Wir haben 209 Zitate zum Thema "Ehe" gefunden.
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Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.

"Es muss ja in diesen Ehen unhod zugehen, wenn eine Frau von Staat und Kirche zu dieser Sache vertraglich verpflichtet ist."

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes,wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich,unverantwortlich und entsetzlich anzusehen

Das Geheimnis der kleinsten natürlichen Freuden geht über die Vernunft hinaus.

Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.

Kritisieren Sie nicht, was Sie nicht verstehen können.

Man erkennt, dass seine Kinder groß werden, wenn sie aufhören zu fragen, woher sie gekommen sind, und sich weigern zu sagen, wohin sie gehen.

Wir sollten uns davon verabschieden, die alten Menschen dauernd unter einem Kosten-Nutzen-Aspekt zu sehen. Die Jungen möchten ja auch alt werden.

Man muss die Welt nicht verstehen- man muss sich lediglich in ihr zurechtfinden können.

Wir haben die Welt nicht geschenkt bekommen, sondern von unseren Kindern nur geliehen!

Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben.

" Alles Werdende aber hat notwendig irgendeine Ursache zur Voraussetzung, denn ohne Ursache kann unmöglich etwas entstehen."

Wenn du etwas liebst lass es gehen! Wenn es zurück kommt gehört es dir. Wenn nicht hast du es nie besessen.

Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selbst heilt.

Wenn ich sehe - in Sachsen-Anhalt, das sind auch immer die Leute, die mit offenen Händen herumlaufen!

Heute ist eine Ehe schon glücklich, wenn man dreimal die Scheidung verschiebt.

In Japan testet die Polizei statt Sirenengeheul melodisches Glockengeläut. Es soll die Bevölkerung bei den Patrouillenfahrten beruhigen. Scheinbar stirbt es sich leichter bei Glockengeläut ...

h ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

Der Herbst fängt an. Ich sehe es im Garten, an den Bäumen und Büschen. Ich spüre es an der Luft und den eigenen Gliedern. Der Sommer ist unwiderruflich vorbei. Gegen den Herbst ist kein Kraut gewachsen. Aber der Herbst ist schön und kann so reich an Farben sein. Die letzten Freuden des Lebens sind stiller, aber auch tiefer. So will ich den Herbst ruhig zu mir kommen lassen.

Wir kennen uns eher aus in den Geheimkammern des Kaisers von China als in unserem eigenen Herzen.