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Wir haben 67 Zitate zum Thema "Arbeit" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - 22547 Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Die deutsche Sprache im gewöhnlichen Gebrauch oder besser gesagt, im gewöhnlichem Verbrauch, ist zusammengeflickt aus Schlagwörtern, die wie Schlaglöcher wirken oder Sätzchen, die regelwidrig angewendet werden. Von Flensburg bis Passau, unterhalten sich die Hunde mit „ Wauwau!“ So ähnlich wird unsere „ Kommunikation“ vielfach gebildet durch Begriffe und Zitate aus der Bibel. Dadurch entstanden stereotypische Redewendungen
Zum Beispiel, das“ Wir sitzen alle in einem Boot“, ergänzt habe ich es so: „Aber nicht alle rudern.“
Das sind meine „ Heikos“ auf mitteleuropäisch. gerhard jeske. 22547 Hamburg

1) Wer über Leichen geht hat sein Gewissen unter die Schuhe genagelt. Gerhard Jeske
2) Eine fette Rindfleischsuppe macht noch keinen Kommunismus.
3) Mag mein Lied verklingen, Der Vogelgesang begleitet uns lebenslang. Gerhard Jeske
4) Erinnerung: Die Ruhmestat bleibt tief eingeprägt, die Schande wird schnell vergessen. Gerhard Jeske.
5) Ins Geldinstitut geh ich ängstlich hinein und hinaus mit nervöser Pein. G.jeske
6)) Wer keine Zeit hat, der sollte etwas langsamer gehen. Gerhard Jeske
7) Mit Lorbeerkränzen kann man keine Suppe kochen
8) Vergiss nicht die Toten, sie haben dir viel zu erzählen,. Gerhard Jeske
9) Die Feigheit gebiert Hinterlist und Lüge. Gerhard Jeske
10) Preußische Ethik: Wer Gott und den Koenig nicht liebt, der erhaelt einen Hieb.
Wer Gott und den Koenig hasst, der wird sowieso geschasst.G:JESKE
11) Wer sich an der Fahnenstange festhaelt, der hat kein festes Standbein G:JESKE.
12) In Europa strickt man geistig rechts oder links, wie es den Herrschaften nützlich ist. G:JESKE
13) Die Bayern sprechen deutsch, aber sie denken katholisch. . G.JESKE
14) Rom ist die Hauptstadt von Polen und Ihre Koenigin wohnt in ihren Seelen. . G.JESKE
15) „Die Himmelskoenigin Maria“ ist ein aktiver Protest der katholischen Frauen
gegen den Papst und seine maenlichen Funktionaere. . G.JESKE
16) Polnischer Segen: Vater Sohn und Heiliger Geist,
aber die Mutter Gottes ist die guetigste unter ihnen. . G.JESKE
17) „Kaschube“ oder „Deutscher“ sein. Ist das eine Frage eines Gens oder eine Einbildung? . G.JESKE
18) Der Mut stößt an seine Grenze, die Feigheit ist grenzenlos. . G.JESKE
19) tausende Flüche gegen den Diktator ersetzen kein Attentat auf ihn. . G.JESKE
20) Die Erfindung der heutigen kaschubischen Sprache, durch einige Intellektuelle, ignoriert den Fluch Gottes : 1.Mose Kap.11. Vers7 „Wohlauf lasset uns niederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehet.“ Gerhard Jeske
21) Viele Sprachen zwischen den Voelkern, sind die Ursache tödlicher Missverstaendnisse. Gerhard Jeske
22) Redensarten sollten möglichst neu „ interpretiert“ werden. So zum Beispiel der Satz von der Nächstenliebe: „ Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.- Es kann auch etwas mehr sein“g.jeske
23) Oder: „Die Bäume wachsen nicht in den Himmel! Auch nicht der Papst“ g.Jeske
24)„ Er verteidigte sich ohne Kopf und Kragen, da blieb er auf der Strecke.“ Gerhard Jeske
25)„ Ohne Anfang war das Wort“:- g.Jeske

