Eine Sammlung der besten Zitate, Sinnsprüche und Aphorismen zum Thema "Frieden".
 

Frieden — Die besten Zitate



Eine Sache, die man am Theater sehr schnell lernt, ist, dass die Leute insgesamt zufrieden sind, wenn den Reichen übel mitgespielt wird. Der Grund dafür liegt natürlich in der Tatsache, dass neun Zehntel der Menschen auf dieser Welt arm sind und dem restlichen Zehntel seinen Wohlstand insgeheim übel nehmen.


Kritiker: jemand, der sich damit brüstet, dass er schwer zufriedenzustellen sei, weil niemand versucht, ihn zufriedenzustellen.


Ich habe einen Kurs im Schnellesen mitgemacht und bin nun in der Lage, „Krieg und Frieden“ in zwanzig Minuten durchzulesen. Es handelt von Russland.


Niemand kann glauben, dass es zu mehr Frieden führen würde, wenn alle eine Atombombe hätten.


Mein größter Wunsch ist Frieden auf der Welt. Wir sind immer noch am Beginn der Evolution. Wir sind den Tieren immer noch sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass Gott uns die Stimme gab.

(Franz Beckenbauer auf die Frage nach seinem Geburtstagswunsch)


Kein Mensch, kein Tier lebt auf Dauer gern allein, um zufrieden und gesund zu sein!


Jeder muß seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflußt werden.


Frieden erhalten ist besser als Frieden schließen.


Das Gegenteil von Krieg ist nicht Frieden sondern Friedensdienst.


Nur keinen Krieg - es reicht, dass wir Frieden haben.


Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.


Nicht die Tugend fordert man von uns, sondern nur ihre Maske. Wenn wir uns zu verstellen wissen, so ist man zufrieden.


Wenn wir jeder bei uns selbst anfangen, uns zu bessern, und wenn wir uns zuerst selbst bessern, jeder von uns, dann kommen wir mit Gottes Hilfe zum inneren und zum äußeren Frieden.


Wer auf den Krieg besser vorbereitet ist, kann den Frieden am besten wahren.


Ich bin im Frieden mit Gott. Mein Konflikt ist mit dem Menschen.


Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
(Wilhelm Tell)


Frieden ist, wenn man woanders schießt.


Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.


Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.


Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.


Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.


Wie jede andere Art des Imperialismus ist auch der theologische Imperialismus eine Bedrohung des Weltfriedens.


Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen.


Erkennen heißt nicht, sich mit den Dingen zufriedengeben, so wie sie uns entgegentreten, sondern heißt, hinter ihnen nach ihrem Sein suchen.




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