Gute Zitate von Johann Wolfgang von Goethe



  -   Eine Sammlung der besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Johann Wolfgang von Goethe".
 


Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.


Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.


Mit dem Wissen wächst der Zweifel.


Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.


Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. - Faust I , Vers 765; Faust


Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.
Und grün des Lebens goldner Baum.

Faust I, 2038 f.; Mephistopheles


Das also war des Pudels Kern! - Faust I, Vers 1323; Faust


Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein. - Iphigenie auf Tauris; Thoas


Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, daß man sich einander schon viel verziehen hat.


Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.


Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.


Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.


Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.


In Partnerschaften muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man mehr voneinander.


Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.


Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.

Lerne nur das Glück ergreifen:
Denn das Glück ist immer da.

Aus: Erinnerung


Kein Genuß ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurückläßt, ist bleibend.


Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.


So Ehre denn, wem Ehre gebührt!


Von der besten Gesellschaft sagte man: Ihr Gespräch ist unterrichtend, ihr Schweigen bildend.


Schreibe nur wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.


Nichts taugt Ungeduld,
Noch weniger Reue;
Jene vermehrt die Schuld,
Diese schafft neue.


Küsse mich! Sonst küss' ich dich! - Faust zu Margarete


Du kannst! So wolle nur! - Faust I, Vers 4544; Faust


Du gleichst dem Geist, den Du begreifst. - Faust I, Vers 512; Geist


Beifall lässt sich, wie Gegenliebe, nur wünschen, nicht erzwingen.


Tages Arbeit! Abends Gäste!
Saure Wochen! Frohe Feste!


Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.


Der Feige droht nur, wo er sicher ist.


Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.


Wer mit dem Leben spielt,
kommt nie zurecht.
Wer sich nicht selbst befiehlt,
bleibt immer ein Knecht.
Aus: Zahme Xenien


Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.


Es irrt der Mensch, solang er strebt. - Faust I, Vers 317; Der Herr


Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein! - Faust I, Vers 940; Faust


Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.


Mit Worten lässt sich trefflich streiten. - Faust I, Vers 1997; Mephistopheles


Heinrich! Mir graut's vor dir. - Faust I, Vers 4610; Margarete


Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst. - Faust I, Vers 1582; Mephistopheles


Alt wird man wohl, wer aber klug? - Mephistopheles




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