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Wir haben 139 Zitate zum Thema "Gut" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Max Stirner

Dieses Zitat per Email verschicken Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar meine Sache ist! Ihr meint, meine Sache müsse wenigstens die »gute Sache« sein? Was gut, was böse! Ich bin ja selber meine Sache, und ich bin weder gut noch böse. Beides hat für mich keinen Sinn.

Autor dieses Zitats: Khalid Chergui

Dieses Zitat per Email verschicken Vorurteile erleichtern das Aussortieren, jedoch bringen sie die Gefahr mit sich etwas unwiederbringbar zu verlieren, dessen Glück sich nur vorurteilsfrei offenbart.
Die Schönheit mancher wirkt wie eine Kränkung gegenüber der Seele

Der Mensch in seinem Wesen, bleibt stets ungelesen.

Der Rationalismus verliert sich in den unendlichen Weiten des biologischen Imperativs, der das Universums eines jeden Willen bildet.
Man kann sich von nicht von seiner Menschlichkeit lossprechen, die andere einem zum Vorwurf machen.

Jede Ausdehnung der Wahrheit ist an und für sich eine Lüge - Die Lüge lebt davon.

Manchmal ist die einzige Wahrheit die man hat, die die man auch tagtäglich lebt.

Allen Menschen gefallen zu wollen, läuft darauf hinaus seine Überzeugungen in die Prostitution zu schicken.

Bei so viel Falschheit, erscheint uns die Wahrhehit, wie eine aufgesetzte Lüge.

Die Frage wofür man lebt ist dem Menschen wichtiger geworden, als das Warum. Die Frage scheint dem Intellektuellen obsolet zu sein, dabei ist das Wofür, nur das Ergebnis dessen, was aus dem Nachdenken über das Warum schlussgefolgert wurde.

Viele Bücher sind gut geschrieben, aber am Inhalt wurde gespart, denn die Form kann auf den Inhalt verzichten. Ein Körper ohne Seele kann nicht leben, nur leblos existieren.


Aus der Warte der Hölle ist die Erde ein Paradies. Aus der Warte des Paradieses die Tür zur Hölle.

Was von der Wertestellung der Zehn Gebote noch übrig geblieben ist, sind ökonomische Todsünden gegenüber den Kapitalisten und ihren Gefolgsleuten im Strafgesetzbuch.

Die Armen bedürfen nicht unseres Mitleids, viel mehr sollten wir uns schämen, das wir die Armut zuließen, um die wir sie bemitleiden.

Wer aus Stolz seine Ehre retten will, der sollte auch aus seiner Intelligenz seine Bildung retten.

Halte die Menschen nicht für falsch, ihre Falschheit ist echt, dessen Ausdruck sich falsch kundtut.

Die Universitäten lehren die Jugend aus der Bildung ein kapitalistisches Gut zu machen und den Kern dessen als Relikt eines tradierten Credos zusehen.

Ich achte keinen Menschen, der aus niedrigen Motiven gute Argumente hervorbringt, um seinen Gift unter die Menschen zu bringen mit dem Hinweis freier Markt.

Wir wandern durch die Seele unserer Selbst, in der nur wenige den Ausgang zur Wahrheit ihrer Wirklichkeit vor Gott finden.

Der moderne Mensch kleidet sich nicht, sondern schmückt sich.

Die Menschen verzichten nicht auf ihre Gewohnheiten, es ist das einzig Beständige im Leben das keiner Anstrengung bedarf.

Als das Gefühl sich Glück geborgt, blind geglaubt dies sei wohl Liebe.

Die menschliche Natur schafft sich ab, in dem sie ihre Natur verleugnet und Gottesgebote als Strafgesetztbuch gegenüber ihren falschen Bedürfnissen ansieht.

Die menschliche Natur schafft sich ab, in dem sie ihre Natur verleugnet und Gottesgebote als Strafgesetztbuch gegenüber ihren falschen Bedürfnissen ansieht.

Der beste Beweis gegen ein System ist es sich anzuschauen, welchen Menschentypen es hervorgebracht hat.


Was mich betrifft, so bin ich unglücklich, weil andere von ihrem Glück nichts wissen.

