Gute Zitate & Sprüche von:

Ernst Mach

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Ernst Waldfried Josef Wenzel Mach (1838 - 1916) war ein österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker.

— Bekanntes Zitat:

Die Mechanik fasst nicht die Grundlage, auch nicht einen Teil der Welt, sondern eine Seite derselben.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Ernst Mach"

Es [sind] dieselben psychischen Funktionen, nach denselben Regeln ablaufend, welche einmal zur Erkenntnis, das andere Mal zum Irrtum führen.


Die Lebewesen haben sich teils durch angeborene (permanente), teils durch erworbene (temporäre) Anpassung mit den Umständen ihrer Umgebung ins Gleichgewicht gesetzt.


Das wissenschaftliche Denken geht aus dem volkstümlichen Denken hervor.


Die Brücke zwischen der Physik im weitesten Sinne und der naturwissenschaftlichen Psychologie bilden eben dieselben Elemente, welche je nach dem untersuchten Zusammenhang physische oder psychische Objekte sind.


Die Erfahrung wächst durch fortschreitende Anpassung der Gedanken an die Tatsachen.


Ham se welche gesehen? (Die Standardantwort von Mach auf die Frage nach der Existenz von Atomen)


Man schützt sich vor dem Irrtum und zieht sogar Nutzen aus demselben, indem man die Motive, welche verführend gewirkt haben, aufdeckt.


Wer meint, die Welt aus Bewusstsein aufbauen zu können, hat sich wohl nicht klar gemacht, was für eine Komplikation die Tatsache des Bewusstseins einschließt.


Die Relativitätstheorie ist genauso ein Hirngespinst wie die Vorstellung, es gäbe Atome.


Die meisten Naturforscher pflegen heute als Philosophen einen 150 Jahre alten Materialismus, dessen Unzulänglichkeit allerdings nicht nur die Fachphilosophen, sondern alle dem philosophischen Denken nicht zu fern Stehenden, längst durchschaut haben.


Der populäre Begriff einer Antithese zwischen Aussehen und Wirklichkeit hat einen sehr leistungsfähigen Einfluss auf wissenschaftlichen und philosophischen Gedanken ausgeübt.


Wenn die Ergebnisse der psychischen Partialanpassungen in solchen Widerstreit geraten, dass das Denken nach verschiedenen Richtungen getrieben wird, wenn die Beunruhigung so weit sich steigert, dass mit Absicht und Bewusstsein ein leitender einheitlicher Faden durch dieses Wirrsal gesucht wird, so ist ein Problem entstanden.


So seltsam es auch klingen mag, die Stärke der Mathematik beruht auf dem Vermeiden jeder unnötigen Annahme und auf ihrer großartigen Einsparung an Denkarbeit.


Erhebliche Fortschritte der Forschung [sind] nur zu erzielen [...] durch Zusammenwirkung der sozialen Vereinigung der Menschen, durch gegenseitige Mitteilung, durch Sprache und Schrift.




— Ernst Waldfried Josef Wenzel Mach (1838 - 1916) war ein österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker.




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