Zitate von Jon Kabat-Zinn

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "J. Kabat-Zinn" (US) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Jon Kabat-Zinn (* 1944) ist ein US-amerikanischer Biologe und Begründer der modernen Achtsamkeitsbewegung.

— Bekanntes Zitat:

Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen zu surfen.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Jon Kabat-Zinn" (Berufsgruppe: Theologen / Land: US)

Erlaube dir selbst, den jetzigen Moment, genauso wie er ist, anzunehmen. Erlaube dir selbst, genauso wie du bist, zu sein.


Bei der Meditation geht es nicht um den Versuch, irgendwo hinzugelangen. Es geht darum, dass wir uns selbst erlauben, genau dort zu sein, wo wir sind, und genau so zu sein, wie wir sind, und desgleichen der Welt zu erlauben, genau so zu sein, wie sie in diesem Augenblick ist.


All das Leiden, Stress und Sucht kommen daher, nicht zu erkennen, dass du schon bist, was du zu werden versuchst.


Wenn wir irgendwo hin möchten, oder uns in irgendeine Richtung entwickeln möchten, können wir nur von dort aus starten, wo wir gerade stehen. Wenn wir nicht wirklich wissen, wo wir stehen, kann es sein, dass wir uns nur im Kreis bewegen.


Wenn man der Langeweile Beachtung schenkt, wird es unglaublich interessant.


Wenn du deinen eigenen Geist nicht mit nach innen schauendem Weisheitswissen untersuchst, wirst du nie erfahren, was sich da drinnen befindet. Ohne Überprüfung wirst du, wie viel auch immer du über deinen Geist und deine Gefühle sprichst, nie wirklich verstehen, dass dein Grundgefühl ist, das eigene Ich in den Mittelpunkt zu stellen, und dass es das ist, was dich rastlos macht.


Intelligenz ist die Tür zur Freiheit und wache Aufmerksamkeit ist die Mutter der Intelligenz.


Meditation ist die einzige intentionale, systematische menschliche Aktivität, die im Grunde nicht versucht, sich selbst zu verbessern oder irgendwo anders zu sein, sondern einfach zu erkennen, wo man bereits ist.


Der, der stirbt, bevor er stirbt, stirbt nicht, wenn er stirbt.


Achtsamkeit entsteht nicht einfach wie von selbst, nur weil man zu der Überzeugung gelangt ist, dass es nützlich und wünschenswert wäre, bewusster zu leben. Es bedarf vielmehr einer starken Entschlossenheit sowie einer wirklichen Überzeugung vom Wert solchen Tuns, um jene nötige Disziplin aufzubringen, die man als Grundpfeiler einer effektiven Meditationspraxis bezeichnen könnte.


Du machst Probleme, Du hast Probleme.


Präsent sein ist alles andere als eine Kleinigkeit. Es ist vielleicht die schwerste Arbeit der Welt. Ach, vergessen Sie ruhig das „vielleicht“. Es ist die schwerste Arbeit der Welt – zumindest das Aufrechterhalten der Präsenz. Und die wichtigste Arbeit. Wenn sie zur Präsenz gelangen – und gesunde Kinder leben die meiste Zeit in der Landschaft der Präsenz – dann wissen Sie es augenblicklich, dann fühlen Sie sich sofort zu Hause. Und da sie zu Hause sind, können Sie sich entspannen, können Sie loslassen, können Sie in Ihrem Sein ruhen, in Gewahrsein, in der Präsenz selbst, in Ihrer eigenen guten Gesellschaft.


Die wirkliche Meditationsübung ist wie wir unser Leben von Moment zu Moment leben.


Wenn ein Urteil im Geist entsteht, sollte man es als solches erkennen und sich gleichzeitig daran erinnern, dass man dabei ist, das, was geschieht, lediglich zu beobachten, ohne es zu bewerten, ohne es festzuhalten, zu verfolgen oder in irgendeiner Form darauf zu reagieren.


Aus der Perspektive der Meditation ist jeder Zustand ein besonderer Zustand und jeder Moment ein besonderer Moment.


Sie könnten versucht sein, die Unordnung des täglichen Lebens gegen die Gelassenheit der Stille und Geruhsamkeit zu tauschen. Dies wäre natürlich eine Bindung an die Stille, und wie jede starke Bindung, führt es zu einer Täuschung. Es stoppt die Entwicklung und umgeht die Ausbildung der Weisheit.


Atme und lass es geschehen.


Die beste Möglichkeit Momente einzufangen, ist Aufmerksam zu bleiben. So kultivieren wir unsere Achtsamkeit. Achtsamkeit bedeutet wach zu bleiben. Es bedeutet zu wissen, was du gerade machst.


In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein und sich allmählich darüber klarzuwerden, wer das ist.


Achte einfach auf den jetzigen Moment, ohne zu versuchen, ihn auf irgendeine Weise zu verändern. Was passiert? Was fühlst du? Was siehst du? Was hörst du?


Die Atmung ist zentral für jeden Aspekt der Meditation. Es ist eine wunderbare Übung, um den Geist zu fokussieren, ruhig und konzentriert zu sein.


Die kleinen Dinge? Die kleinen Momente? Sie sind nicht klein.


Achtsamkeit ist von Augenblick zu Augenblick gegenwärtiges, nicht urteilendes Gewahrsein, kultiviert dadurch, dass wir aufmerksam sind. Achtsamkeit entspringt dem Leben ganz natürlich. Sie kann durch Praxis gefestigt werden. Diese Praxis wird manchmal Meditation genannt. Doch Meditation ist anders, als Sie denken.




— Jon Kabat-Zinn (* 1944) ist ein US-amerikanischer Biologe und Begründer der modernen Achtsamkeitsbewegung.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologen") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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