Die Fehler die wir uns stets verzeihen sind die Fehler die wir anderen nicht zugestehen.

Man verteidigt die Lüge in dem man die Wahrheit der Komplizenschaft beschuldigt.

Die Trivialitäten nehmen nicht nur zu, sondern werden zunehmend als Sakrilegien empfunden gegen die keiner verstoßen darf.

Wenn der Anspruch einer Frau allein aus den äußerlichen Qualitäten die sie hat sich begründet und hervorgeht, so ist dieser falsch, aber nicht nichtig.

Der Verstand reift durch die Saat des Denkens und über die Reflexion dessen, was die Saat hineinpflanzte, nämlich die Befreiung aus der Unmündigkeit zu einer reaktionären Einstellung als Gegensatz zum herrschenden Konformitätsdenken.

Wir werden nicht mehr von Biografien sprechen, sondern von Facebook-Chroniken die geschlossen wurden. Die Biografen sind die Liker.

Es hört auf Philosophie zu bleiben, wenn es Gott als Prämisse ausschließt und Gott nicht die Schlussfolgerung dessen ist.

Die Demut vor der eigenen Seele ist vielleicht der einzige Weg um zu ihr zurückzukehren.
Eine jede Philosphie scheitert an der fehlenden Relativierung ihrer Ansichten und an der Maßlosigkeit ihrers Wahrheitsanspruchs.



Man Muss die Politik nicht verstehen, um ihre Falschheit zu erkennen, lediglich um ihre Falschheit zu beweisen.

Die Demokratie herrscht mit subtiler Diktatur über die freien Sklaven.

Die Erfindung der neuen Gelüste bringen das Leid, um dessen wir aus der Sklaverei der Seele uns befreien wollen die diese erfüllen sollte.

Die Modernisierung hat alle Lebensbereiche erreicht, doch auf die Moral wirkte es wie eine Abriss-Party auf die verbleibende Ethik.

Sie sah in den Spiegel und sah ihr Gesicht nicht.

Eine Frau schließt Wahrheiten nicht aus, sondern hält sie nur für Variabel in Bezug auf die Situation.

Wahre Schönheit wurde bei vielen nur in die Seele gelegt.

So reich wie du an Sprache bist, so weit Blickst du in die Welt.

In der Blüte ihrer Zeit verwelkte sie.


Meine Welt ist nicht die Deine, doch gelebt haben wir in Beiden.

Die Menschen bereuen die Dinge nicht, sondern nur ihre Auswirkungen auf das Hier und Jetzt.

Die Eindrücke verfehlen oft die Wahrheit, die wir in der Bibliothek unserer Erfahrungen horten und sammeln, derer andere sich nach belieben bedienen.

Wenn die Religion zum Ver­kaufs­schla­ger wird, so ist der Glaube nur ein Preisnachlass.

Genügsamkeit bedeutet Reichtum, wo sie aus der Not keine Tugend macht.

Die Celebrities von heute sind die Paradebeispiele eines Fehlversuchs, der als Erfolg gewertet wird für ein verlorenes Ziel.

Die Ehe ist ein Versprechen vor Gott, die manch einer mit einem Verrat beginnt.

Die Hoffnung nährt unsere Zuversicht und ängstigt die Verzweiflung.

Die Liebe erahnt nur was sie vermag.

Wir erleben die Menschen, aber wir erfahren sie nicht. Das Erlebnis ist nur eine Momentaufnahme, die Erfahrung die Geschichte dahinter-


Wir nennen es Wahrheit, wenn die Verneinung dessen uns zum Nachteil gereicht.
Glück ist nicht umsonst, denn es bedeutet Verzicht leisten auf das Ent­behr­liche.

Die Schönheit ergreift nur das Gefühl und der Charakter auch das Herz welches uns das Schöne schön sehen lässt.

Die Sinnlosigkeit der geschichtlichen Tragödie des Menschen offenbart die noch zu erwartenden Höhepunkte seiner Niedrigkeit.


Die Menschen urteilen wie ein Richter über andere, aber gegenüber sich selbst handeln sie wie ein Pflichtverteidiger.
Du weißt nicht was Armut ist, weil du nicht weißt was Gerechtigkeit ist.

