Gute Zitate von Johann Wolfgang von Goethe



  -   Eine Sammlung der besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Johann Wolfgang von Goethe".
 


Zitate Wer fremde Sprache nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.


Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.


Zitate Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht.

Faust I, Vers 1338 ff.; Mephistopheles


Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.


Zitate Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn;

Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn.

Faust I, Vers 214 ff.; Direktor


Zitate Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.


Zitate Du sprichst ein großes Wort gelassen aus. - Iphigenie auf Tauris; Thoas


Mit dem Wissen wächst der Zweifel.


Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.


Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. - Faust I , Vers 765; Faust


Zitate Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.


Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.


Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.


Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.


Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, daß man sich einander schon viel verziehen hat.


Zitate Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Faust I, Vers 2605 f.; Faust


Zitate Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehen! - Faust I, Vers 2607 f.; Margarete


Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein. - Iphigenie auf Tauris; Thoas


Zitate Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor.

Faust I, Vers 354 ff.; Faust - Anfangsverse


Das also war des Pudels Kern! - Faust I, Vers 1323; Faust


Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.
Und grün des Lebens goldner Baum.

Faust I, 2038 f.; Mephistopheles


Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.


Zitate Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!
Faust I, Vers 2802 ff.; Margarete


Die Welt urteilt nach dem Scheine.


Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat.


Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.


Blut ist ein ganz besondrer Saft. - Faust I, Vers 1740; Mephistopheles


Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.


Was du ererbt von deinen Vätern hast,
erwirb es, um es zu besitzen!
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last.
Faust I, Vers 682 ff.; Faust


Zitate Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut;
denn das allein
unterscheidet ihn
von allen Wesen,
die wir kennen!

Aus: Das Göttliche


Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.


Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.


Alt wird man wohl, wer aber klug? - Mephistopheles


Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst. - Faust I, Vers 1582; Mephistopheles


Heinrich! Mir graut's vor dir. - Faust I, Vers 4610; Margarete


Mit Worten lässt sich trefflich streiten. - Faust I, Vers 1997; Mephistopheles


Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.


Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein! - Faust I, Vers 940; Faust


Es irrt der Mensch, solang er strebt. - Faust I, Vers 317; Der Herr




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