Gute Zitate & Sprüche von:

Ramana Maharshi

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Ramana Maharshi (1879 - 1950) war ein indisch-hinduistischer Guru und Vertreter des Advaita-Vedanta.

— Bekanntes Zitat:

Die Menschen möchten das Selbst als etwas Neues sehen. Aber es ist ewig und gleichbleibend. Sie wollen es als strahlendes Licht oder so etwas sehen. Wie wäre das möglich! Es ist weder Licht noch Finsternis. Es ist nur, was es ist, und kann nicht definiert werden. Die beste Definition ist «Ich bin, der ich bin».




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Ramana Maharshi"

Der Maßstab, mit dem der Fortschritt gemessen werden kann, ist das Ausmaß, in dem unerwünschte Gedanken fernbleiben und die Konzentration auf einen einzigen Gedanken gelingt.


Die beste Methode, der Welt zu dienen, ist, den egolosen Zustand zu gewinnen.


Das Ego muss dasselbe sein im Wachzustand, Traum und Tiefschlaf. Entdecke die Wirklichkeit hinter diesen Zuständen; sie ist das, was ihnen zugrunde liegt. In jenem Zustand gibt es nur Sein, weder „ich“ noch „du“ noch „er“, weder Gegenwart noch Vergangenheit noch Zukunft.


Finde den Ursprung des Ichs. Dann werden alle Schwierigkeiten verschwinden und das reine Selbst alleine wird bleiben.


Was wir Selbstverwirklichung nennen, ist nicht das Erlangen von etwas Neuem oder das Erreichen eines fernen Ziels; es heißt einfach, das zu sein, was man immer ist und schon immer war.


Einsamkeit ist ein Geisteszustand. Wer seinen Wünschen verhaftet ist, findet keine Einsamkeit, gleich wo er sich befindet, während der Verhaftungslose stets Einsamkeit genießt.


Das Ego ist der «Ich»-Gedanke. Das wahre «Ich» ist das Selbst.


Wenn Sie das Ego suchen, finden Sie, dass es nicht existiert. Dies ist die Weise, es zu zerstören.


Glück gehört zu deiner Natur. Es ist nicht falsch, es sich zu wünschen. Was falsch ist, ist es draußen zu suchen, wenn es drinnen ist.


Solange man glaubt, der Handelnde zu sein, gibt es Wünsche und Individualität. Wenn das verschwindet, leuchtet das Selbst auf. Die Vorstellung, der Handelnde zu sein, ist die Bindung, nicht die Handlung selbst.


Was wir Glück nennen, ist nur das Wesen des Selbst.


Je mehr man eine Pflanze zurückschneidet, umso üppiger sprießt sie. Je mehr Sie Ihr Karma korrigieren, umso mehr sammelt sich an. Finden Sie die Wurzel des Karmas, und vernichten Sie diese.


Sind Sie im Herzen, dann wissen Sie, dass das Herz weder der Mittelpunkt noch der Umfang ist. Es gibt nichts getrennt von ihm.


Verehre das Göttliche, verehre es gestalthaft oder gestaltlos, bis du begreifst, dass du selber es bist!


Es gibt einen Zustand jenseits von Anstrengungen und Anstrengungslosigkeit. Solange er nicht erreicht ist, sind Anstrengungen notwendig.


Der beste aller Wege, das Selbst zu erkennen, ist das Fragen: „Wer bin ich?“ Anhaltendes Fragen nach dem Wesen des Gemüts verwandelt dieses in das, worauf sich das „ich“ bezieht, und das ist letztlich das Selbst... Das Gemüt ist nichts anderes als ein Bündel von Regungen; so kann es nur zur Ruhe kommen durch das Fragen: „Wer bin ich?“


Durch die unaufhörliche innere Nachforschung, die fragt «Wer bin ich?», wirst du dich selbst erkennen und dadurch Befreiung erlangen.


Zuerst sieht man das Selbst als die Dinge,
Dann sieht man das Selbst als Leere,
Dann wiederum sieht man das Selbst als das Selbst;
Nur im letzten Fall gibt es kein Sehen,
Denn Sehen ist Werden.


Maya oder die Gewalt des Scheins bewirkt, dass uns das nicht vorhanden und unwirklich erscheint, was allgegenwärtig und alldurchdringend ist: ganz vollkommen und Licht in sich selbst und in Wahrheit das Selbst, Kern unseres Wesens.




— Ramana Maharshi (1879 - 1950) war ein indisch-hinduistischer Guru und Vertreter des Advaita-Vedanta.




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