Die Armut wurde geboren, als das Gute schwach wurde.

Was mit Ehrlichkeit begann findet sich in der Liebe wieder.

Die Menschen in der dritten Welt erleben den physiologischen Hunger tagtäglich, wir den moralischen.

Wahre Schönheit fesselt dich bis zum Tod. Falsche Schönheit vergeht und fesselt nur sich selbst bis zu ihrem Tod.

Ein Geheimnis einer schlechten Person anzuvertrauen bedeutet die Welt mitlauschen zu lassen.

Man kann sich zu allem bewegen, doch die meisten bewegen sich zu den Dummheiten ihrer Gedanken.

Die Menschen haben bei ihrer Partnerwahl nur deshalb die Schönheit als Hauptkriterium, weil es die einzige offensichtliche Wahrheit ist die man nicht direkt leugnen kann.

Wir scheitern dann, wenn wir aufhören an den Sieg zu glauben.

Die Todessünden von damals sind die neuen Lebensentwürfe unserer Zeit.

Die Gegenwart ist ein Vorgeschmack auf eine Zukunft in der der Mensch sein Lebenssinn in den Abgründen seines toten Gewissens zu finden versucht.

Das Lesen ist denen vorbehalten, die wissen wollen und bleibt denen erspart, die sich erzählen lassen was man wissen sollte.

Sie werden erniedrigt und sie halten es für eine Ehrerbietung.

Bescheidenheit ist keine Tugend, sondern die Erkenntnis das man eine Nichtigkeit vor Gott ist in dem Universum das er erschaffen hat.

Die Technik versklavt den Geist der sie hervorbrachte.

Mir fiel kein Wort ein um dich zu beschreiben und so nahm ich eine Rose.

Wo die Liebe aufhört endet sie in Hass.

Wissenschaft: Die Erkenntnis das du eine Nichtigkeit vor Gott bist.

Das Fernsehen offenbart, wie die meisten Menschen die Welt sehen, nämlich aus der Ferne.

Die Menschen denken viel nach, doch es ist erschreckend über was sie nachdenken.

Viele Leute gebrauchen ihr Recht auf Dummheit ständig.

Wer die Menschen kennt, lernt sie zu hassen, wer sie zu verstehen lernt, der empfindet Mitleid und Trauer.


Wir sprechen die Wahrtheit stets aus, nur nicht zu uns selbst

Autor dieses Zitats: Ninus Nestorovic

Dieses Zitat per Email verschicken Da wir street Kinder zu erziehen, sind alle unsere Studierenden eine sehr gute.

Autor dieses Zitats: Weisheiten

Dieses Zitat per Email verschicken Manchmal denkt man alles ist gut. Doch in wirklichkeit sieht man nur nicht, wie man nur noch tiefer sinkt.
Dieses Zitat per Email verschicken Ich habe einmal den Grundsatz angenommen, daß sich ein Rezensent, als solcher, alles Urtheilens enthalten, und blos den Inhalt einer Schrift anzeigen soll. Denn: 1) Hat ihn niemand zum Richter über die Arbeiten seines freyen Mitbürgerns angeordnet und berufen. 2) Kann ein Schriftsteller sehr richtige, und der Rezensent sehr unrichtige Gundsätze haben; da dies nun selten aus den Rezensionen erkannt werden kann, so können die besten Bücher dadurch verachtet, und am Umlauf gehindert werden; und 3) Kann auch der Haß und die Parteylichkeit mit einwürken und das Gute hindern und das Böse befördern.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 136.
Dieses Zitat per Email verschicken Der Caffee ist ein erbärmliches, schädliches Nahrungs-Mittel, aber ein herrliches Arzneymittel; wer Heiterkeit und Thätigkeit der Lebens-Geister bedarf, dem dienen täglich ein Paar gute Tassen Caffee, aber auch nicht mehrere, zu einer unvergleichlichen Stärkung, deren ihn keine Gesezgebende Gewalt berauben darf und soll.



Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 84.

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Ich glaube schon, dass man in seinen Kindern weiterlebt. Oder vielleicht auch nicht. Außerdem gibt man ja schlechtes Erbgut weiter, das nicht mal imstande ist, sich fehlerfrei zu reproduzieren.

