Zitate von Eugen Drewermann



— Inspirierende Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Eugen Drewermann" — Von Kontemplativ bis Provokativ!  
 




— Bekanntes Zitat:

Die Leistungsbewertung schafft unvermeidlich ein Feld lateraler Konkurrenz,
und der Übersprung zur offenen Konfrontation mag in männerorientierten Gesellschaften tatsächlich weitaus leichter fallen als in weiblich bestimmten.





Die Führer, die Alpha-Leute der Gruppe, müssen definieren, welche Leute in der Gruppe zuunterst stehen und die Omega-Position einzunehmen haben.


Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden …
Rein mathematisch reißt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen, und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden.
(Aus: Jesus von Nazareth - Befreiung zum Frieden)


Das, wovor wir am meisten Angst haben, ist häufig das, worauf wir am meisten hoffen.


Das Maß unserer Menschlichkeit bestimmt sich wesentlich danach, inwieweit wir über Worte verfügen, die das Erleben und die Gefühlswelt von Menschen auszudrücken vermögen. (Aus: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen)


Die Spirale uralter Angst voreinander treibt die Anstrengungen der technischen Vernunft ins völlig Wahnwitzge.


Märchen sind die letzte Literaturgattung, die uns in dem Glauben verführt, daß die Liebe eine Chance auf dieser Welt hat.


Ohne Zweifel hängt die Fähigkeit zu Liebe wesentlich davon ab, dass der Mensch die Angst der Gottesferne überwindet, die seine Liebe zerstört; alle Angst ist egozentrisch und überzieht den anderen mit den Projektionen eigener Erwartungen und Befürchtungen.


Zwischen Verstand und Frömmigkeit darf nicht ewige Spaltung bestehen.


Dass Menschen in Schuld geraten, ist schlimm; aber sich schuldig zu fühlen und nicht an Vergebung glauben zu können, - das ist die Hölle.


Jesus wollte diese Kirche nicht!


Es gibt Augenblicke in unserem Leben, die endgültig sind, und wer bestimmte Entscheidungen immer wieder aufschiebt, für den kann es eines Tages unerbittlich heißen: zu spät! (Aus: Das Markusevangelium)


Die Angreifer von heute fühlen sich nicht selten als die Angegriffenen von gestern.


Die Verlagerung der militärischen in die ökonomische Auseinandersetzung ist kein "Nichtkrieg", sondern sie richtet wirtschaftlich wie ökologisch furchtbare Zerstörungen an.


Es ist das Wichtigste, was wir im Leben lernen können: das eigene Wesen zu finden und ihm treu zu bleiben.


Günstig für den Frieden ist nicht eine starke Armee, sondern überhaupt keine Armee.






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