Wir haben 19 Zitate von "Ernst R. Hauschka" gefunden.
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Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

Die Ungerechtigkeit der Geschichte besteht darin, daß wir die gleichen Augen und Ohren haben wie unsere Vorfahren, obwohl wir weit mehr hören und sehen als sie.

Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.

Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.

Die unangenehmsten Reichen sind die, die nicht einsehen wollen, wie arm sie sind.

Die Lüge ist die Tarnkappe eines feigen Menschen.

Das Leben ist eine Treppe: Wir wissen nie, ob es mit uns aufwärts oder abwärts geht.

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.

Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.

Ohne Vorbehalte kann man nur mit jemandem diskutieren, wenn dieser von der Sache nichts versteht.

Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wenn sie nicht so bescheiden wären.

An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an das langsame Arbeiten.

Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.

Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne daß es jemals gelesen wird.

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.

Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.

Wer einmal über's Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser.

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?