Autor dieses Zitats: Christian Morgenstern

Dieses Zitat per Email verschicken Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge,
nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig.

Autor dieses Zitats: Dieter Uecker

Dieses Zitat per Email verschicken Verwende die Steine, die dir das Leben in den Weg legt, um dein Fundament zu stärken.

Wer um seiner selbst willen geliebt wird, dessen Seele kann sich frei entfalten

In der Stille und Einsamkeit vermag man seine innere Stimme am lautesten zu vernehmen

Wen stets schon ein kleiner Funke zum Explodieren bringt, der braucht sich nicht wundern, wenn er eines Tages ausgebrannt ist

Nicht eine Feuerwalze, sondern ein lang anhaltender Schwelbrand hat ausgebrannten Menschen ihrer Kräfte beraubt

Wer auf Rache sinnt, der träufelt unbemerkt auch ein schleichendes Gift in den eigenen Becher

Erfolg beim Lernen lässt sich gut auf einem Fundament aus Fleiß und Ausdauer aufbauen

Ein freundliches Lächeln ist eine Weide für die Augen und Balsam für die Seele

Wenn du dich selbst anerkennst, bist du unabhängig von der Anerkennung anderer

Erst in der Stille trauen sich die verscheuchten Gedanken wieder an die Oberfläche

Lass stets die Sonne in dir scheinen - und der größte Sturm kann dir nichts anhaben

Wer geduldig, tolerant und freundlich durch das Leben geht,
der wandelt auf einem sonnigen Pfad

Kinder zu erziehen bedeutet auch, selbst zu wachsen

Hass vergiftet deine Seele,
Großmut lässt sie blühen

Das hohe Gut der Gesundheit erkennen die meisten Menschen erst,
wenn sie der Krankheit oder Verletzung ins Gesicht blicken

Verzweiflung fesselt dort die Menschen,
wo das Messer des Handlungsspielraums nicht greifbar ist

Autor dieses Zitats: Friedrich der Große

Dieses Zitat per Email verschicken Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig all ihre Fehler zu besitzen...

Autor dieses Zitats: Sprichwoerter

Dieses Zitat per Email verschicken Verhälst du dich mir gegenüber gut, verhalte ich mich dir gegenüber gut. Verhälst du dich mir gegenüber schlecht, verhalte ich mich dir gegenüber schlecht

Autor dieses Zitats: Weisheiten

Dieses Zitat per Email verschicken "Man darf nicht alles was man kann. Denn nicht alles was geht, geht auch gut."

Autor dieses Zitats: Henry David Thoreau

Dieses Zitat per Email verschicken Sei nicht einfach gut. Sei gut für etwas!

Autor dieses Zitats: Almut Adler

Dieses Zitat per Email verschicken Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
© Almut Adler

Wer auf der Toilette sitzt, der kann sich immer über Wasser halten
© Almut Adler

Wer das Loslassen anpackt hat alle Hände voll zu tun
© Almut Adler

Durch Lügen sagt der Mensch in Wahrheit alles über sich
© Almut Adler

Das einzige Urteil mancher Menschen ist das Vorurteil
© Almut Adler

Wer sich nichts vor macht der kann auch hinter sich stehen
© Almut Adler

Zweifel sind eine Überlegung zuviel
© Almut Adler

Im Verlust liegt oft die Erkenntnis damit etwas gewonnen zu haben
© Almut Adler

Menschen die sich erst finden müssen sollten einander nicht suchen
© Almut Adler

Lachen ist ein Transportmittel mit dem man jederzeit alle Menschen erreichen kann
© Almut Adler

Wer in sich reinhorcht stößt niemals auf taube Ohren
© Almut Adler

Manche Menschen können nicht einmal sehen soweit das Auge reicht
© Almut Adler

Liebe ist wie eine Schwangerschaft, sie beginnt mit Leidenschaft und endet mit Schmerz.
© Almut Adler

Tödliche Langeweile stirbt niemals
© Almut Adler

Grenzen die nie gesetzt werden können jederzeit überschritten werden
© Almut Adler

