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Wir haben 239 Zitate zum Thema "Leben" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Konstantin Zerné

Dieses Zitat per Email verschicken Wir leben in einem Paradies, dass wir uns gegenseitig zur Hölle machen und dann versuchen schönzureden.

Autor dieses Zitats: Jens-Robert Schulz

Dieses Zitat per Email verschicken Das Leben hat nur den Sinn, den du ihm selber gibst!

Autor dieses Zitats: Klaus Lutz

Dieses Zitat per Email verschicken Stelle die Menschen vor geöffnete Schatzkammern!
Und Du siehst, wer etwas vom Leben begriffen hat!!!

Autor dieses Zitats: Klaus Lutz

Dieses Zitat per Email verschicken Liebe und Worte. Das Leben und die
Poesie. Traum und Wirklichkeit. Und,
wenn die Freunde werden. Wenn auch
nur in der Sprache. Dann gibt es noch
Hoffnung!

Autor dieses Zitats: Khalid Chergui

Dieses Zitat per Email verschicken Vorurteile erleichtern das Aussortieren, jedoch bringen sie die Gefahr mit sich etwas unwiederbringbar zu verlieren, dessen Glück sich nur vorurteilsfrei offenbart.
Die Schönheit mancher wirkt wie eine Kränkung gegenüber der Seele

Der Mensch in seinem Wesen, bleibt stets ungelesen.

Der Rationalismus verliert sich in den unendlichen Weiten des biologischen Imperativs, der das Universums eines jeden Willen bildet.
Man kann sich von nicht von seiner Menschlichkeit lossprechen, die andere einem zum Vorwurf machen.

Jede Ausdehnung der Wahrheit ist an und für sich eine Lüge - Die Lüge lebt davon.

Manchmal ist die einzige Wahrheit die man hat, die die man auch tagtäglich lebt.

Allen Menschen gefallen zu wollen, läuft darauf hinaus seine Überzeugungen in die Prostitution zu schicken.

Bei so viel Falschheit, erscheint uns die Wahrhehit, wie eine aufgesetzte Lüge.

Die Frage wofür man lebt ist dem Menschen wichtiger geworden, als das Warum. Die Frage scheint dem Intellektuellen obsolet zu sein, dabei ist das Wofür, nur das Ergebnis dessen, was aus dem Nachdenken über das Warum schlussgefolgert wurde.

Viele Bücher sind gut geschrieben, aber am Inhalt wurde gespart, denn die Form kann auf den Inhalt verzichten. Ein Körper ohne Seele kann nicht leben, nur leblos existieren.


Aus der Warte der Hölle ist die Erde ein Paradies. Aus der Warte des Paradieses die Tür zur Hölle.

Was von der Wertestellung der Zehn Gebote noch übrig geblieben ist, sind ökonomische Todsünden gegenüber den Kapitalisten und ihren Gefolgsleuten im Strafgesetzbuch.

Die Armen bedürfen nicht unseres Mitleids, viel mehr sollten wir uns schämen, das wir die Armut zuließen, um die wir sie bemitleiden.

Wer aus Stolz seine Ehre retten will, der sollte auch aus seiner Intelligenz seine Bildung retten.

Halte die Menschen nicht für falsch, ihre Falschheit ist echt, dessen Ausdruck sich falsch kundtut.

Die Universitäten lehren die Jugend aus der Bildung ein kapitalistisches Gut zu machen und den Kern dessen als Relikt eines tradierten Credos zusehen.

Ich achte keinen Menschen, der aus niedrigen Motiven gute Argumente hervorbringt, um seinen Gift unter die Menschen zu bringen mit dem Hinweis freier Markt.

Wir wandern durch die Seele unserer Selbst, in der nur wenige den Ausgang zur Wahrheit ihrer Wirklichkeit vor Gott finden.

Der moderne Mensch kleidet sich nicht, sondern schmückt sich.

Die Menschen verzichten nicht auf ihre Gewohnheiten, es ist das einzig Beständige im Leben das keiner Anstrengung bedarf.

Als das Gefühl sich Glück geborgt, blind geglaubt dies sei wohl Liebe.

Die menschliche Natur schafft sich ab, in dem sie ihre Natur verleugnet und Gottesgebote als Strafgesetztbuch gegenüber ihren falschen Bedürfnissen ansieht.

Die menschliche Natur schafft sich ab, in dem sie ihre Natur verleugnet und Gottesgebote als Strafgesetztbuch gegenüber ihren falschen Bedürfnissen ansieht.

Der beste Beweis gegen ein System ist es sich anzuschauen, welchen Menschentypen es hervorgebracht hat.


Was mich betrifft, so bin ich unglücklich, weil andere von ihrem Glück nichts wissen.

Die Fehler die wir uns stets verzeihen sind die Fehler die wir anderen nicht zugestehen.

Man verteidigt die Lüge in dem man die Wahrheit der Komplizenschaft beschuldigt.

