Gute Zitate von Friedrich Schiller



  -   Eine Sammlung der besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Friedrich Schiller".
 


Wenn der Ochse den Kornwagen in die Scheune gezogen hat, so muss er mit dem Heu vorlieb nehmen.


Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.


Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.


Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.


Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern.


Zitate Jeder kommende Frühling, der die Sprößlinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs


Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
(Wilhelm Tell)


Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.


Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.


Was Hände bauen, können Hände stürzen.


Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns.


Was wir als Schönheit hier empfunden, wird bald als Wahrheit uns entgegengehn.


Zitate Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.


Zitate Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden.




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