Zitate von Platon

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Platon" (GR) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 

Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele.


— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Platon" (Berufsgruppe: Philosophen / Land: GR)

Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen.

Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken.


Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung.


Wo jeder nur glaube, daß er werde Unrecht tun können, da tue er es auch. Denn jedermann glaubt, daß ihm für sich die Ungerechtigkeit weit mehr nützt als die Gerechtigkeit [...]. (Quelle:Politeia (Der Staat))


Wir können Kindern vergeben, daß sie Angst haben vor der Dunkelheit. Eine echte Tragödie wird es, wenn sie als Erwachsene Angst haben vor dem Tageslicht.


Lebe wohl und suche so leicht als möglich zu tragen, was nicht zu ändern ist.


Da also die Seele unsterblich und oft wiedererstanden ist und, was hier auf Erden und was im Hades ist, kurz alle Dinge geschaut hat, gibt es nichts, was ihr unbekannt wäre. Mithin ist es kein Wunder, wenn sie imstande ist, sich wiederzuerinnern. Nichts hindert, daß man, wenn man sich nur an eines wiedererinnert - was die Leute dann Lernen nennen -, auch alles andere wieder auffindet, wenn man nur den Mut nicht verliert und die Mühe des Forschens nicht scheut.


Wenn die Guten nicht kämpfen, siegen die Schlechten.


Ich hatte an ganz andere Dinge zu denken als an mich.


Die Philosophen sollen Könige, die Könige Philosophen sein.


Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.


Lerne Zuhören und du wirst auch von denjenigen deinen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.


Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit.


Die größte Behinderung des Lebens liegt darin, ständig auf seine Gesundheit zu achten.


Vergebens klopft, wer völlig nüchtern ist, an der Musenpforte an.


Alles Werdende aber hat notwendig irgendeine Ursache zur Voraussetzung, denn ohne Ursache kann unmöglich etwas entstehen.


Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.


Eine Demokratie entsteht, denke ich, alsdann bekanntlich, wenn die Armen nach gewonnenem Siege einen Teil der anderen Partei ermorden, einen Teil verbannen und dann die Übriggebliebenen gleichen Anteil an der Staatsverwaltung und den Staatsämtern nehmen lassen.


Am allererdrückendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben, den Betrügereien im Geschäftsleben Schranken setzen zu können, ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit einer Hydra Köpfe abschneiden.




— Plato (427 – 347 v.Chr.) war ein Philosoph im antiken Griechenland.



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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Philosophen") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Gelehrten, Denkern, Theoretikern, Soziologen, etc.