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Wir haben 17 Zitate zum Thema "Regel" gefunden. Treffer 0 bis 17:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - 22547 Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske
Dieses Zitat per Email verschicken Eine erlaubte Handlung ist eine solche, durch deren Ausführung nichts übles entsteht; eine unerlaubte aber, die keine Sittenregel für sich hat, die also nicht erlaubt, aber auch im Gesetz nicht eben verboten ist.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 69.

Autor dieses Zitats: Takura aba. Tim G.

Dieses Zitat per Email verschicken " Liebe ist wie eine Droge, nimmst du sie regelmäßig bist du glücklich.. nimmst du sie nicht.. bist du unglücklich"... .....

Autor dieses Zitats: Ottfried Fischer

Dieses Zitat per Email verschicken "Ich hab schon immer nach den neuen Rechtschreibregeln geschrieben, aber jetzt stimmt´s endlich."

Autor dieses Zitats: Dr. Ing. Marc Kraft

Dieses Zitat per Email verschicken Dilemma: In der Regel teilen diejenigen das meiste mit, die am
wenigsten zu sagen haben.

Autor dieses Zitats: Winston Churchill

Dieses Zitat per Email verschicken Staatsmänner sind nicht nur zur Regelung einfacher Fragen berufen. Diese Fragen regeln sich oft von selbst. Wenn die Waagschalen sich zitternd im Gleichgewicht halten, wenn die wahren Verhältnisse verschleiert sind, bietet sich die Gelegenheit zu Entscheidungen, durch die die Welt gerettet werden kann.

Autor dieses Zitats: Immanuel Kant

Dieses Zitat per Email verschicken Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit.

Autor dieses Zitats: Marie von Ebner-Eschenbach

Dieses Zitat per Email verschicken Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.

Autor dieses Zitats: Henry Ford

Dieses Zitat per Email verschicken Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.

Autor dieses Zitats: Franz Grillparzer

Dieses Zitat per Email verschicken Der Ungebildete sieht überall nur ein einzelnes, der Halbgebildete die Regel, der Gebildete die Ausnahme.

Autor dieses Zitats: Erskine Caldwell

Dieses Zitat per Email verschicken Eine gute Regierung ist wie eine geregelte Verdauung; solange sie funktioniert, merkt man von ihr kaum etwas.

Autor dieses Zitats: Arthur Schopenhauer

Dieses Zitat per Email verschicken Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, daß man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt.

Autor dieses Zitats: William Somerset Maugham

Dieses Zitat per Email verschicken Es gibt drei goldene Regeln, um eine Novelle zu schreiben - leider sind sie unbekannt.

Autor dieses Zitats: Wladimir Iljitsch Lenin

Dieses Zitat per Email verschicken In erster Linie habe ich stets die Regel befolgt, mir deprimierende Gedanken fernzuhalten.

Autor dieses Zitats: Leopold von Ranke

Dieses Zitat per Email verschicken Es ist in der Regel das Schicksal der zum Siege gelangten Parteien, über den Sieg zu zerfallen.

Autor dieses Zitats: Sokrates

Dieses Zitat per Email verschicken Denn das Wort ist wahr, daß ein Extrem regelmäßig das entgegengesetzte Extrem auslöst. Das gilt so beim Wetter, in unseren Körpern und erst recht bei den Staaten.

Autor dieses Zitats: Dieter Nuhr

Dieses Zitat per Email verschicken Männer haben 100 Gramm mehr Gehirn als Frauen – da ist unter anderem die Abseitsregel drin.
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24.02.2017, 09:06 Uhr