— Weisheiten & Gute Zitate:

Friedrich Schiller - Zitate

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805; 1802 geadelt) war ein deutscher Dichter, Arzt, und Historiker.

— Bekanntes Zitat:

Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Friedrich Schiller"

Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern.


Die Stunde drängt und rascher Tat bedarf's.


Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.


Alles Menschliche muss erst werden und wachsen und reifen, und von Gestalt zu Gestalt führt es die bildende Zeit.


Strebe nach Ruhe, aber durch Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.


Es kommen Fälle vor im Menschenleben, wo’s Weisheit ist, nicht allzu weise sein.


Wenn der Ochse den Kornwagen in die Scheune gezogen hat, so muss er mit dem Heu vorlieb nehmen.


Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.


Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
(Wilhelm Tell)


Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.


Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.


Was Hände bauen, können Hände stürzen.


Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns.


Was wir als Schönheit hier empfunden, wird bald als Wahrheit uns entgegengehn.




— Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805; 1802 geadelt) war ein deutscher Dichter, Arzt, und Historiker.


— Schiller studierte von 1773 bis 1780 Medizin an der Militärakademie in Stuttgart – als Protegé des Herzogs Karl Eugen von Württemberg. Schiller hatte jedoch so seine Probleme mit dem militärischen Drill, und floh nach mehreren Zwischenfällen 1782 aus Stuttgart um nach mehreren unsicheren Jahren schlussendlich 1789 in Weimar eine neue Bleibe zu finden. Im Jahr 1790 heiratete er Charlotte von Lengefeld; aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.

In dieser Zeit entwickelte sich auch die als „Weimarer Klassik“ Epoche in der das „Viergestirn“ Wieland, Goethe, Herder und Schiller in Weimar wirkte. Insbesondere die Freundschaft zwischen dem Goethe und Schiller war komplex. Goethe fühlte sich vom wachsenden Ruhm des Jüngeren bedrängt. Schiller empfand den bereits etablierten Goethe als unnahbar und arrogant.
Dennoch verband die beiden die gemeinsame Arbeit am eigenen Werk. Sie unterstützten sich wechselseitig durch intensiven Austausch von Gedanken und Empfindungen um sich selbst zu steigern.


Seine bekanntesten Gedichte sind: „An die Freude“ (1786), „Die Kraniche des Ibykus“ (1797), und „Das Lied von der Glocke“ (1799).
Zu den bekannteren Dramatischen Werken gehören: „Die Räuber“ (1781), die „Wallenstein-Trilogie“ (1799) und „Wilhelm Tell“ (1804).


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