Friedrich Schiller - Zitate



— Weisheiten & Gute Zitate: Von Kontemplativ bis Provokativ!  
 

Ich hab` hier bloß ein Amt und keine Meinung. (Friedrich Schiller; Wallenstein)


— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Friedrich Schiller"

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.


Das Wort ist frei. Die Tat ist stumm, der Gehorsam blind. (Friedrich Schiller; Wallenstein)


Wehe, wenn sie losgelassen
Wachsend ohne Widerstand.

(Das Lied von der Glocke (Gedicht))


Der Mohr hat seine Arbeit (Schuldigkeit) getan, Der Mohr kann gehen.
(Die Verschwörung des Fiesco zu Genua)


Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. (Friedrich Schiller; Wilhelm Tell)


Frisch also! Mutig an's Werk! (Friedrich Schiller; Die Räuber)


Leben und leben lassen. (Friedrich Schiller; Theoretische Schriften)


Was nicht verboten ist, ist erlaubt. (Friedrich Schiller; Wallenstein)


Zum Werke, das wir ernst bereiten,
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;
Wenn gute Reden sie begleiten,
Dann fließt die Arbeit munter fort.


Ich hab getan, was ich nicht lassen konnte. (Friedrich Schiller; Wilhelm Tell)


Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt. (Friedrich Schiller; Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder)




— Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805; 1802 geadelt) war ein deutscher Dichter, Arzt, und Historiker.



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