Alles was im Fluß ist ufert niemals aus
© Almut Adler

Gedächtnislücken führen zu Denkanstößen
© Almut Adler

So mancher Durchblick ist pure Augenwischerei
© Almut Adler

Hintertürchen sind Notausgänge
© Almut Adler

Schubladendenken wird in Holzköpfen produziert
© Almut Adler

Manche tun sich damit hervor, andere hintergangen zu haben
© Almut Adler

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung
© Almut Adler

Ein Problem ist wie ein Pickel, der sich nicht ausdrücken läßt
© Almut Adler

Hochnäsigkeit ist die Angewohnheit, seine Nase höher als das Hirn zu tragen
© Almut Adler

Langeweile ist der Zustand ungelebten Glücks
© Almut Adler

Manche Menschen reden, um gehört zu werden - andere werden gehört ohne zu sprechen
© Almut Adler

Wer mit dem Herzen sieht der schlägt sich immer durch
© Almut Adler

Das Wertvollste im Leben gibt es völlig umsonst - das Glück
© Almut Adler

Menschen mit einer Maske haben ihr Gesicht verloren
© Almut Adler

Vergebung bewegt den Stein von deinem Herzen
© Almut Adler

Herzenswärme braucht keinen Temperaturregler
© Almut Adler

Vorhaltungen werden dir meistens nachgesagt
© Almut Adler

Wer für die Liebe bezahlt für den ist sie umsonst
© Almut Adler

Wer sein Glück nur auf dem Bankkonto findet der ist arm dran
© Almut Adler

Menschen die sich etwas vorspielen haben ihr eigenes Theater
© Almut Adler

Wer ständig schwarz sieht der kann nur blind sein
© Almut Adler

Ohnmächtig zusehen zu müssen kann mitunter Augen öffnen
© Almut Adler

Das Wechselbad der Gefühle ist ein Reinigungsprozess der Seele
© Almut Adler

Einen anderen Lebensweg einschlagen heißt nicht, vom Weg abgekommen zu sein
© Almut Adler

So wie der Mensch läuft, so geht es mit ihm
© Almut Adler

Überheblichkeit ist, wenn man sich immer das Tragen abnehmen läßt
© Almut Adler

Was dir davonläuft, fällt auf dich zurück
© Almut Adler

Von manchen Menschen ist man nur deshalb gefesselt, weil einem gerade die Hände gebunden sind
© Almut Adler

Wenn dir ein Mensch ans Herz wächst, so wird er schlagartig unentbehrlich
© Almut Adler

Wir sollten nur noch darum kämpfen, keine unnütze Munition zu verschießen
© Almut Adler

Einige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ohne daß sie jemals beleuchtet wurden
© Almut Adler

Wer Neuland betritt kann in keine Fußstapfen treten
© Almut Adler

Treffende Worte sind immer daneben
© Almut Adler

Wen die Vergangenheit ständig einholt, der hat nie eine Zukunft vor sich
© Almut Adler

Ich kann erst über den eigenen Schatten springen, wenn mir ein Licht aufgeht
© Almut Adler

Wer sich im Erfolg anderer badet wird ihnen nie das Wasser reichen können
© Almut Adler

Wer schwere Geschütze auffährt, der gerät selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
© Almut Adler

Wer sich beflügeln läßt hebt leicht ab
© Almut Adler

Auch ein geistiges Auge kann kurzsichtig sein
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Wir sollten nicht in der Umklammerung untergehen, sondern lieber in der Umarmung versinken
© Almut Adler

Wer die Straße der Angst begeht, der sucht stets nach Fluchtwegen
© Almut Adler

Menschen die ich satt habe, können mich nicht ernähren
© Almut Adler

Wer nichts sich für sich übrig hat der ist sich selbst nicht genug
© Almut Adler

Menschen die den Glauben an sich verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung
© Almut Adler

Manche glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen werden
© Almut Adler

Gedanken die ruhen bewegen vieles
© Almut Adler

Der Überfluß ist ein gieriger Strom der alle mitreißt, die an seinem Ufer stehen bleiben
© Almut Adler

