Wir haben 11 Zitate von "Plato" gefunden.
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Gerechtigkeit wird nur dort herrschen, wo sich auch die vom Unrecht nicht Betroffenen genau so entrüsten, wie die Beleidigten.

Nur die Toten haben das Endes des Krieges gesehen

Wenn nicht die Macht im Staat und die Philosophie in einer Hand liegen, gibt es kein Ende der Leiden für die Staaten und für die Menschheit.

" Alles Werdende aber hat notwendig irgendeine Ursache zur Voraussetzung, denn ohne Ursache kann unmöglich etwas entstehen."

" Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren."

" Eine Demokratie entsteht, denke ich, alsdann bekanntlich, wenn die Armen nach gewonnenem Siege einen Teil der anderen Partei ermorden, einen Teil verbannen und dann die Übriggebliebenen gleichen Anteil an der Staatsverwaltung und den Staatsämtern nehmen lassen."

Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht.

Am allererdrückendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben, den Betrügereien im Geschäftsleben Schranken setzen zu können, ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit einer Hydra Köpfe abschneiden.

Die schlimmste Art von Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

Das Urteil der Menge mache dich immer bedenklich, aber niemals verzagt.

Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.