Gute Zitate & Sprüche von:

Wilhelm II.

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Wilhelm II. (1859 - 1941) aus dem Haus Hohenzollern, war von 1888 bis 1918 letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen.

— Bekanntes Zitat:

Der Kurs bleibt der alte, und nun mit Volldampf voraus.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Wilhelm II."

Uns, dem deutschen Volke, sind die großen Ideale zu dauernden Gütern geworden, während sie anderen Völkern mehr oder weniger verloren gegangen sind. Es bleibt nur das deutsche Volk übrig, das an erster Stelle berufen ist, diese großen Ideen zu hüten, zu pflegen, fortzusetzen.


Die ältere Generation sagt immer: ja – aber; die jüngere Generation sagt: ja – also.


Sozialdemokraten? Diese vaterlandslosen Gesellen!


In der Schule muß darauf geachtet werden, daß die Kinder nicht allein mit dem Verstande lernen, sondern daß auch das Herz gebildet werde.


Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!


Das Weltreich, das ich mir geträumt habe, soll darin bestehen, dass, wenn man dereinst vielleicht von einem deutschen Weltreich oder einer Hohenzollern-Weltherrschaft in der Geschichte Reden sollte, sie nicht auf Politik begründet sein soll durch das Schwert, sondern durch gegenseitiges Vertrauen der nach gleichen Zielen strebenden Nationen.


Völker Europas, wahret eure heiligen Güter!


Ich bin vollkommen entsetzt über die jüngsten Ereignisse zu Hause! (Brief an Königin Mary von Großbritannien; nach der Reichspogromnacht 1938)


Die Taten unserer tapferen Truppen sind herrlich, Gott gab ihnen den Erfolg. Möge Er ihnen weiterhin zu einem Frieden in Ehren und zum Sieg über Juda & den Antichrist in britischem Gewand verhelfen. (Über die militärische Siege der deutschen Wehrmacht; 1941)


Unsere (Deutschlands) Zukunft liegt auf dem Wasser.


Die Presse, die Juden und Mücken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muß - I believe the best would be gas. (In einem Brief an seinen amerikanischen Freund Pouitney Bigelow am 15. August 1927)


Die Deutschen sind eine untreue Schweinebande!


Ich versinke, ich versinke! (Letzte Worte)


Ehe nicht die sozialdemokratischen Führer durch Soldaten aus dem Reichstag herausgeholt und füsiliert sind, ist keine Besserung zu erhoffen.


Kein Mensch ist mir dankbar. (Nach der Abdankung 1918)


Es ist ja eine Schande was da jetzt zu Hause vor sich geht. Jetzt wird es höchste Zeit, dass die Armee eingreift! Viel hat sie sich gefallen lassen, dies darf sie unter keinen Umständen mitmachen! Da müssen die alten Offiziere und alle anständigen Deutschen protestieren. Aber alle sahen dieses Morden und Brennen - und rührten keinen Finger. Bisher war das ganze Nazitum der versteckte Bolschewismus, jetzt aber ist es der offene geworden. Länder müssten ihre Gesandten und Vertretungen abberufen, dann würden die Nazis schon klein beigeben. Auch die Auslandsdeutschen müssen sich jetzt von allen Naziverpflichtungen freimachen, dann werden die in Deutschland auch folgen. Die Stahlhelmer, die alten Frontsoldaten müssten sich zusammentun und die Nazis erledigen.


Die Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, kommt bei Kaisern öfter vor, bei Staatsmännern selten, bei Diplomaten nie.




— Wilhelm II. (1859 - 1941) aus dem Haus Hohenzollern, war von 1888 bis 1918 letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen.


— Nachdem sein Großvater (Wilhelm I.) im Alter von 90 Jahren am 9. März 1888 starb, regierte zunächst sein Vater (Friedrichs III) für 99 Tage bis auch dieser am 15. Juni 1888 im Alter von 57 Jahren starb. Wilhelm I. bestieg den Thron im Alter von 29 Jahren (daher auch der Begriff „Dreikaiserjahr“)

Bereits 2 Jahre später entließ Wilhelm I. 1890 den Reichskanzler Otto von Bismarck. Er galt als bombastisch und ungestüm und machte manchmal taktlose Äußerungen zu sensiblen Themen, ohne seine Minister zu konsultieren (siehe Daily-Telegraph-Affäre, 1908).
Wilhelm ernannte im Jahr 1900 Bernhard von Bülow zum Reichskanzler. Er vertraute Bülow, der ihm nachhaltig zu schmeicheln wusste, lange. Jedoch bedingt durch die Daily-Telegraph-Affäre 1908 und die Eulenburg-Prozesse (1907 bis 1909) reichte von Bülow 1909 seinen Rücktritt ein.
Er führte Deutschland auch auf einen kriegerischen "neuen Kurs" in der Außenpolitik, der in der Krise von Juli 1914 in seiner Unterstützung von Österreich-Ungarn durch eine „Blankovollmacht“ für dessen aggressive Politik gegen Serbien, gipfelte. Die weitere Eskalation führte in wenigen Tagen zum Ersten Weltkrieg.

Seine führenden Generäle, Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff, diktierten die Politik während des Ersten Weltkriegs mit wenig Rücksicht auf die zivile Regierung. Als ineffektiver Führer in Kriegszeiten verlor er schließlich die Unterstützung der Armee, und des Volkes.
Er dankte am 28. November 1918 offiziell ab, 19 Tage nach Ausrufung der Republik, und floh ins Exil in die Niederlande, wo er bis zu seinem Tod lebte.


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