Etwas völlig Stillgelegtes bewirkt mitunter sehr Bewegtes
© Almut Adler

Besitzverhältnisse sind die Beziehungen reicher Menschen
© Almut Adler

Einfühlungsvermögen ist der Reichtum unseres Herzens
© Almut Adler

Die Seele kann nur in Freiräumen tanzen
© Almut Adler

Wer in sich ruht, der kann auch aus sich heraus kommen
© Almut Adler

Erwartungen sind das Stopschild der Liebe
© Almut Adler

Herzensbildung benötigt keinen Abschluss
© Almut Adler

Freiheitsliebe ist die Form von Zuneigung, bei der man gerne das Weite sucht
© Almut Adler

Grundlose Eifersucht ist ein emotionaler Fesselballon
© Almut Adler

Tastsinn ist das Fingerspitzengefühl der Liebe
© Almut Adler

Retourkutschen sind verbale Fortbewegungsmittel
© Almut Adler

Lumpengesindel sind Menschen die inwendig schlechte Kleidung tragen
© Almut Adler

Manche Menschen halten ihr Gewicht, obwohl sie an Gleichgültigkeit zulegen
© Almut Adler

Worte die sich setzen stehen für etwas
© Almut Adler

Was dich lähmt bewegt dich gewaltig
© Almut Adler

Plane Abstürze mit ein, dann fliegst du am höchsten
© Almut Adler

Da wo das Glück zuhause ist, dort wohnt auch der Nachbar Neid
© Almut Adler

Wer sich gefangen hat ist frei
© Almut Adler

Menschen die in sich gehen können nicht hohl sein
© Almut Adler

Leere Worte nehmen oft zuviel Raum ein
© Almut Adler

Probleme die auf die lange Bank geschoben werden bleiben gerne sitzen
© Almut Adler

Regen ist Fluß, aufregen Überfluß
© Almut Adler

Wen die Liebe erwischt der fühlt sich nie ertappt
© Almut Adler

Auch ein Tiefpunkt erreicht seinen Höhepunkt
© Almut Adler

Selbstbefreiung ist die Fähigkeit, sich selbst den Riegel fort zu schieben
© Almut Adler

Zuviel von Garnichts ist mehr als genug
© Almut Adler

Reifen hinterläßt Profil
© Almut Adler

Mein Erfahrungsschatz macht mich reich
© Almut Adler

Tiefschläge der Erfahrung sind die Aufwärtshaken des Lebens
© Almut Adler

Stärke ist, wenn deine eigene Schwäche dich umhaut
© Almut Adler

Autor dieses Zitats: Almut Adler

Dieses Zitat per Email verschicken Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
Almut Adler

Knipsen ist wie sprechen ohne nachzudenken, Fotografieren ist eine Sprache um nachzudenken.
Almut Adler

Man kann Menschen aufnehmen ohne sie zu fotografieren.
Almut Adler

Die meist verstandene Sprache der Welt ist die Bildsprache.
Almut Adler

Durch Lügen sagt der Mensch in Wahrheit alles über sich
© Almut Adler

Lachen ist ein Transportmittel mit dem man jederzeit alle Menschen erreichen kann
© Almut Adler

Grenzen die nie gesetzt werden können jederzeit überschritten werden
© Almut Adler

Schubladendenken wird in Holzköpfen produziert
© Almut Adler

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung
© Almut Adler

Wer mit dem Herzen sieht der schlägt sich immer durch
© Almut Adler

Wer für die Liebe bezahlt für den ist sie umsonst
© Almut Adler

Wer sein Glück nur auf dem Bankkonto findet der ist arm dran
© Almut Adler

Menschen die sich etwas vorspielen haben ihr eigenes Theater
© Almut Adler

Wer ständig schwarz sieht der kann nur blind sein
© Almut Adler

Wir sollten nur noch darum kämpfen, keine unnütze Munition zu verschießen
© Almut Adler

Einige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, ohne daß sie jemals beleuchtet wurden
© Almut Adler

Treffende Worte sind immer daneben
© Almut Adler

Wen die Vergangenheit ständig einholt, der hat nie eine Zukunft vor sich
© Almut Adler

Ich kann erst über den eigenen Schatten springen, wenn mir ein Licht aufgeht
© Almut Adler

Wer sich im Erfolg anderer badet wird ihnen nie das Wasser reichen können
© Almut Adler

