Zitate von Erich Kästner



— Inspirierende Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Erich Kästner" — Von Kontemplativ bis Provokativ!  
 




Toren besuchen im fremden Land die Museen, Weise gehen in die Tavernen.


Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen.


Wer seine Schwiegermutter totschlägt, wird geköpft. Das ist ein uralter verständlicher Brauch.
Wer aber Hunderttausende umbringt, erhält ein Denkmal.


Wunder erleben nur diejenigen, die an Wunder glauben.


Dass wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder so werden wie wir.


Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten, Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180 Grad drehbar.


Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat.


Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, daß man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht.


Dass man lebt, ist Zufall; dass man stirbt, ist gewiss.


Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche.


Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.


Alle beide, Hund und Katze, sind reich an Tugenden und Talenten, doch der Hund hat ein Talent zuviel: Er lässt sich dressieren. Und er hat eine Tugend zu wenig: Er ist ein Tier ohne Geheimnisse.


Am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.






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