26)„Seine Rede war fünfundzwanzigtausend Euro lang“. g.Jsske
27) „Beamtendemokratie:“ Wer den Richter richtet, richtet sich selbst!“ g.Jeske
28) „Wir sitzen doch alle in einem Boot, aber nicht alle rudern“. g.Jeske
29)„ Das nenne ich „ Konsequent“ .Ich bin gegen die Todesstrafe, aber nicht unbedingt..! g.Jeske
30) „ Das deutsche Vaterland ist ohne Väter, dafür ist die deutsche Muttersprache in den Köpfen der Migranten bald zu Hause.“ g.jeske
31) „Wer mit Worten – Steinmeiert-, der ist noch lange kein akkurater Steinmetz geworden.“ G.jeske
32)„Wer so Steinmeiert, der hat noch nie im Steinbruch gearbeitet.“ g.Jeske
33) Jeske über die Presse: „ Wer anderen eine Gruppe gräbt, der erhält nicht nur den Spaten sondern auch seinen Lohn“ Gerhard Jeske
34)„ Sie haben zwei Hände, die rechte vorgetreckt, dass sie nehmen kann, die linke hinter dem Rücken versteckt, weil sie nichts geben will.“ g.Jeske
35)„Du stirbst noch vor dem Weltuntergang, alle die Ihn erleben sowieso“ g.Jeske
36) „Aus einem Atelier in Bad Segeberg: „ Diese Holzfiguren, die sie jetzt nicht sehen, hat er auch geschnitzt“ g.Jeske
37“ Die Sprache der Kunst:„ Und er inszenierte Räumlichkeiten“.-„ Gestaltete Räume rufen beim Zuschauer Träume von Räumen hervor“. „Diese Räume waren eine inszenierte, ästhetische Herausforderung“. „Diese Ausstellung war eine inszenierte Offenbarung, ebenso die Räumlichkeit.“ Also: Ohne Raum kein Traum, mit erträumter Wirklichkeit, keine Mieterprobleme. Kunst als Traum, Schaum oder Abschaum! Dieser RAUM ein Traum; dieser Traum eine Scheune, Diese Scheune ist ein Schuppen, darinnen tanzen die Puppen,“ diese Puppen sind Mädchen, heutzutage aus einem Polen-Städtchen“ Gerhard Jeske.
38) Die Weisheit isst man nicht mit Löffeln, auch nicht mit goldenen .g.jeske

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske - Hamburg

Dieses Zitat per Email verschicken Gerhard Jeske copyr.
Worte falsch angewendet
Viele Worte werden falsch angewendet und dadurch verfaelschen sie das Themas, Zum Beispiel das Wort " Germanisierung“. Deutsche Historiker und auch polnische behaupten in Ihren Artikeln ueber die Slawen oestlich der Oder, dass die Preußen die Kaschuben (und Polen) germanisieren wollten. Richtiger muesste es heißen: „Sie sollten in das deutsche Volk eingegliedert werden“. Das deutsche Volk bestand nicht mehr in der Mehrzahl aus Germanen, aber was hatten die Germanen, also die Norweger und Schweden mit den Polen und Kaschuben zu tun? Die Rasse - Experten der Nationalsozialisten praktizierten eine „ Germanisierung“, indem sie blonde Kinder in Polen, aus ihren Familien herausrissen und sie nach Deutschland verschleppten. In allen historische Arbeiten vor 1933 und nach 1945 ist das Wort „ Germanisierung falsch und fehl am Platze. Versuche den Historikern und Journalisten diese fehlerhafte Anwendung auszureden scheitern, denn sie sind meistens nicht in der Lage Ihre Gewohnheit abzulegen. Als Beispiel nenne ich meinen kleinen Artikel im Internet l" Ist Guenter Grass ein Kaschube"? Was schrieb die Presse: Der groeßte Kaschube, den es je gab! Seine Mutter, eine geborene Knoff stammt von den Kaschuben ab usw." Der Verwandte Gerrard Knoff erklaerte mir, dass die Knoffs aus Schweden eingewandert sind und sich in Danzig katholisch assimiliert hatten. Herr Grass und die Presse hatten das nie korrigiert... Ueber dieses Problem schrieb Arthur Schopenhauer ausfuehrlich in seinem Plaedoyer" Die Kunst, recht zu behalten“. Schopenhauer beweist darin, dass es eine anerzogene oder eingeuebte Kunst gibt „Recht zu behalten“. Und dieses Problem bleibt leider immer aktuell.

Autor dieses Zitats: Gerhard Jeske

Dieses Zitat per Email verschicken Gerhard Jeske . copr.
ARBEITSPlATZ UND MACHT!
Der neue Arbeitsplatz erscheint nach dem „Window- öffnen,
jetzt mußt Du Entscheidungen treffen,
Neue Pfade planen,
Dividenden absahnen,
Verbindungen knüpfen,
durchs Internet hüpfen,
Finanzen des Bosses verstecken,
sie in den Hintergrund trecken,
dem Finanzamt leere Ordner zeigen,
an den Börsen mitgeigen,
Damit der Chef Dir auf die Schulter klopft.
noch meint er, Du wärst sein naiver Tropf,
Darum Aufgewacht!
Dein Wissen ist heute bare Macht,
Alle Computer stehen still,
wenn Deine politische Animation es will
Dieses Zitat per Email verschicken Der Zweck der Sonn- und Feyertage ist, neben dem gewöhnlichen Gottesdienst, von schweren Arbeiten auszuruhen, auch wohl erlaubte und anständige Ergötzlichkeiten zu geniesen. Diese Freyheit darf aber nicht auf rasende Tänze, Vollsaufen und Schwärmen in die Wirthshäuser azsgedehnt werden, alles muß ruhig und ordentlich zugehen.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 169.
Dieses Zitat per Email verschicken Ich habe einmal den Grundsatz angenommen, daß sich ein Rezensent, als solcher, alles Urtheilens enthalten, und blos den Inhalt einer Schrift anzeigen soll. Denn: 1) Hat ihn niemand zum Richter über die Arbeiten seines freyen Mitbürgerns angeordnet und berufen. 2) Kann ein Schriftsteller sehr richtige, und der Rezensent sehr unrichtige Gundsätze haben; da dies nun selten aus den Rezensionen erkannt werden kann, so können die besten Bücher dadurch verachtet, und am Umlauf gehindert werden; und 3) Kann auch der Haß und die Parteylichkeit mit einwürken und das Gute hindern und das Böse befördern.

