Zitate von Jack London

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "J. London" (US) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— John Griffith "Jack" London (1876 - 1916) war ein amerikanischer Schriftsteller, Journalist und sozialer Aktivist.

— Bekanntes Zitat:

Der Ruf der Wildnis klang noch nach und der Wolf in ihm schlief nur.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Jack London" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: US)

Das Wort Utopie allein genügt zur Verurteilung einer Idee.


Wer die Macht hat, hat natürlich auch die Macht, andere am Schlafen zu hindern.


Im Leben geht es nicht immer darum, gute Karten zu haben, sondern manchmal auch ein schlechtes Blatt gut zu spielen.


Die Sprüche der Politiker und Wirtschaftler vom Überleben des Tüchtigsten können mir gestohlen bleiben.


Aber es ist nun einmal auf der Welt so eingerichtet, daß ein Mann, der dem anderen das Brot gibt, zugleich sein Herr ist.


Man wird hart auf See.


Das Problem mit ihm war, dass er ohne Vorstellungskraft war. Er war schnell und aufmerksam in den Dingen des Lebens, aber nur in den Dingen und nicht in den Bedeutungen.


Die Vorherrschaft der einen Klasse ist nur möglich durch die Unterdrückung und Erniedrigung der anderen.


Wenn es dir möglich ist, die Liebe in der Welt mit auch nur einem kleinen Funken zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.


Das letzte Wort über die Wunder des Hundes ist noch nicht geschrieben.


Der Mensch bekommt vom Leben immer weniger, als er verlangt.


Sie können nicht auf Inspiration warten. Sie müssen mit einem Knüppel danach suchen.


Zeig mir einen Mann mit einem Tattoo und ich zeige dir einen Mann mit einer interessanten Vergangenheit.


Ich wäre lieber Asche als Staub! Lieber will ich ein prächtiger Meteor sein, in dem jedes Atom herrlich glüht, als ein langlebiger, verschlafener Planet.


Die wahre Aufgabe eines Menschen ist es, zu leben, nicht nur zu existieren. Ich werde meine Tage nicht dazu verschwenden, sie zu verlängern. Ich werde meine Zeit nutzen.


Ich entdeckte, dass ich nicht im Salon der Gesellschaft leben mochte. Intellektuell war ich gelangweilt. Geistig und moralisch wurde ich krank. Ich erinnerte mich meiner intellektuellen und idealistischen Freunde, meiner ausgetretenen Priester, der entlassenen Professoren und der anständigen und klassenbewussten Arbeiter. Ich dachte an die Tage voll Sonne und die Nächte voller Sterne zurück, wo das Leben ein wildes schönes Wunder, ein geistiges Paradies selbstloser Abenteuer und ethischer Romanzen gewesen. Und vor mir sah ich, ewig leuchtend und lodernd, den heiligen Gral.


Das Hässliche und Gemeine steckt das Schöne und Edle mit seiner Fäulnis an, und zusammen verrottet und verwest es.


Kameradschaft und Alkohol waren siamesische Zwillinge. Sie waren unzertrennlich.


Ich würde lieber ein wildes Lied singen und mein Herz damit zum Bersten bringen, als tausend Jahre lang meine Verdauung zu beobachten und Angst vor Feuchtigkeit zu haben.




— John Griffith "Jack" London (1876 - 1916) war ein amerikanischer Schriftsteller, Journalist und sozialer Aktivist.


— London (geb.: Chaney) erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane „Ruf der Wildnis“ (1903), „Wolfsblut“ (1906), die beide zur Zeit des „Goldrauschs“ in Alaska spielen sowie seine Autobiographie „König Alkohol“ (Originaltitel: John Barleycorn; 1913).
Sein Bestseller „Der Seewolf“ (englischer Originaltitel: The Sea-Wolf, 1904) spielt auf einem Schoner in der Bucht von San Francisco und wurde mehrfach verfilmt.


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