Zitate von Sophokles

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Sophokles" (GR) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 

Es kennt der edle Mann nicht eine schönere Pflicht, als die zu helfen mit allem, was er hat und was er kann.


— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Sophokles" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GR)

Aus dem Mund Unedler auch fällt oft ein Rat zum Guten.


Das ist kein Staat, was einem Mann gehört!


Der Welt zur Weisung: Das Verderblichste, was uns zuteil ward, ist der Unverstand.


Durch Betrug erlistet ist noch nicht gewonnen.


Schon viele Droher haben viel Geschwätz
im blinden Zorn gedroht, doch wenn Vernunft
zurückkam, war es mit der Drohung aus.


Nicht geboren zu werden, ist weitaus das Beste.


Denn ist dem Menschen
jedwede Freude in der Brust vernichtet,
dann ist sein Leben nur ein eitler Schein.
Er schleicht nur als ein Toter durch das Leben.
Ob ihm der Reichtum füllet Haus und Hof,
ob eine Krone um das Haupt ihm strahlt,
fehlt ihm der Frohsinn, dann ist alles dies
nicht soviel Wert wie einer Flamme Schatten.


Immer wo ein Staat gedeiht, hat der Gehorsam ihm das Haus gebaut.


Mache nicht unerträglich den Schmerz durch ewige Klagen!


Nur wer vom gleichen Leid gezeichnet ist,
darf mit dem Schwergeprüften traurig sein.


Den Göttern nur naht nie das Alter, ihnen naht niemals der Tod. Doch alles andre stürzt die Allgewalt der Zeit.


Die Bäume,
die sich schmiegen, stehn an ihren Zweigen unversehrt,
und die sich sträuben, kommen samt der Wurzel um.


Die Wahrheit ist immer das stärkste Argument.


Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter zur Besinnung.


Alles verzehrt die Macht der Zeiten.


Der Irrtum ist
zwar aller Menschen ganz gewisses Teil,
doch wer auch irrt, er bleibt nicht ohne Rat,
nicht ohne Segen, wenn er Heilung sucht
von seiner Krankheit, nicht in Starrsinn fällt.


Jedes Wesen kann nur in seiner Eigenheit gut sein.


Was der Trug
gewann, der ungerechte, kann nicht dauernd sein.


Auch darin hat es herrlich der Tyrann: frei darf er tun und sagen, was er will.




— Sophokles (497/496 - 406/405 v. Chr.) war ein Dichter in der Zeit der Griechischen Klassik.



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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.