Gute Zitate & Sprüche von:

William Faulkner

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— William Cuthbert Faulkner (1897 - 1962) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.

— Bekanntes Zitat:

Auf böse Menschen ist Verlass. Sie ändern sich wenigstens nicht.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "William Faulkner"

Die Menschheit ist ein Buch, das immer wieder von neuem aufgelegt wird, ohne die Aussicht, jemals ein Bestseller zu werden.


Idealisten sind Menschen, die so tun, als könnte man Ideale verwirklichen.


Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.


Ich schwärme immer noch lieber für Sonne und Mond als für ein atomgetriebenes Kraftwerk.


Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung ist gründlicher geworden.


Die Gefahr bei der Suche nach der Wahrheit liegt darin, daß man sie manchmal findet.


Die chemische Analyse der sogenannten dichterischen Inspiration ergibt: 99% Whiskey und 1% Schweiss.


Vieles auf der Welt wäre völlig uninteressant, wäre es nicht verboten.


Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.


Alles, was zur Produktion meines Einmannbetriebes vonnöten ist, läßt sich mit ein paar Worten aufzählen. Ich brauche: Papier, Tabak, Essen und ein bißchen Whisky.


Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen.


Das Wort Vater ist eine Unkultur; es ist das Symbol einer Hierarchie, die die Geschichte der Menschheit mit Willkür gezeichnet hat, anstatt mit Sittlichkeit; mit Gewalt, anstatt mit Liebe.


Ich bin kein Literat. Ich bin ein Bauer, der gern Geschichten erzählt.


Man muß schon lange, bevor man dem Bösen begegnet, bereit sein, ihm zu widerstehen.


Management ist die Kunst, drei Leute dazu zu bringen, die Arbeit von drei Leuten zu verrichten.


Meiner Meinung nach ist es eine Schande, daß auf der Welt so viel gearbeitet wird.




— William Cuthbert Faulkner (1897 - 1962) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.


— Faulkner (eigentlich William Falkner) ist vor allem für seine Romane und Kurzgeschichten bekannt, die im fiktiven „Yoknapatawpha County“ einer dichterischen Nachbildung des Lafayette County (Bundesstaat Mississippi), angesiedelt sind, wo er den größten Teil seines Lebens verbrachte.

Sein vielschichtiges Gesamtwerk dreht sich um „den geistig-kulturellen Untergang des Südens“ sowie um die Dekadenz ehemals angesehener Südstaatenfamilien und die Gegensätze zwischen weißen und schwarzen Einwohnern. Zu seinen bekannten Büchern gehören „Licht im August“ (1932), „Als ich im Sterben lag“ (1930) und „Absalom, Absalom!“ (1936).


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