Eine Sammlung der besten Zitate, Sinnsprüche und Aphorismen zum Thema "Glauben".
 

Glauben — Die besten Zitate



Wir glauben nur das, was wir sehen. Darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt.


Die Ursache, die den Aberglauben hervorbringt, erhält und ernährt, ist die Furcht.


Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam und Frömmigkeit.


Wenn man sieht, was über eine Periode, die nur drei Jahre rückwärts liegt, mit Erfolge gelogen wird, so wird es schwer, das zu glauben, was durch Vermutungen und Konjekturen unterstützt, aus früheren Zeiten uns erzählt wird.


Ein Demokrat braucht nicht zu glauben, daß eine Mehrheit immer eine weise Entscheidung treffen wird. Woran er glauben soll, ist die Notwendigkeit, daß der Mehrheitsbeschluß, ob klug oder unklug, angenommen werden muß, bis die Mehrheit einen anderen Beschluß faßt.


Geduld ist eine Säule des Glaubens.


Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.


Dummheit ist nicht «wenig wissen», auch nicht «wenig wissen wollen», Dummheit ist «glauben, genug zu wissen».


Denken ist, was viele Leute zu tun glauben, wenn sie ihre Vorurteile ordnen.


Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht demnach einfach darin, dass sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte Hand tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld.

Ihre Hosentaschen zu öffnen, keine Fragen zu stellen und an die allgemeine Tugend der Menschheit zu glauben - das dient ihren Absichten am allerbesten.


An Götter zu glauben stiftet immer Verwirrung.


Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben. Eine elementare Kraft ist schonungslos direkt.


Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.


Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche


Wer bewundern will, findet immer was zu bewundern, denn die Bewunderung ist eine Art Aberglauben, die Wunder erwartet.


Glauben Sie mir Lang, die ersten vierundzwanzig Stunden der Invasion sind die entscheidenden.
Für die Alliierten und für Deutschland wird es der längste Tag sein!

(zu seinem Ordonanzoffizier Hauptmann Lang am 24. April 1944, 3 Monate vor der Landung der Alliierten in der Normandie (D-Day, 6. Juni 1944))


Niemand kann glauben, dass es zu mehr Frieden führen würde, wenn alle eine Atombombe hätten.


Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust - und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, - wie er als Kind geträumt - bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann!


Wir scheitern dann, wenn wir aufhören an den Sieg zu glauben.


Aller Zwang zu irgend einem Glaubensbekenntnis oder Religionsgebrauch ist Tyrannei.


Wer gab den Bischöfen und dem Muhammed das Recht über die Gewissen der Menschen, über ihren Glauben und Meinungen zu herrschen?
Und alle, die ihr von Gott geschaffenes, und sanktioniertes Recht behaupten wollten, mit dem Bann zu belegen, zu verfolgen, zu martern, und sogar aufs schmerzhafteste hinzurichten?


Menschen die den Glauben an sich verloren haben predigen anderen gerne Hoffnung.


Manche glauben in Armut zu leben, nur weil sie nicht in Besitz genommen werden .


Wenn Gott wollte, würden wir um seine Existenz wissen, doch stattdessen entschied er sich, dass wir Glauben sollen.


Wir sind nicht auf der Welt um zu Glauben,
sondern um zu lernen.


Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.


Was nottut, ist nicht der Wille zu glauben, sondern der Wille zu entdecken, also genau das Gegenteil.


Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.


Das einzige, was niemand glauben will, ist die Wahrheit.


Die meisten Glaubenslehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von der Wahrheit derselben überzeugt sind, sondern weil sie die Wahrheit derselben einmal behauptet haben.




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