn wieder.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 139.
Dieses Zitat per Email verschicken Ich habe einmal den Grundsatz angenommen, daß sich ein Rezensent, als solcher, alles Urtheilens enthalten, und blos den Inhalt einer Schrift anzeigen soll. Denn: 1) Hat ihn niemand zum Richter über die Arbeiten seines freyen Mitbürgerns angeordnet und berufen. 2) Kann ein Schriftsteller sehr richtige, und der Rezensent sehr unrichtige Gundsätze haben; da dies nun selten aus den Rezensionen erkannt werden kann, so können die besten Bücher dadurch verachtet, und am Umlauf gehindert werden; und 3) Kann auch der Haß und die Parteylichkeit mit einwürken und das Gute hindern und das Böse befördern.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 136.
Dieses Zitat per Email verschicken Der Raum ist bloß die Würkung der körperlichen sinnlichen Werkzeuge, ausser ihnen existirt er gar nicht.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 128.
Dieses Zitat per Email verschicken Auf allen Universitäten, besonders in Jena, Halle und Göttingen, gibt's Professoren, die wahrhaftig nicht so viel Kopf und wahre Vernunft haben, daß sie imstande wären, Bauernknaben gehörig zu unterrichten, und doch dünken sie sich große Lichter zu sein un werden in der Welt als große Männer gepriesen.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 125.
Dieses Zitat per Email verschicken Bey den leichtfertigsten Romanen, bey den gefährlichsten Schriften aller Art, wodurch unsre jungen Leude beyderley Geschlechts nach Leib und Seele verdorben werden, hat man nichts zu erinnern, da gilt Dultung und Preßfreiheit. Die abscheulichsten Ausschweifungen aller Art, die täglich begangen werden, die ausgelassenste Sittenlosigkeit, und tollste Frechheit dultet man nachsichtig, so bald aber nur einmal hie und da ein religiöser Schwärmer etwas gesezwidriges beginnt, so will man gleich aus der Haut fahren.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 124.
Dieses Zitat per Email verschicken Eine Pflicht ist eine Handlung, deren Ausführung nützlich ist, dagegen ist eine Handlung pflichtwidrig, so bald sie schadet.




Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 122.
Dieses Zitat per Email verschicken Ich kenne kein frivoleres, gegen alle Religion leichsinnigeres Volk als die Badenser und die Pfälzer.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 122.
Dieses Zitat per Email verschicken Der Fluch des Neiders trifft niemals.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 113.
Dieses Zitat per Email verschicken Mißbräuche finden wir immer in dieser unvollkommenen Welt alltenhalben bey Hohen und Niedern, und wer sie dann durchaus abgeschaft wissen will, der fange ja erst bey sich selbst an: denn wenn das jeder thut, so wirds überall besser werden.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 110.
Dieses Zitat per Email verschicken Der Mensch ist unter allen Thieren von Natur das wehrlosetste und hülfsloseste Geschöpf; kein Instinkt und kein Kunsttrieb unterstützt ihn, alles war er zum Schutz und zum Leben braucht, muß er sich durch seine eigene und seiner Mitmenschen Vernunft erfinden und erschaffen, daher muß er in Gesellschaft leben.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 106
Dieses Zitat per Email verschicken Endlich kommen hier auch noch die Schnürbrüste und das schädliche Haarbrennen und Frisiren in Betracht; beyde Ungeheuer des Modezwangs, wozu auch noch das Schminken gehört, sollten billig von der Polizey verboten werden.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 103.
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25.06.2017, 10:51 Uhr