Gute Zitate & Sprüche von:

Rabindranath Tagore

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Rabindranath Tagore (1861 - 1941) war ein bengalischer Universalgelehrter und Anhänger der hinduistischen Reformbewegung „Brahmo Samaj“

— Bekanntes Zitat:

Lass Dein Leben leichtfüßig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Rabindranath Tagore"

Jedes Kind bringt die Botschaft mit auf die Welt, dass Gott sich von den Menschen noch nicht hat entmutigen lassen.


Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude,
ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht;
ich handelte - und siehe: Die Pflicht war Freude.


In notwenigen Dingen: Die Einheit.
In fraglichen Dingen: Die Freiheit.
In allen Dingen: Die Liebe.


Dass ich bin, erfüllt mich mit immer neuem Staunen. Und dies bedeutet Leben.


Gott wohnt in jedem Menschen, und wenn wir ihn finden wollen, dann können wir ihm nur in den Tiefen unseres Herzens begegnen, dort ist er zu Hause. Das ist der einzige Ort, an dem Gott wohnt.


Die kleine Wahrheit hat klare Worte; die große Wahrheit hat großes Schweigen.


Hört keiner Deinen Ruf, so geh dennoch allein. Und wagen sie nicht bei stürmischer Nacht ein Licht hochzuhalten, dann zünde Du Dein Herz trotz Schmerz an und werde selbst zum Lichtfeuer.


Wolken schweben in mein Leben, aber nicht mehr um Regen zu tragen oder Sturm zu anzukündigen, sondern um meinem Sonnenuntergang Farbe zu verleihen.


Die Tiefe einer Freundschaft hängt nicht von der Länge der Bekanntschaft ab.


Lass mich nicht beten, um vor Gefahren geschützt zu sein, sondern um ihnen furchtlos gegenüber zu stehen.


In der Stärke der Waffen zeigt sich die Schwäche der Menschen.


Bei dem Streit um die Wahrheit bleibt der Streit die einzige Wahrheit.


Lesen ohne Denken ist dasselbe wie Bausteine anhäufen, ohne etwas damit zu tun.


Der Pessimismus ist eine Art geistiger Trunksucht; er verschmäht gesunde Nahrung, frönt dem Genuss des Haderns und Anklagens und bringt sich künstlich in einen Zustand der Niedergeschlagenheit, der ihn nach stärkeren Mitteln greifen lässt.


Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.


Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern.




— Rabindranath Tagore (1861 - 1941) war ein bengalischer Universalgelehrter und Anhänger der hinduistischen Reformbewegung „Brahmo Samaj“




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