Wir haben 130 Zitate zum Thema "Gut" gefunden.
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Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan.

Kein Vergnügen ist so leicht zu haben wie eine nette Konversation. Sie kostet kein Geld, bringt Gewinn, erweitert den Horizont, begründet und pflegt Freundschaften und läßt sich in jedem Alter und so gut wie jeder gesundheitlichen Verfassung genießen.

Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten.

Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen - nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.

Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren.

Gute Aussichten sind wertlos. Es kommt darauf an, wer sie hat.

So gut, wie jeder schreiben und lesen lernt, muß jeder schreiben und lesen dürfen.

Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen.

Gute Taten, die andere in ihrer Bosheit bloßstellen, werden von diesen in ehrlichster Überzeugung als Bosheit aufgefaßt.

Ein bißchen Naivität steht einer Frau gut, auch wenn sie bloß vorgetäuscht ist.

Der beste Schutz gegen die Managerkrankheit ist eine gute Sekretärin.

Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.

Heute: Tag, an dem man gute Vorsätze faßt; morgen: frühester Tag ihrer Verwirklichung.

Gute Erziehung besteht darin, das man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.

Man muß den Absichten mißtrauen, auch den guten, vor allem aber den eigenen.

Eine gute Regierung ist wie eine geregelte Verdauung; solange sie funktioniert, merkt man von ihr kaum etwas.

Immer und überall seinen guten Willen zu bekunden ist ein Zeichen von Willensschwäche.

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.