Zitate & Sprüche - Gewalt



— Schöne Sprüche & Zitate - Von Amüsant über Kontemplativ bis Provokativ!



— Die besten Zitate, Weisheiten, Sprüche und Gedanken zum Thema "Gewalt".

In Deutschland wird die Verfügungsgewalt über das Kind mit der gleichen Rücksichtslosigkeit ausgeübt, die man auch sonst Minoritäten gegenüber für angebracht hält.


Die Welt ist nicht gewalttätiger geworden. Sie wird nur mehr im Fernsehen übertragen.


Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen.


Das Gewaltmonopol des Staates richtet sich gegen das Recht des Stärkeren. Wir müssen uns fragen, ob Polizei und Strafvollzugsbehörden, Justiz und Jugendämter sachlich, personell und konzeptionell ausreichend darauf vorbereitet sind, mit Fremdenhaß und Gewalt umzugehen.


Gewalt zwingt uns zum Gehorsam. Das ist das Bitterste für einen Menschen: bei allem Wissen keine Macht zu haben.


Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.


Ich widersetze mich beidem: der Gewalt derjenigen, die ein ungerechtes System aufrecht erhalten, und der Gewalt derjenigen, die es zum Einsturz bringen wollen.


Ich hätte nicht den Friedensnobelpreis bekommen, wenn ich nicht gegen jede Form der Gewalt wäre - gegen die Gewalt eines Unterdrückerregimes wie auch gegen die Gewalt der Leute, die ein solches System bekämpfen.


Jeder Staat wird auf Gewalt gegründet.


Gewalt und Dummheit unterscheiden sich insofern, als Dummheit der umfassendere Begriff ist. Alle Gewalt ist Dummheit, aber nicht jede Dummheit ist Gewalt. Wer sich gegen Gewalt wehrt, stellt sich mit ihr auf gleichen Fuß.


Gewalttätiger Eifer für die Wahrheit ist entweder Unbeherrschtheit, Ehrgeiz oder Überheblichkeit.


Viele Menschen glauben lieber, daß unser Hang zur Gewalt und zur atomaren Auseinandersetzung auf biologische Faktoren zurückzuführen ist, die sich unserer Kontrolle entziehen, als daß sie die Augen aufmachen und erkennen, daß die von uns selbst verursachten sozialen, politischen und ökonomischen Umstände daran schuld sind. (Aus: Anatomie der menschlichen Destruktivität; 1973)


Wer nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben will, der muß der Idee der Gewalt die Gewalt der Idee entgegensetzen.


Gewaltlosigkeit ist gut solange sie funktioniert.


Ich halte es für ein Verbrechen, wenn jemand, der brutaler Gewalt ausgesetzt ist, sich diese Gewalt gefallen lässt, ohne irgendetwas für seine eigene Verteidigung zu tun. Und wenn die »christliche« Lehre so auszulegen ist, wenn Gandhis Philosophie uns das lehrt, dann nenne ich diese Philosophie kriminell.


Nimm keine Drogen, hab keinen ungeschützten Sex, sei nicht gewalttätig. Überlass das mir.


Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag’ ich Dir den Schädel ein. (Reichstagrede vom 10.Dezember 1903)


Die einzige Waffe, die keine Waffe der Gewalt ist. Die Wahrheit.








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