Zitate von Helmut Schmidt



— Inspirierende Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Helmut Schmidt" — Von Kontemplativ bis Provokativ!  
 




— Bekanntes Zitat:

Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.





Politiker und Journalisten teilen sich das traurige Schicksal, daß sie oft heute schon über Dinge reden, die sie erst morgen ganz verstehen.


Sie haben einem uralten Mann zugehört. Sie müssen ihn nicht unbedingt ernst nehmen. (Schmidt in Brandenburg bei seinem einzigen großen Auftritt im SPD-Bundestagswahlkampf 2013)


In der Krise beweist sich der Charakter.


Ein echter Held ist nur ein Besoffener ... oder ein Idiot.


Ich teile die Menschheit in drei Kategorien: Wir normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut haben, die zweite hat eine kleine kriminelle Ader, und die dritte besteht aus Investmentbankern.


Wollen wir denn auch noch Weltmeister im Jammern werden?


Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.


Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.


Der Köhler, wenn er Bundespräsident wird, hat allein mehr ökonomischen Verstand als die ganze deutsche politische Klasse zusammen. (Über Horst Köhler)


An der Wall Street herrscht nicht nur ein Defizit an Durchblick, sondern auch ein moralisches Defizit.


Keine Begeisterung sollte größer sein als die nüchterne Leidenschaft zur praktischen Vernunft.


Die Glaubwürdigkeit der Politiker war noch nie so gering wie heute. Das liegt nicht zuletzt an einer Gesellschaft, die in die Glotze guckt. Die Politiker reden nur oberflächliches Zeug in Talkshows, weil sie meinen, es sei die Hauptsache, man präge sich ihr Gesicht ein.


Märkte sind wie Fallschirme: sie funktionieren nur, wenn sie offen sind.


Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie.


Wer bei der Analyse nur darauf bedacht ist, seine eigenen Worte von gestern nicht in Mißkredit zu bringen, der kann die Kraft zum radikalen Durchdenken nicht aufbringen.


Nichts auf der Welt ist zwangsläufig, außer der Abfolge von Tag und Nacht.


Wenn man ganz genau hinschaut, dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehören und weniger zum Journalismus.


Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!






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