Die Trivialitäten nehmen nicht nur zu, sondern werden zunehmend als Sakrilegien empfunden gegen die keiner verstoßen darf.

Wenn der Anspruch einer Frau allein aus den äußerlichen Qualitäten die sie hat sich begründet und hervorgeht, so ist dieser falsch, aber nicht nichtig.

Der Verstand reift durch die Saat des Denkens und über die Reflexion dessen, was die Saat hineinpflanzte, nämlich die Befreiung aus der Unmündigkeit zu einer reaktionären Einstellung als Gegensatz zum herrschenden Konformitätsdenken.

Wir werden nicht mehr von Biografien sprechen, sondern von Facebook-Chroniken die geschlossen wurden. Die Biografen sind die Liker.

Es hört auf Philosophie zu bleiben, wenn es Gott als Prämisse ausschließt und Gott nicht die Schlussfolgerung dessen ist.

Die Demut vor der eigenen Seele ist vielleicht der einzige Weg um zu ihr zurückzukehren.
Eine jede Philosphie scheitert an der fehlenden Relativierung ihrer Ansichten und an der Maßlosigkeit ihrers Wahrheitsanspruchs.



Man Muss die Politik nicht verstehen, um ihre Falschheit zu erkennen, lediglich um ihre Falschheit zu beweisen.

Die Demokratie herrscht mit subtiler Diktatur über die freien Sklaven.

Die Erfindung der neuen Gelüste bringen das Leid, um dessen wir aus der Sklaverei der Seele uns befreien wollen die diese erfüllen sollte.

Die Modernisierung hat alle Lebensbereiche erreicht, doch auf die Moral wirkte es wie eine Abriss-Party auf die verbleibende Ethik.

Sie sah in den Spiegel und sah ihr Gesicht nicht.

Eine Frau schließt Wahrheiten nicht aus, sondern hält sie nur für Variabel in Bezug auf die Situation.

Wahre Schönheit wurde bei vielen nur in die Seele gelegt.

So reich wie du an Sprache bist, so weit Blickst du in die Welt.

In der Blüte ihrer Zeit verwelkte sie.


Meine Welt ist nicht die Deine, doch gelebt haben wir in Beiden.

Die Menschen bereuen die Dinge nicht, sondern nur ihre Auswirkungen auf das Hier und Jetzt.

Die Eindrücke verfehlen oft die Wahrheit, die wir in der Bibliothek unserer Erfahrungen horten und sammeln, derer andere sich nach belieben bedienen.

Wenn die Religion zum Ver­kaufs­schla­ger wird, so ist der Glaube nur ein Preisnachlass.

Genügsamkeit bedeutet Reichtum, wo sie aus der Not keine Tugend macht.

Die Celebrities von heute sind die Paradebeispiele eines Fehlversuchs, der als Erfolg gewertet wird für ein verlorenes Ziel.

Die Ehe ist ein Versprechen vor Gott, die manch einer mit einem Verrat beginnt.

Die Hoffnung nährt unsere Zuversicht und ängstigt die Verzweiflung.

Die Liebe erahnt nur was sie vermag.

Wir erleben die Menschen, aber wir erfahren sie nicht. Das Erlebnis ist nur eine Momentaufnahme, die Erfahrung die Geschichte dahinter-


Wir nennen es Wahrheit, wenn die Verneinung dessen uns zum Nachteil gereicht.
Glück ist nicht umsonst, denn es bedeutet Verzicht leisten auf das Ent­behr­liche.

Die Schönheit ergreift nur das Gefühl und der Charakter auch das Herz welches uns das Schöne schön sehen lässt.

Die Sinnlosigkeit der geschichtlichen Tragödie des Menschen offenbart die noch zu erwartenden Höhepunkte seiner Niedrigkeit.


Die Menschen urteilen wie ein Richter über andere, aber gegenüber sich selbst handeln sie wie ein Pflichtverteidiger.
Du weißt nicht was Armut ist, weil du nicht weißt was Gerechtigkeit ist.

Die Armut wurde geboren, als das Gute schwach wurde.

Was mit Ehrlichkeit begann findet sich in der Liebe wieder.

Die Menschen in der dritten Welt erleben den physiologischen Hunger tagtäglich, wir den moralischen.

Wahre Schönheit fesselt dich bis zum Tod. Falsche Schönheit vergeht und fesselt nur sich selbst bis zu ihrem Tod.

Ein Geheimnis einer schlechten Person anzuvertrauen bedeutet die Welt mitlauschen zu lassen.

Man kann sich zu allem bewegen, doch die meisten bewegen sich zu den Dummheiten ihrer Gedanken.

Die Menschen haben bei ihrer Partnerwahl nur deshalb die Schönheit als Hauptkriterium, weil es die einzige offensichtliche Wahrheit ist die man nicht direkt leugnen kann.

Wir scheitern dann, wenn wir aufhören an den Sieg zu glauben.

