Zitate & Sprüche - Kunst



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— Die besten Zitate, Weisheiten, Sprüche und Gedanken zum Thema "Kunst".

Der Fluch des Künstlers: sein Leben lang beurteilt zu werden von Leuten, die weniger Phantasie, Geschmack und Herz haben als er.


Kubismus, Futurismus, Expressionismus, abstrakte Malerei sind nur Namen für eine Veränderung, die unser künstlerisches Denken bewirken will. Niemand hat jemals fallende Regentropfen als in der Luft schwebend gemalt, sie wurden immer als Streifen dargestellt (sogar die Höhlenmenschen zeichneten Rentierherden auf die gleiche Weise).

Jetzt malen die Leute ratternde Taxis, flackernde Lichter, tanzende Menschen, alle auf die gleiche Weise (so sehen wir alle die „Bewegung“). Das ist das Ganze, schrecklich einfache, Geheimnis des Futurismus. Es ist sehr einfach, seine künstlerische Machbarkeit zu beweisen, trotzt all der „philosophischen“ Einwände, die dagegen erhoben wurden. Raum, Fläche und Zeit sind verschiedene Dinge, die nicht miteinander vermischt werden sollten, ist lautet das ständige Gegenargument.

Wenn es nur möglich wäre, sie zu trennen. Ich bin dazu nicht in der Lage.


Item wer ein Maler will werden, der muss van Natur dazu geschickt sein.

Item die Kunst des Malens würde eher durch Lieb und Lust gelernt dann durch Zwang.

Item aus welchem ein großer kunstreicher Maler soll werden, der muss ganz von Jugend auf dazu erzogen werden.

Item er muss von guter Werkleute Kunst ernstlich viel nachmachen, bis dass er eine freie Hand erlangt.


Wenn ein Mann sich der Kunst widmet, wird viel Böses vermieden, was sonst passiert, wenn man untätig ist.


Regelgebundene Kunstwerke werden leicht langweilig, genau wie regelgebundene Schönheiten; vollkommene oder fehlerfreie Menschen sind oft unerträglich.


Die Kunst ist die im Wesen des Willens zur Macht gesetzte Bedingung dafür, dass er als der Wille, der er ist, in die Macht steigen und sie steigern kann.


Der Inhalt unserer Kunst liegt primär in dem, was unsere Augen denken.


Die Kunst in dieser Idealität ist die Mitte zwischen dem bloß objektiven Dasein und der bloß inneren Vorstellung.


Jedes Kunstwerk ist eine abgedungene Untat.


Der Bürger wünscht die Kunst üppig und das Leben asketisch; umgekehrt wäre es besser.


Kunst will das, was noch nicht war, doch alles, was sie ist, war schon. (Quelle: Ästhetische Theorie; 1970)


Das Ziel des Künstlers ist die Erschaffung des Schönen. Was das Schöne ist, ist eine andere Frage.


Das künstlerische Schaffen ist aristokratisch, weil es stets das Vorrecht einer kleinen Anzahl Menschen sein wird. Könnte es demokratisiert werden, verlöre es seine künstlerische Qualität, sänke zu einem Handwerk ab und endete als Industrie.


Kunst ist der konservierte Honig der menschlichen Seele, der auf Flügeln des Elends und der Not gesammelt wurde.


Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes-Produkten.


Man irrt, wenn man denkt, dass mir meine Kunst so leicht geworden ist. Es gibt nicht leicht einen berühmten Meister in der Musik, den ich nicht fleißig, oft mehrmals, studiert hatte.


Ich stelle mir Kunst als das Gebilde eines lebendigen Augenblickes und Wissenschaft als die Kristallisation einer ewigen Wahrheit vor.


Es gibt keine Kunst ohne Intention.


Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.


Man muss die Natur nicht reproduzieren, sondern präsentieren, durch was? Durch gestaltende farbige Äquivalente. Die Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur.






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