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Wir haben 46 Zitate zum Thema "Kunst" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Gerhard Jeske copyr.
Worte falsch angewendet
Viele Worte werden falsch angewendet und dadurch verfaelschen sie das Themas, Zum Beispiel das Wort " Germanisierung“. Deutsche Historiker und auch polnische behaupten in Ihren Artikeln ueber die Slawen oestlich der Oder, dass die Preußen die Kaschuben (und Polen) germanisieren wollten. Richtiger muesste es heißen: „Sie sollten in das deutsche Volk eingegliedert werden“. Das deutsche Volk bestand nicht mehr in der Mehrzahl aus Germanen, aber was hatten die Germanen, also die Norweger und Schweden mit den Polen und Kaschuben zu tun? Die Rasse - Experten der Nationalsozialisten praktizierten eine „ Germanisierung“, indem sie blonde Kinder in Polen, aus ihren Familien herausrissen und sie nach Deutschland verschleppten. In allen historische Arbeiten vor 1933 und nach 1945 ist das Wort „ Germanisierung falsch und fehl am Platze. Versuche den Historikern und Journalisten diese fehlerhafte Anwendung auszureden scheitern, denn sie sind meistens nicht in der Lage Ihre Gewohnheit abzulegen. Als Beispiel nenne ich meinen kleinen Artikel im Internet l" Ist Guenter Grass ein Kaschube"? Was schrieb die Presse: Der groeßte Kaschube, den es je gab! Seine Mutter, eine geborene Knoff stammt von den Kaschuben ab usw." Der Verwandte Gerrard Knoff erklaerte mir, dass die Knoffs aus Schweden eingewandert sind und sich in Danzig katholisch assimiliert hatten. Herr Grass und die Presse hatten das nie korrigiert... Ueber dieses Problem schrieb Arthur Schopenhauer ausfuehrlich in seinem Plaedoyer" Die Kunst, recht zu behalten“. Schopenhauer beweist darin, dass es eine anerzogene oder eingeuebte Kunst gibt „Recht zu behalten“. Und dieses Problem bleibt leider immer aktuell.

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Die Kunst degeneriert meistens zur Hure der Regierungen.
Die Künstler – Stipendien sind zu werten wie Bestechungsgelder.
Die sogenannte abstrakte Kunst ist die heutige Staatskunst geworden.
In Deutschland ist eine Avantgarde nicht in Sicht.
Gerhard Jeske copyr.

Autor dieses Zitats: Marcel Wieffering

Dieses Zitat per Email verschicken Könnt' ich nur 10% der Euphorie, die ich beim Malen empfinde,
auf alle Bereiche des Lebens übertragen - Ich wäre ein glücklicher Mensch. Allerdings bräuchte ich die Kunst dann nicht mehr.

Autor dieses Zitats: Marcel Wieffering

Dieses Zitat per Email verschicken Wahre Kunst ist stets unpolitisch. Wäre sie politisch, dürfte man nicht mehr von Kunst reden. Es wäre Propaganda

Autor dieses Zitats: Klaus Lutz

Dieses Zitat per Email verschicken Kunst! Das ist die Kunst,
einen Schritt weiter zu gehen!
Dieses Zitat per Email verschicken Der Mensch ist unter allen Thieren von Natur das wehrlosetste und hülfsloseste Geschöpf; kein Instinkt und kein Kunsttrieb unterstützt ihn, alles war er zum Schutz und zum Leben braucht, muß er sich durch seine eigene und seiner Mitmenschen Vernunft erfinden und erschaffen, daher muß er in Gesellschaft leben.


Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 106

Autor dieses Zitats: Peter Sellers

Dieses Zitat per Email verschicken Werbung ist die Kunst, auf den Unterleib zu zielen und die Brieftasche zu treffen.

Autor dieses Zitats: Lara Wübbe

Dieses Zitat per Email verschicken Die Kunst des Lebens ist es, es stets mit Wundervollem zu bereichern.

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, daß er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Lebenskunst besteht zu 90% aus der Fähigkeit mit Menschen auszukommen, die man nicht ausstehen kann.

Autor dieses Zitats: Oscar Wilde

Dieses Zitat per Email verschicken Zynismus ist die Kunst, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten

Autor dieses Zitats: Salvador Dali

Dieses Zitat per Email verschicken In der Kunst ist es anders als im Fußballspiel: In Abseitsstellung erzielt man die meisten Treffer.

Autor dieses Zitats: Fritz Rasp

Dieses Zitat per Email verschicken Originalität ist die Kunst, sich zu merken, was man gehört hat
und zu vergessen, von wem man es gehört hat.

Autor dieses Zitats: Anthony de Mello

Dieses Zitat per Email verschicken In den eigenen bescheidenen Grenzen kann man Menschen oft am besten helfen, wenn man ihnen aus dem Weg geht. Dinge zu erledigen ist eine Kunst. Aber sie unerledigt liegen zu lassen ist auch eine Kunst.

Autor dieses Zitats: Helmut Bülter

Dieses Zitat per Email verschicken Das Geheimnis der Erziehungskunst ist Liebe, Beispiel und die Achtung der Würde der Schülerinnen und Schüler.

Autor dieses Zitats: Trey Schweitzer

Dieses Zitat per Email verschicken Jeder Mensch lebt in seiner Welt, die Kunst zu Leben ist es diese in denn richtigen momenten zu verlassen.

Autor dieses Zitats: Oscar Wilde

Dieses Zitat per Email verschicken Wenn Banker Banker treffen, reden sie über Kunst - wenn Künstler Künstler treffen reden sie über Geld.

Autor dieses Zitats: Patrick Pinske

Dieses Zitat per Email verschicken Es ist nicht einfach, Intelligenz zu definieren. Die Kunst aber ist es, die Intelligenz so zu gestalten, dass es auf einen selber zutrifft.

Autor dieses Zitats: Adis Milak

Dieses Zitat per Email verschicken Erfolg ist die Kunst Fehler zu machen ohne das sie jemand bemerkt.
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24.06.2017, 07:22 Uhr