Eine Sammlung der besten Zitate, Sinnsprüche und Aphorismen zum Thema "Lernen".
 

Lernen — Die besten Zitate



Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen.


Um Wissen zu erwerben, muss man lernen; aber um Weisheit zu erlangen, muss man beobachten.


Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.


Es ist eine alte Wahrheit, dass man in der Politik oft vom Feinde lernen muss.


Lernen, lernen und nochmals lernen.


Phantasie ist die Kunst, aus Fehlern zu lernen, die man noch machen wird.


Einige Dinge werden immer stärker sein
als Zeit und Raum, wichtiger als Sprache und Lebensart.

Zum Beispiel, deinen Träumen nachzugehen
und zu lernen, du selbst zu sein.
Mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen, das du entdeckt hast.


Vielleicht bedeutet Lieben auch lernen, jemanden gehen zu lassen. Wissen, wann es Abschiednehmen heisst.
Nicht zuzulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.


Die einzige Form zu lernen, besteht in der Begegnung.


Einander kennenlernen, heißt lernen, wie fremd man einander ist.


Wie süß ist alles erste Kennenlernen. Du lebst so lange nur als du entdeckst.


Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.


Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen.


Wir sind nicht auf der Welt um zu Glauben,
sondern um zu lernen.


Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.


Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen dazu lernen muss.


Sieben Jahre schweigender Forschung werden gefordert, um zu lernen, was wahr ist, vierzehn, um zu wissen, wie man es seinen Brüdern kundzutun hat.


Da also die Seele unsterblich und oft wiedererstanden ist und, was hier auf Erden und was im Hades ist, kurz alle Dinge geschaut hat, gibt es nichts, was ihr unbekannt wäre. Mithin ist es kein Wunder, wenn sie imstande ist, sich wiederzuerinnern. Nichts hindert, daß man, wenn man sich nur an eines wiedererinnert - was die Leute dann Lernen nennen -, auch alles andere wieder auffindet, wenn man nur den Mut nicht verliert und die Mühe des Forschens nicht scheut.


Also lautet ein Beschluss:
Daß der Mensch was lernen muß.

(Quelle: Max und Moritz)


Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muß, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.


Am besten aber wirst du den Charakter eines Menschen kennenlernen, wenn du beobachtest, wie er jemanden lobt und wie er sich verhält, wenn er selbst gelobt wird.


Die meisten Menschen richten ihr Leben so ein,
dass sie von Vorspeisen und Beilagen leben.
Das Hauptgericht lernen sie nie kennen.


Das große Dilemma der Schule ist, daß sie zu viel Wert auf das Auswendig lernen legt - und zu wenig auf das inwendige Lernen achtet.


Eine Berühmtheit ist jemand, der sich freut, daß ihn viele kennen, die er nicht kennen zu lernen braucht.


Auch der Weiseste kann unermesslich viel von Kindern lernen.


Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.


Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.


Laßt uns weislich die kleinen Vorteile genießen, die uns zugefallen sind und uns erinnern, daß erkennen lernen oft zweifeln lernen ist.


Ich konnte schon früh zeichnen wie Raffael, aber ich habe ein leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind.




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