Wer schwere Geschütze auffährt, der gerät selbst ins Kreuzfeuer der Kritik
© Almut Adler

Auch ein geistiges Auge kann kurzsichtig sein
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Wir sollten nicht in der Umklammerung untergehen, sondern lieber in der Umarmung versinken
© Almut Adler

Wer die Straße der Angst begeht sucht stets nach Fluchtwegen
© Almut Adler

Wen man zu viel hat der ist einem zu wenig
© Almut Adler

Menschen die den Glauben verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung
© Almut Adler

Manche Menschen glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen wurden
© Almut Adler

Gedanken die ruhen bewegen vieles
© Almut Adler

Der Überfluß ist ein gieriger Strom der alle mitreißt, die an seinem Ufer stehen bleiben
© Almut Adler

Etwas völlig Stillgelegtes bewirkt mitunter sehr Bewegtes
© Almut Adler

Wenn man das Glück zwingt zu laufen, dann läuft es davon - zwangsläufig
© Almut Adler

Besitzverhältnisse sind die Beziehungen reicher Menschen
© Almut Adler

Die Seele kann nur in Freiräumen tanzen
© Almut Adler

Wer in sich geht, der kann auch aus sich heraus kommen
© Almut Adler

Erwartungen sind das Stopschild der Liebe
© Almut Adler

Freiheitsliebe ist die Form von Zuneigung, bei der man gerne das Weite sucht
© Almut Adler

Retourkutschen sind verbale Fortbewegungsmittel
© Almut Adler

Lumpengesindel sind Menschen die inwendig schlechte Kleidung tragen
© Almut Adler

Manche Menschen halten ihr Gewicht, obwohl sie an Gleichgültigkeit zulegen
© Almut Adler

Wer sich gehenläßt läuft vor sich davon
© Almut Adler

Worte die sich setzen stehen für etwas
© Almut Adler

Was dich lähmt bewegt dich gewaltig
© Almut Adler

Da wo das Glück zuhause ist, dort wohnt auch der Nachbar Neid
© Almut Adler

Menschen die in sich gehen können nicht hohl sein
© Almut Adler

Leere Worte nehmen oft zuviel Raum ein
© Almut Adler

Probleme die auf die lange Bank geschoben werden bleiben sitzen
© Almut Adler

Regen ist Fluß, aufregen Überfluß
© Almut Adler

Wen die Liebe erwischt der fühlt sich nie ertappt
© Almut Adler

Auch ein Tiefpunkt erreicht seinen Höhepunkt
© Almut Adler

Reifen hinterläßt Profil
© Almut Adler

Mein Erfahrungsschatz macht mich reich
© Almut Adler

Tiefschläge der Erfahrung sind die Aufwärtshaken des Lebens
© Almut Adler

Stärke ist, wenn deine eigene Schwäche dich umhaut
© Almut Adler

Autor dieses Zitats: Matthias Claudius

Dieses Zitat per Email verschicken Tue das Gute vor Dich hin und kümmere Dich nicht, was daraus wird.

Autor dieses Zitats: Mahatma Gandhi

Dieses Zitat per Email verschicken Fünf Vorsätze für den Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.
Dieses Zitat per Email verschicken Wissensnetzwerke werden die globale Wirtschaft revolutionieren. Sie werden die Weise wie wir denken, lernen und arbeiten verändern. Der Wohlstand einer Nation und deren Industrien wird zum Großteil davon abhängen, wie gut globale Wissensnetzwerke zum eigenen Vorteil genutzt werden um Ressourcen zu entwickeln und Produkte sowie Serviceleistungen zu erfinden und zu vermarkten. (aus dem Englischen übersetzt)

Autor dieses Zitats: Jean-Jacques Rousseau

Dieses Zitat per Email verschicken Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.

Autor dieses Zitats: Rolf Ronck

Dieses Zitat per Email verschicken Der Kluge erinnert sich mit Stolz, dass er mit seinem guten Rat den Reichtum vieler vermehrt hat.
Der Weise erinnert sich mit Demut, dass er mit seinem Herzen das Glück vieler teilen durfte.
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23.06.2017, 03:44 Uhr