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Wir haben 21 Zitate zum Thema "Himmel" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - 22547 Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske
Dieses Zitat per Email verschicken Wie leicht kann der rechtschaffenste irren -- und welcher Heilige im Himmel hat nicht geirrt!



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 79.

Autor dieses Zitats: Gabriele Rother

Dieses Zitat per Email verschicken Magische Momente, wie Sterne am Himmel.
Unerreichbar leuchten sie und begleiten uns ein Leben lang.

Autor dieses Zitats: Konrtad Adenauer

Dieses Zitat per Email verschicken Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken hallo,

ich hatte vor kurzter Zeit, unter dem Namen "Kocak Ramazan", ein Zitat auf diese Seite geschickt. Mein Name scheint zwar auf der Autorenliste, aber ohne Zitat. Bitte schreiben Sie das Zitat dazu, da es wenig Sinn macht, wenn nur ein Name dasteht ohne etwas, oder löschen Sie meinen Namen aus der Liste.

Das Zitat lautete: "Manchmal sind Träume zum greifen nah, wie Sterne im Himmel, praktisch unerreichbar.

Mit freundlichen Grüßen :)

Autor dieses Zitats: Kocak Ramazan

Dieses Zitat per Email verschicken Manchmal sind Träume zum greifen nah, wie Sterne im Himmel. Praktisch unerreichbar!

Autor dieses Zitats: Arthur Schnitzler

Dieses Zitat per Email verschicken Bewahre uns der Himmel vor dem „Verstehen“. Es nimmt unserm Zorn die Kraft, unserm Haß die Würde, unserer Rache die Lust und unserer Erinnerung die Seligkeit.

Autor dieses Zitats: Mustimax

Dieses Zitat per Email verschicken Der Glaube im Islam als Gefallener in direkt den Himmel zu kommen ist simpel.
Den der Krieg ist die schlimmste Hölle.

Autor dieses Zitats: Mark Twain

Dieses Zitat per Email verschicken Wenn man im Himmel nicht rauchen darf, möchte ich da nicht hin.

Autor dieses Zitats: Adolf Hitler

Dieses Zitat per Email verschicken Die Amerikaner haben uns verboten Flugzeuge zu bauen, ich sage, wir werden so viele Flugzeuge bauen, dass der Himmel schwarz ist und die Vögel zu Fuß gehen müssen!

Autor dieses Zitats: Manfred Hinrich

Dieses Zitat per Email verschicken Der Himmel ist viereckig, sagte die Maus in der Kiste.

Autor dieses Zitats: Søren Aabye Kierkegaard

Dieses Zitat per Email verschicken h ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

Autor dieses Zitats: Konrad Adenauer

Dieses Zitat per Email verschicken Wir alle leben unter dem selben Himmel, haben jedoch leider nicht den gleichen Horizont.

Autor dieses Zitats: Hippokrates

Dieses Zitat per Email verschicken Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

Autor dieses Zitats: Hans Habe

Dieses Zitat per Email verschicken Wenn man lange genug gelebt hat, erkennt man, daß es am Ende doch nicht auf den Himmel, sondern auf die Menschen ankommt.

Autor dieses Zitats: Albrecht Dürer

Dieses Zitat per Email verschicken Ich mag nicht in den Himmel, wenn es da keine Weiber gibt. Was soll ich mit bloßen Flügelköpfchen?

Autor dieses Zitats: Christian Morgenstern

Dieses Zitat per Email verschicken Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.

Autor dieses Zitats: Alice Schwarzer

Dieses Zitat per Email verschicken Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt.

Autor dieses Zitats: Margaret Thatcher

Dieses Zitat per Email verschicken Geld fällt nicht vom Himmel. Man muß es sich hier auf Erden verdienen.

Autor dieses Zitats: Mark Twain

Dieses Zitat per Email verschicken Der Nachteil des Himmels besteht darin, daß man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
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28.04.2017, 18:02 Uhr