Gute Zitate von Gabriel Laub



  -   Eine Sammlung der besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Gabriel Laub".
 


Zitate Schicksal ist ein Pseudonym, das Gott benutzt, wenn er nicht mit eigenem Namen unterschreiben will.


Manche Kritiker fassen jene Autoren am härtesten an, deren Bücher sie überhaupt nicht angefaßt haben.


Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.


Der Mann erträgt die Ehe aus Liebe zur Frau. Die Frau erträgt den Mann aus Liebe zur Ehe.


Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.


Schon die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.


Das Fernsehen wurde erfunden, um den Analphabeten einen guten Grund zum Brillentragen zu geben.


Den eigenen Fleiß empfinden wir als notwendiges Übel. Der Fleiß der anderen ist eine Folge ihrer Unfähigkeit.


Der Wert der Ideale steigt. Wenigstens behaupten das diejenigen, die ihre Ideale erfolgreich verkauft haben.


Phantasie ist etwas, was sich die meisten Leute gar nicht vorstellen können.


Die Zukunft der Literatur liegt im Aphorismus. Den kann man nicht verfilmen.


Der Satire steht das Recht auf Übertreibung zu. Aber sie hat es schon seit langem nicht mehr nötig, von diesem Recht Gebrauch zu machen.


Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.


Die Krone: eine Kopfbedeckung, die den Kopf überflüssig macht.


Maske: der einzige Teil des Gesichts, das sich der Mensch selber aussucht.


Zitate Fremder Arbeitseifer ist immer ärgerlich: Er ist für uns entweder Konkurrenz oder Vorwurf.


Zukunft ist die Zeit, in der man die ganze Vergangenheit kennen wird. Solange man die Vergangenheit nur teilweise kennt, lebt man in der Gegenwart.




Treffer 0 bis 17 werden auf dieser Seite präsentiert. Es wurden insgesamt 17 Zitate des Autors "Gabriel Laub" in der Sammlung gefunden.