Quelle:
Jung-Stilling-Lexikon Religion, hrsg. und eingel. von Dr. Gerhard Merk, Universitätsprofessor in Siegen. Kreuztal (verlag die wielandschmiede) 1988, S. 136.

Autor dieses Zitats: 41jährige Krankenschwester

Dieses Zitat per Email verschicken Bescheuert ist das ja schon! Man wird in dieses Leben hineingeboren, dann arbeitet man und dann stirbt man. Und wofür das Ganze? Für nichts!

Autor dieses Zitats: 2ba

Dieses Zitat per Email verschicken Meine Welt ist gefüllt mit Freunden.Verwandten.Familien.Menschen die man Lieb hat.Kann man Sich diese Welt auch ohne diesen Teilen vorstellen?Also Ich Meine nicht. Denn OHNE sie wäre Meine Welt leer und schwarz/weiß.Also arbeite Ich daran Sie keineswegs zu verlieren oder Ihnen auch nur wehzutun. Denn das würde bedeuten. dass meine Bunte Welt nur noch ein Langweiliger Planet wäre.
Dieses Zitat per Email verschicken Wissensnetzwerke werden die globale Wirtschaft revolutionieren. Sie werden die Weise wie wir denken, lernen und arbeiten verändern. Der Wohlstand einer Nation und deren Industrien wird zum Großteil davon abhängen, wie gut globale Wissensnetzwerke zum eigenen Vorteil genutzt werden um Ressourcen zu entwickeln und Produkte sowie Serviceleistungen zu erfinden und zu vermarkten. (aus dem Englischen übersetzt)

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, daß er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

Autor dieses Zitats: Buenaventura Durruti

Dieses Zitat per Email verschicken Wir sind es, die wir die Städte und Paläste - hier in Spanien und in Amerika und überall - gebaut haben. Wir Arbeiter können andere Städte und Paläste an ihrer Stelle aufrichten und soger bessere. Wir haben nicht die geringste Angst vor Trümmern. Wir werden die Erben dieser Erde sein... Hier, in unserem Herzen, tragen wir eine neue Welt. Jetzt, in diesem Augenblick, wächst diese Welt.

Autor dieses Zitats: Antoine de Saint-Exupéry

Dieses Zitat per Email verschicken Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen und Arbeiten einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

Autor dieses Zitats: Adolf Hitler

Dieses Zitat per Email verschicken Eine einzige geniale Idee ist mehr wert als 30 Jahre harte Büroarbeit.

Autor dieses Zitats: Unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken So lange mein Chef tut als würde ich viel verdienen, tue ich so, als würde ich viel arbeiten.

Autor dieses Zitats: Dennis Gruber

Dieses Zitat per Email verschicken Die Faulen bringen die besten Optimierungen hervor. Wer sonst versucht unnötige Arbeit zu umgehen?

Autor dieses Zitats: Winston Churchill

Dieses Zitat per Email verschicken "Um leistungsfähig zu bleiben, muß man einen Stellvertreter haben, der für einen morgens ins Büro geht, während man selbst zu Hause in aller Ruhe arbeiten kann."

Autor dieses Zitats: Karl Marx

Dieses Zitat per Email verschicken Der Mensch muss zuerst gut essen, gut wohnen und gut gekleidet sein, erst dann wird er auch gut arbeiten.

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Fünf Minuten dumm stellen erspart oft eine Stunde Arbeit

Autor dieses Zitats: Boris Kummar

Dieses Zitat per Email verschicken Wer die Arbeit als sinnlos ansieht, der soll sich erstmal in den Niederlanden umsehen.

Autor dieses Zitats: Bertolt Brecht

Dieses Zitat per Email verschicken Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.

Autor dieses Zitats: unbekannt

Dieses Zitat per Email verschicken Mitleid bekommst du geschenkt, Neid musst du dir hart erarbeiten
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29.05.2017, 02:01 Uhr