Zitate von Robert Lembke



— Inspirierende Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Robert Lembke" — Von Kontemplativ bis Provokativ!  
 


— Robert Lembke (Robert Emil Weichselbaum; 1913 - 1989) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator.

— Bekanntes Zitat:
— Lembke moderierte 337 Folgen (von 1955 bis 1989) der Sendung „Was bin ich?“ und veröffentlichte zahlreiche Bonmots und Aphorismen die teilweise die Umgangssprache prägten.


Rücksichtsvolle Autofahrer verringern die Geschwindigkeit, wenn sie an einem Stopp-Schild vorbei fahren.


Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füsse beneidet.


Wenn ich heimkomme, stelle ich mich direkt vor den Fernseher. Dann wissen die Kinder, daß ich zu Hause bin.


Geliebt zu werden kann eine Stafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.


Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten.


Die Wahrheit über ein Menschen liegt auf halbem Wege zwischen seinem Ruf und seinem Nachruf.


Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- und Rückseite.


Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat.


Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.


Es gibt Politiker, die Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren. Dabei könnte ihnen gar nichts besseres passieren.


Anerkennung ist ein Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.


Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.


Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt.


Den Fortschritt verdanken wir Menschen, die entweder gefragt haben: warum, oder: warum nicht?




Robert Lembke (Robert Emil Weichselbaum; 1913 - 1989) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator.


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