Die Todessünden von damals sind die neuen Lebensentwürfe unserer Zeit.

Die Gegenwart ist ein Vorgeschmack auf eine Zukunft in der der Mensch sein Lebenssinn in den Abgründen seines toten Gewissens zu finden versucht.

Das Lesen ist denen vorbehalten, die wissen wollen und bleibt denen erspart, die sich erzählen lassen was man wissen sollte.

Sie werden erniedrigt und sie halten es für eine Ehrerbietung.

Bescheidenheit ist keine Tugend, sondern die Erkenntnis das man eine Nichtigkeit vor Gott ist in dem Universum das er erschaffen hat.

Die Technik versklavt den Geist der sie hervorbrachte.

Mir fiel kein Wort ein um dich zu beschreiben und so nahm ich eine Rose.

Wo die Liebe aufhört endet sie in Hass.

Wissenschaft: Die Erkenntnis das du eine Nichtigkeit vor Gott bist.

Das Fernsehen offenbart, wie die meisten Menschen die Welt sehen, nämlich aus der Ferne.

Die Menschen denken viel nach, doch es ist erschreckend über was sie nachdenken.

Viele Leute gebrauchen ihr Recht auf Dummheit ständig.

Wer die Menschen kennt, lernt sie zu hassen, wer sie zu verstehen lernt, der empfindet Mitleid und Trauer.


Wir sprechen die Wahrtheit stets aus, nur nicht zu uns selbst

Autor dieses Zitats: Khalid Chergui

Dieses Zitat per Email verschicken Eins der großen Verbrechen unserer Zeit besteht darin uns glauben machen zu wollen, dass es so etwas wie einen moralischen und ethischen Fortschritt gäbe, damit gewisse Perversionen als gesunde Lebensweise respektiert werden sollen.

Autor dieses Zitats: Chrissi Germershausen

Dieses Zitat per Email verschicken Am besten man lässt seine rosarote Brille sein Leben lang auf ;-)

Autor dieses Zitats: Chrissi Germershausen

Dieses Zitat per Email verschicken Luft, Wasser und Nahrung braucht Körper und Geist zum Leben.
Doch ohne Liebe und Kontakt gerät alles aus dem Takt.

Autor dieses Zitats: Chrissi Germershausen

Dieses Zitat per Email verschicken Sei kreativ und erfinderisch im positiven Sinn, dann wird das Leben ein Gewinn!

Autor dieses Zitats: Weisheiten

Dieses Zitat per Email verschicken Das Leben ist ein Meisterstück, man hat nur einen Versuch.

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske

Autor dieses Zitats: Ninus Nestorovic

Dieses Zitat per Email verschicken Einmal gegeben Leben für sein Land, können Sie nach Hause gehen!

Autor dieses Zitats: Canberk Ahmet

Dieses Zitat per Email verschicken Wer zu viel verloren hat, geht schweigend durchs Leben.

Autor dieses Zitats: Dieter Uecker

Dieses Zitat per Email verschicken Um authentisch zu leben bleibt es nicht aus bisweilen gegen die Laufrichtung der Masse zu gehen

Autor dieses Zitats: Marcel Wieffering

Dieses Zitat per Email verschicken Könnt' ich nur 10% der Euphorie, die ich beim Malen empfinde,
auf alle Bereiche des Lebens übertragen - Ich wäre ein glücklicher Mensch. Allerdings bräuchte ich die Kunst dann nicht mehr.

Autor dieses Zitats: Klaus Lutz

Dieses Zitat per Email verschicken Mut! Und etwas vom Leben wissen
zu wollen. Das, ist das Gleiche.

Autor dieses Zitats: Dieter Uecker

Dieses Zitat per Email verschicken Manches Schlüsselerlebnis öffnet einem das Tor zu einer neuen Sichtweise auf das Leben

Autor dieses Zitats: Dieter Uecker

Dieses Zitat per Email verschicken Widrigkeiten sind die Hürden auf dem Hindernislauf des Lebens
Dieses Zitat per Email verschicken Der Mensch ist unter allen Thieren von Natur das wehrlosetste und hülfsloseste Geschöpf; kein Instinkt und kein Kunsttrieb unterstützt ihn, alles war er zum Schutz und zum Leben braucht, muß er sich durch seine eigene und seiner Mitmenschen Vernunft erfinden und erschaffen, daher muß er in Gesellschaft leben.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 106
Dieses Zitat per Email verschicken Der Caffee ist ein erbärmliches, schädliches Nahrungs-Mittel, aber ein herrliches Arzneymittel; wer Heiterkeit und Thätigkeit der Lebens-Geister bedarf, dem dienen täglich ein Paar gute Tassen Caffee, aber auch nicht mehrere, zu einer unvergleichlichen Stärkung, deren ihn keine Gesezgebende Gewalt berauben darf und soll.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 84.
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23.06.2017, 21:04 Uhr