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Wir haben 42 Zitate zum Thema "Geld" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - 22547 Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Die Kunst degeneriert meistens zur Hure der Regierungen.
Die Künstler – Stipendien sind zu werten wie Bestechungsgelder.
Die sogenannte abstrakte Kunst ist die heutige Staatskunst geworden.
In Deutschland ist eine Avantgarde nicht in Sicht.
Gerhard Jeske copyr.
Dieses Zitat per Email verschicken So bald der Kaufmann nichts versteht, als was grad auf sein Comptoir gehört, so bleibt er roh, Geldgewinn ist ihm das höchste Ideal aller Künste; das Geld macht ihn stolz, ungefühlig, unhöflich und ungesittet.




Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Wirtschaft. Hrg. und eingel. von Dr. Gerhad Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Berlin (Duncker & Humblot)1987, S. 82

Autor dieses Zitats: Karl-Heinz Schweitzer

Dieses Zitat per Email verschicken Lieber Schulden als gar kein Geld

Autor dieses Zitats: Ambrose Bierce

Dieses Zitat per Email verschicken Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Kraft zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.

Autor dieses Zitats: Georg Best

Dieses Zitat per Email verschicken „Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst.“ („I spent a lot of money on booze, birds and fast cars – the rest I just squandered.“)

Autor dieses Zitats: Danny Kaye

Dieses Zitat per Email verschicken Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.

Autor dieses Zitats: Baron de Rothschild

Dieses Zitat per Email verschicken Ihr Geld ist nicht weg, es ist nur woanders!!!

Autor dieses Zitats: Khalid Chergui

Dieses Zitat per Email verschicken Das Geld ist der Götze unserer Zeit.

Autor dieses Zitats: Oscar Wilde

Dieses Zitat per Email verschicken Wenn Banker Banker treffen, reden sie über Kunst - wenn Künstler Künstler treffen reden sie über Geld.

Autor dieses Zitats: Aneurin Bevan

Dieses Zitat per Email verschicken Ein Kapitalist ist ein Mann, der hauptsächlich in seiner Freizeit Geld verdient.

Autor dieses Zitats: Franz Müntefering

Dieses Zitat per Email verschicken Es geht darum, das Geld,das wir nicht haben, wachstumsrelevant einzusetzen!

Autor dieses Zitats: Erhard Blanck

Dieses Zitat per Email verschicken Eine Aktie ist nicht mehr ,als die Spekulation darauf , daß andere arbeitend ihr Geld machen müssen.

Autor dieses Zitats: Dieter Laser, Schauspieler

Dieses Zitat per Email verschicken "Hamburg ist keine schöne Stadt - wenn man kein Geld hat..."

Autor dieses Zitats: Jimmy Hartwig

Dieses Zitat per Email verschicken Ein Teil meines Geldes habe ich für Frauen ausgegeben, einen andere Teil für Alkohol. Den Rest habe ich sinnlos verprasst.

Autor dieses Zitats: Bob Dylan

Dieses Zitat per Email verschicken All das Geld, das du gemacht hast, wird niemals deine Seele zurück kaufen können.

Autor dieses Zitats: Robert Louis Stevenson

Dieses Zitat per Email verschicken Kein Vergnügen ist so leicht zu haben wie eine nette Konversation. Sie kostet kein Geld, bringt Gewinn, erweitert den Horizont, begründet und pflegt Freundschaften und läßt sich in jedem Alter und so gut wie jeder gesundheitlichen Verfassung genießen.

Autor dieses Zitats: Aristoteles Onassis

Dieses Zitat per Email verschicken Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

Autor dieses Zitats: Friedrich II. der Große

Dieses Zitat per Email verschicken Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.

Autor dieses Zitats: Aristoteles Onassis

Dieses Zitat per Email verschicken Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.
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29.05.2017, 02:05 Uhr